Blutzucker zu hoch Symptome

Zu hoher Blutzucker Symptome

Zur Behandlung des erhöhten Blutzuckerspiegels müssen die Patienten in der Regel lebenslang Insulin spritzen. Inwieweit ist Ihr Diabetes-Risiko hoch? Und wenn der Blutzucker dauerhaft zu hoch ist? Dies kann passieren, wenn der Blutzucker zu hoch ist.

Diabetesrisiko: Diese 16 Symptome können dazu führen, dass Ihr Blutzuckerwert zu hoch ist.

Denken Sie auch an Ihre Vierbeiner, die zu Hause sehnsuchtsvoll auf Sie gewartet haben, damit sie auch die heissen Tage gut überstehen. Ist es einfach, regelmässig zu essen und genügend Flüssigkeiten zu konsumieren? Selbst bei normaler Temperatur haben viele Menschen Schwierigkeiten, genug zu konsumieren, um etwa zwei Litern pro Tag zu konsumieren.

Mit zunehmender Temperatur genießen wir kühlere Drinks. Wussten Sie, dass die beduinischen Gäste in der Sahara waren? Nicht nur im Hochsommer sind alkoholfreie und andere süße Drinks an jeder Straßenecke erhältlich. Ein kurzes Abwarten im Wagen, niemand sollte bei höheren Außentemperaturen.

Der Temperaturanstieg im Fahrzeug kann rasch in Gefahrenstellen führen, so dass ein abgesenktes Glas nicht ausreicht. Kennen Sie andere Menschen, die auch unter dem heissen Wetter litten?

Manifestationen

Sie können mir bei der Zuckerkrankheit helfen? Irgendwelche besonderen Zeichen von Zuckerkrankheit? Die Symptome sind vielfältig, aber alle nicht spezifisch, d.h. sie können andere Gründe haben. Allerdings hat ein Doktor aus vielen verschiedenen Krankheitsbildern ein Schema gelesen und anhand dieses Schemas eine verdächtige Diagnose gestellt.

Betrachten wir einige der typischen Symptome: Ermüdung, Erschöpfung, Müdigkeit: Dies kann auftreten, wenn der Blutzucker zu hoch ist. Mundtrockenheit, erhöhter Durst: Auch hier gibt es für die meisten Menschen keinen Anlass, zum Doktor zu gehen. Die Verdurstung kommt, weil der Organismus viel Blutverluste hat, weil der Blutzucker zu hoch ist, weil er den Blutzucker mit dem Harn auswaschen will.

Die meisten Leute denken: "Es ist offensichtlich, dass ich so oft auf die Toilette muss. Gewichtsabnahme (bei Zuckerkrankheit des Typs 1): Die meisten Menschen mögen es auch, wenn sie abheben. Die Ursache ist, dass es kein Insulin mehr gibt, um den Fettverlust zu verlangsamen. Vielmehr wird das gespeicherte Körperfett als Energievorrat genutzt, da es ohne Insulin die Glukose im Blut nicht erreichen kann.

Gewichtzuwachs (bei Typ-2-Diabetes): Der Anstieg bei Typ-2 erfolgt nicht so rasch wie der Rückgang bei Typ-1, so dass dies oft nicht einmal als Zeichen wahrgenommen wird, sondern auf Diät und mangelnde Bewegung zurückzuführen ist. Sie spielen dabei eine Rolle, aber auch die grundlegende Insulinresistenz, die zu einem erhöhten Insulingehalt im Körper und damit zu einer erhöhten Körpergewichtszunahme beiträgt.

Ausgetrocknete, kratzende Haut: Natürlich ist deutlich, dass ein hoher Blutzuckerverlust auch die Ursache dafür ist, dass die überschüssige Luft nachlässt. Selbst kleine Abschürfungen und Schnitte können plötzlich viel langsamer als sonst abheilen, da auch die Reparaturmechanismen des Körpers unter hohem Blutzucker stehen.

Wenn sich der Blutzucker verändert, dann verändert sich auch das Zuckerverhältnis innerhalb und außerhalb des Augeninneren. Infektionsanfälligkeit: Bei Diabetikern, vor allem bei Diabetikern mit schlechter Einstellung, kommt es öfter zu Infektionen als bei Nichtdiabetikern, da auch das körpereigene Abwehrsystem, die körpereigene Polizei, an übermäßigem Blutzucker leidet. Besonders Pilzkrankheiten im Bereich des Intimbereichs sind für Diabetes besonders leicht.

Das alles bekommen Sie, wenn Sie zuckerkrank werden? Doch der gute Doktor weiss, dass Zuckerkrankheit auch dahinter stecken kann. Dann wird er nach weiteren Anzeichen von dieser Seite verlangen, wie ein Detective. Besonders wenn nahe Angehörige wie z. B. Kinder oder deren Angehörige zuckerkrank sind, erhöht sich das Diabetesrisiko.

Die Vererbungswahrscheinlichkeit bei Typ-2-Diabetes ist jedoch signifikant größer als bei Typ-1-Diabetes ich kann Ihnen keine verlässlichen Werte nennen, da diese je nach Ursache variieren. Dies bedeutet: Von 100 Kleinkindern, bei denen ein Vater ein Kind vom gleichen Geschlecht ist, entwickeln 2-5 später einen Typ-2-Diabetes.

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