Berechnung von Broteinheiten

Broteinheiten berechnen

BE-Tabelle mit individueller Berechnung: Broteinheiten berechnen; Die Ernährungstabelle im Internet: Wird in BE berechnet, wird nicht in BE berechnet. Die Broteinheiten werden bei Diabetes verwendet, um die Menge der Kohlenhydrate in der Nahrung zu berechnen. Bei insulinabhängigen Diabetikern kann es notwendig sein, das Eis in BE (Broteinheiten) zu berechnen, um die richtige Insulindosis zu finden. Allen Ernährungsplänen liegt die Berechnung der Broteinheiten zugrunde.

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Bei dem Broteinheitenfaktor, kurz BFaktor, handelt es sich um einen Wert zur Berechnung der pro Einheit erforderlichen Insulinmenge. Bei der Berechnung von Kohlenhydrat-Einheiten wird wahlweise der Koeffizient KE verwendet. Mit einem Broteinheitenfaktor von 2 ergibt sich eine Insulin-Dosierung (in IE) vor einer Verpflegung mit 5 Broteinheiten von 5 x 2 = 100, und es können auch Kohlenhydrat-Einheiten verwendet werden.

Die Broteinheit ist individuell verschieden. Auch bei den Einzelmahlzeiten kann der Faktor Broteinheit stark variieren. In der Regel schwankt der Broteinheitenfaktor zwischen 0,5 und fünf, mit der Tendenz, am Morgen und am Nachmittag höhere Broteinheitenfaktoren zu verwenden als am Mittag. Zur Bestimmung der Broteinheitenfaktoren für jeden Patient sollten die Dosen pro Essen oder Ernährungsplan unter bestimmten Voraussetzungen angepasst werden.

Beginnend mit einem Probefaktor 2 nach der Blutzuckermessung kann eine optimierte Anpassung vorgenommen werden. Der ermittelte Sachverhalt sollte gut belegt und dem Patient in verständlicher Form vermittelt werden. Während der Behandlung können sich die Broteinheitenfaktoren ändern, z.B. wenn die Insulin-Resistenz mit abnehmendem Gewicht abnimmt.

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Rechnen - Jetzt ist das Eiszeitalter - wie schätzt man richtig?

Doch Insulin-Patienten sollten aufpassen: Nicht alles ist gleich, und es ist oft schwer, die Menge an Kohlenhydraten richtig zu errechnen. Eiskrem wird üblicherweise aus Vollmilch, Milchprodukten, Eiern, Zucker, Kaffee, Zucker, Honig, Wasser, Obst, Butterschmalz, pflanzlichen Fetten, Geschmacksstoffen und/oder Farbstoffen zubereitet. Es gibt Anforderungen an die Zutaten für folgende Eiskremnamen: Sahneeis, Sahneeis, Milchei weiß und Eiskrem muss gewisse Anteile an Fett oder Fett beinhalten, Eiskrem beispielsweise 10-prozentige Milchfette.

Obstsorbet, Früchteeis und Früchteeis müssen mind. 10 bis 20 % Fruchtanteil haben. Der Fettanteil von Meereis beträgt weniger als 3 vH. Für Vorverpackungen vereinfachen Ernährungsinformationen die Berechnung. Bei fehlender Grammzahl (g) ist zu berücksichtigen, dass 1.000 ml Speiseeis bei der Berechnung oder Verwiegung etwa 500 g ausmachen.

Beispiel: 100 ml Speiseeis beinhalten 16 Gramm Kohlehydrate (KH); das entspricht ca. 50 Gramm des Eises. Bei einer Eiswaffeln sollten je nach Grösse ca. 1-2 Kohlenhydrat-Einheiten (KE) geschätzt werden. Da es keine klassische Eiskugel in standardisierter Grösse gibt, können die Mengen manchmal sehr verschieden sein. Eine ungefähre Faustregel ist, dass ein Teil des Milcheises, je nach Grösse, auf 1-2 kg geschätzt werden kann.

Je nach Grösse eine Packung Früchteeis mit 1,5 bis 2,5 TE. Ein Teil des Softeises ist heller als Milch-Eis, daher wird empfohlen, eine niedrigere Menge an Kohlenhydraten zu berechnen.

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