Augenuntersuchung Diabetes Typ 2

Blickuntersuchung Diabetes Typ 2

In der Regel sollten sich Diabetes-Patienten so schnell wie möglich einer Augenuntersuchung unterziehen! Deshalb sollten sich Diabetiker einmal im Jahr einer Augenuntersuchung unterziehen. Diabetisch kranke Augen sollten regelmäßig von einem Augenarzt untersucht werden. Das ist auch die "Blutzuckerschwelle" für die Diagnose von Diabetes. Tab.

: Empfohlene Augenuntersuchungen bei Diabetes.

So prüft der Doktor Ihre Sehkraft

Nahezu jeder kennt eine Ophthalmoskopie. Wenigstens jeder Durchfall. Ein Mal im Jahr (mindestens, aber auch häufiger ) durchleuchtet der Ophthalmologe die Schamlippen und untersucht die Retina. Außerdem ist der Augentest für die meisten von uns eine gängige Prüfung von Kindheit an. Was macht der Doktor, wenn er eine "Fluoreszenzangiographie" anregt?

Im Folgenden werden wesentliche Augenärztliche Abklärungen erläutert (Beratung: Prof. Dr. Burkhard Dick, Leiter der Universitäts-Augenklinik Bochum). Unter anderem wird in der Ophthalmoskopie dem behandelnden Ärzte gezeigt, ob die Retina durch Diabetes oder zu hohen Druck beschädigt ist. Bei der Prüfung wird die Schamlippe (meist) stark getröpfelt. Anschließend beleuchtet der Doktor mit einem Spaltlichtmikroskop durch die Augenpupille in die Retina.

Der Grund dafür ist, dass das GerÃ?t einen schlitzförmigen Strahl ausstrahlt, der die Feinstrukturen im Augeninneren besser sichtbar macht, und weil es die Retina (den "Fundus") vergröÃ?ert. Wenn Sie an Diabetes leiden, sollten Sie eine jährliche Prüfung durchführen lassen, wenn Sie bereits eine Netzhautverletzung haben, oder häufiger. Wird eine Schädigung festgestellt, kann eine zielgerichtete Laserbehandlung der Retina einen Sehkraftverlust verhindern.

Mit OCT kann der Ophthalmologe die Retina nahezu ebenso gut ohne Berührung begutachten, als ob er sie unter dem Stereomikroskop betrachte. Dadurch wird die Diagnostik und Behandlungsplanung bei Augenerkrankungen, die die Retina betreffen, wie z.B. diabetische Netzhauterkrankungen oder Makuladegeneration, optimiert. Mit ihm prüft der Ophthalmologe die Sehkraft in Nah und Fern.

Mit dem " Brechungsmesser " wird die Refraktionskraft der Ösen gemessen (die Kraft, mit der eingehende Lichtstrahlen bündelt werden). Zu diesem Zweck formt es ein Modell auf der Retina. Der erhöhte Augendruck kann auf ein so genanntes Glaukom hindeuten, das langfristig den Optiknerv beschädigen kann. Um den Augendruck (Tonometrie) zu messen, anaestet der behandelnde Mediziner die Hornhautschicht und presst sie mit einem kleinen Abdruck ein.

Ein intraokularer Druck von 10 bis 21 mHg wird als Normalzustand angesehen. Nur bei einem Glaukomverdacht bezahlen die Versicherungen die Prüfung (ca. 10 bis 22 Euro). "Die Augeninnendruckmessung sollte ab dem Alter von vierzig Jahren alle drei Jahre erfolgen", so Dick. Der Blickwinkel ist der Raum, den man beim Geradeausblick und Bewegungslosigkeit wahrnimmt, auch ohne ihn zu reparieren.

Unterschiedliche Augenerkrankungen können das Sehfeld einengen. Wenn Sie einen Punkt des Lichts wahrnehmen (d.h. er kommt in Ihr Sichtfeld), drücken Sie eine Taste. Damit berechnet der Rechner das Sichtfeld. Durch ein spezielles Licht lässt der Ophthalmologe ihn "leuchten" (fluoreszieren). tritt Fluid in die Retina aus.

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