Antrag auf Fortbildung

Schulungsanfrage

Anfrage für die Genehmigung der Ausbildung. Anmeldung zur Deckung der Kosten für die Teilnahme an einer Schulung. Gesuch um Genehmigung einer Fortsetzung und. Es wird die gewünschte Weiterbildung angeordnet und eine Arbeitsunfallversicherung zugesagt. Beantragung der Anerkennung bei der Sächsischen Landesärztekammer.

Information für Bildungseinrichtungen und Schulungsveranstalter

Weiterbildungsveranstalter können sich bei der Architektenkammer Baden-Württemberg um die Auszeichnung ihrer Veranstaltungen bewerben. Die erteilten Zertifikate werden bei der Anrechnung eines Ereignisses als Beweis im Sinn der Fort- und Weiterbildungsverordnung der Architektenkammer Baden-Württemberg angesehen. Nur wer die Dokumente mindestens 15 Werktage (ausgenommen Samstags, Sonntags und Feiertage) im Voraus komplett abgeschickt hat, hat das Recht auf eine Vorprüfung und Benachrichtigung über die Erkennung der Ereignisse und ggf. die Anzahl der erkannten Zeitpunkte.

Eine spätere Anrechnung ist nach der Fort- und Weiterbildungsverordnung nicht möglich. Die für die Aus- und Fortbildung benötigte Zeit muss ausreichend sein und darf im Jahresmittel nicht weniger als 20 Std. betragen. Hiervon müssen in einem Jahr mind. 8 Std. 45 min. Fortbildung nachgewiesen werden. ArchitektInnen und StadtplanerInnen im Rahmen des Praktikums müssen bei der Bewerbung um Aufnahme in die Liste der ArchitektInnen ihre Aus- und Weiterbildungspflicht in vollem Umfang nachweisen, d.h. 20 Lektionen à 45 min.

Unter Weiterbildung versteht man die kontinuierliche Pflege des fachspezifischen Know-hows der Mitarbeiter. Der Weiterbildungsauftrag der Versicherten trägt der großen Verantwortlichkeit gegenüber der Bevölkerung und vor allem dem Schutz der Verbraucher bei.

Anwendbarkeit

ACHTUNGIhre Bewerbung wurde erst dann eingereicht, wenn die Nachricht "Danke für Ihren Antrag auf Empfehlungszertifizierung" auftaucht. Springt das Formblatt nach einem Klick auf "Senden" an den Beginn, ohne dass die Nachricht angezeigt wird, entfällt eine Vorgabe. Überprüfen Sie in diesem Falle, ob Sie alle obligatorischen Felder (*) ausfüllen.

Sie können das Anmeldeformular auch hier als PDF-Datei herunterladen. Max. 3 Termine pro Anmeldung. Wenn es mehr als 3 Termine gibt, bitten wir Sie, ein anderes Anmeldeformular auszufüllen.

Antrag auf unbezahlte Freistellung für die Ausbildung (Bildungsurlaub) - Citizens - Guichet.lu - Administrationsleitfaden /

Unbezahlter Erziehungsurlaub ist eine Sonderurlaubsform, die sich an Beschäftigte des privaten Sektors wendet, um sie in die Lage zu versetzen, während eines gewissen Zeitraumes aus privaten Motiven vorübergehend Urlaub von ihren Berufspflichten zu nehmen und an einer Berufsausbildung teilnehmen zu können.

Der unbezahlte Bildungsurlaub kann nur in Anspruch genommen werden, wenn die betroffenen Mitarbeiter zum Antragszeitpunkt für denselben Auftraggeber während eines Zeitraums von zwei Jahren gearbeitet haben. Für den unentgeltlichen Urlaub sind die Angaben zu Lebensalter und Wohnort des Mitarbeiters unerheblich. Der unbezahlte Bildungsurlaub darf insgesamt höchstens 2 Jahre betragen; die minimale Dauer eines Urlaubes ist 4 aufeinanderfolgende Kalenderwochen; die maximale Dauer eines Urlaubes ist 6 aufeinanderfolgende Kalendermonate.

Der Ferienaufenthalt wird immer in Kalenderwochen oder Kalendermonaten angegeben und muss im richtigen Verhältnis zur Ausbildung sein. Die Urlaubsreise muss vom Auftraggeber per Einschreibebrief mit Eingangsbestätigung oder durch persönliches Übergeben des entsprechenden Briefes mit Eingangsbestätigung angefordert werden. Die Kündigungsfristen sind vom Anmelder einzuhalten: 2 Monat für einen Aufenthalt von weniger als 3 Monat, 4 Monat für einen Aufenthalt von mehr als 3Monat.

Die Bewerbung muss folgende Informationen enthalten: Ausbildungsart, Ausbildungsdauer, Ausbildungsinstitution, beantragte Urlaubszeit(en); beachten Sie, dass eine nicht innerhalb von 30 Tagen erfolgende Beantwortung durch den Arbeitgeber als Genehmigung des Antrages erachtet wird. Der Arbeitgeber muss innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt eine schriftliche Erklärung abgeben. Wird nicht geantwortet, so wird der Antrag in Bezug auf den ersten Urlaubszeitraum als genehmigt betrachtet, wenn mehrere Urlaubszeiten beansprucht wurden.

Die Beantragung des unentgeltlichen Bildungsurlaubs kann entweder vom Auftraggeber genehmigt werden. Der Mitarbeiter muss auf Antrag des Arbeitsgebers eine Teilnahmebescheinigung für die Ausbildung ausstellen, für die er eine unbezahlte Freistellung beansprucht hat; wird vom Arbeitsgeber zurückgewiesen, wenn der Bewerber eine Führungsposition innehat oder wenn weniger als 15 Vollzeitbeschäftigte in dem betreffenden Betrieb tätig sind; wird vom Arbeitsgeber verschoben, die Verschiebung darf folgende Fristen nicht überschreiten: 1 Jahr, wenn der beantragten Freistellung mehr als 3 Monaten dauert; 2 Jahre, wenn der beantragten Freistellung länger als 3 Monaten dauert.

Eine solche Verschiebung ist möglich, wenn ein erheblicher Teil der Mitarbeiter einer Dienststelle während des gewünschten Zeitraumes für einen längeren Zeitraum nicht anwesend ist, was die Organisation des Unternehmens erheblich stören würde; wenn während der Ankündigungsfrist aufgrund der besonderen Art der vom Bewerber ausgeführten Arbeiten oder eines Arbeitskräftemangels in dem betreffenden Sektor oder der betreffenden Aktivität keine angemessene Repräsentation zu finden ist; wenn die Aktivität eine Saisontätigkeit ist und sich der Antrag auf eine solche Jahreszeit beziehen würde.

Wenn mehrere Urlaubsanträge in derselben Dienststelle oder Firma gestellt wurden und es daher nicht möglich ist, alle Bewerbungen auf einmal zu bewilligen, hat der Antrag des Mitarbeiters mit der höchsten Beschäftigungsdauer den Vorzug. Die unentgeltliche Beurlaubung wird für die Weiterbildung gewährt:

Diese Zustimmung ist ab dem Moment, in dem der Dienstgeber dem Antrag auf unbezahlte Bildungskarenz zugestimmt hat, für den Dienstnehmer und den Dienstgeber endgültig gültig. In Fällen der höheren Gewalt kann die Zustimmung des Arbeitsgebers oder des Mitarbeiters jedoch unter gewissen Voraussetzungen widerrufen werden: Die Wiederaufnahme des Arbeitsverhältnisses für den ursprünglichen Urlaubszeitraum ist nur zulässig, wenn ein Mitarbeiter mit befristetem Arbeitsverhältnis nicht bereits vom Dienstgeber zur Vertretung des Mitarbeiters im Rahmen des Urlaubs angestellt wurde; wenn der Dienstgeber seine Zustimmung widerruft, ist er dem Dienstnehmer zum Ersatz der nicht rückerstattungsfähigen Aufwendungen für seine Ausbildung gegenüber dem Dienstnehmer verpflichtet; hat der Dienstnehmer den bereits begonnenen Arbeitsverhältnis nur mit Zustimmung des Dienstgebers zu kündigen.

Krankheit während des nicht bezahlten Urlaubes berechtigen nicht dazu, die restliche Ferienzeit auf einen höheren Termin zu verlegen. Wenn die Krankheit sich über mehr als 25 % des Urlaubszeitraums hinaus ausdehnt oder wenn ein Ereignis der höheren Gewalt eintritt, durch das die Beteiligung an der Ausbildung, für die der Aufenthalt bewilligt wurde, (ganz oder teilweise) verunmöglicht wird, kann der Mitarbeiter die Kündigung des Urlaubes beantrag.

Diese erhalten bei ihrer Heimkehr alle vor Urlaubsantritt erlangten Leistungen oder eine ihrer Qualifikation angemessene, zumindest gleichwertige Entlohnung. Sofern gesetzlich oder vertraglich nicht anders geregelt, wird die vor Urlaubsantritt erreichte Dienstzeit beibehalten. Die Arbeitgeberin muss ihren Mitarbeiter selbst darüber unterrichten, dass er für die Zeit seines nicht bezahlten Urlaubes eine freiwillige Kranken- und Pensionsversicherung abschließen muss.

Mehr zum Thema