2 Deutsche Mark 1948

Die 2 Deutschen Mark 1948

2 DM. von 1948 bis 1949, die bis zu 100 DM in Spitzenqualität kosteten. Die 2-DM-Münzen machten den Anfang 1951, heute kaum noch bekannt.

Verabschiedung der DM-Münzen - Raritätenjagd hat begonnen - Wirtschaftlichkeit

Das wertvollste Teil ist eine 5-DM-Münze von 1958 Allerdings ist die Vervollständigung der Sammlung manchmal sehr komplex. Erste Euromünzen sind eingetroffen, der letzte Abschiedsgruß von Mark und Pfennige ist am Freitag, den 27. Januar 2002. Zahlreiche Münzensammler versuchen zur Zeit, ihre Sammlung deutscher Münze bis zum anstehenden Endspiel der Deutschen Mark zu vervollständigen.

Effektive Werbekampagnen in ganz Deutschland haben die Suche nach Raritäten beflügelt. Der Redakteur des Münze Magazins, Wolfgang Erzinger, zieht eine positive Bilanz der Suche nach raren Münzen: "Insgesamt kommt diese Werbung dem Münzenmarkt zugute; Schatzjäger schauen nun mit neuen Blicken zu. Wären die Teile nicht im Kreislauf, sondern z.B. in Sparschweinen gelagert, kann der Betrag um ein Mehrfaches höher sein.

"Viele Münzenhändler ärgern sich, wenn jemand glaubt, "das" seltene 50 Pfennig Stück zu haben. Nur die Kopien mit der Aufschrift "BANK DEUTSCHER LÄNDER", Jahrgang 1950 und dem Buchstaben G können einen vierstelligen Betrag erreichen. Andere Reliefprägungen dieses Nennwerts müssen bereits in der Konservierung zumindest "ausgezeichnet" sein, um günstigere Konditionen zu haben.

Die ersten 50 Pfennigstücke des Jahrganges 1949 wurden mit hundert Mark bei optimaler Brillanz der Briefmarken eingestuft, Kopien bis 1968, ab 1986 und 1987 mit zweistelligen Beträgen. Die Erstauflagen der kleinen Münzen von 1948 bis 1949 kosteten zwischen einem und zehn Pfennige und kosteten mehr als 100 Mark in bester Qualität.

1, 2, 5 oder 10 Pfennige von 1950 bis 1968 in luxuriösem Glanz vermerken nach Fachzeitschriftenlisten zwischen 10 und 70 D-Mark. Bei 45 bis 200 DEM 5 und 10 Pfennige 1967 GB der Münze Karlsruhe stehen darüber, dafür werden mind. 20 DEM angeboten. Daraus resultierten einige Seltenheiten in kleinen Auflagen, die Sammlerpreise erreichen, wie 1968 J und 1969 J aus Messing (nicht magnetisch) oder die von Magnete angezogenen Ausführungen 1966 J und 1966-1967 J. Der reine Versuch kann sich bei Anschaffungspreisen bis zu 2.500 DEM auszahlen.

In den Jahren 1954 bis 1962 liegt der Wert bereits bei 40 bis 300 D-Mark. Doch was wirklich selten ist, ist vor allem das Qualitätsniveau "Stempelglanz", das eine absolut makellose Fläche erfordert. Aufgrund der Gefahr von Verwechslungen wurden sie zum 1. Juli 1958 vom Weg abgezogen. Ein Umtausch bei den Länderzentralbanken - was noch möglich ist - wäre jedoch ein Kapitalfehler: Der Handel offeriert bis zu mehr als 60 Mark pro Aktie zum Kauf.

Ab dem 1.8. 1973 nicht mehr als Zahlmittel gilt, werden Kopien der 50er bis 60er Jahre ohne Auflagenspuren mit zwei- bis dreistelliger Höhe gehandel. Ab 1969 traten für 2 Mark Geldstücke mit Portraits wichtiger Persönlichkeiten als Nachfolgemodelle in Umlauf. In der Haussephase der Silberkurse wurden daher viele Goldmünzen geschmolzen, deren Metallwerte über dem Nominalwert lagen.

Frisch und kratzfrei gepresst, sind sie von 1951 bis 1964 wenigstens einhundert Euro teurer als der 1958er Jahre. Die kostbarste Umlaufprägung der Republik ist die 5-DM-Münze 1958 J, die in Hamburg nur 60.000 Mal prägen. "Für 1.700 Mark werden heute "sehr schöne" Teile mit gewöhnlichen Gebrauchsspuren gekauft, Kopien in neuwertigem Zustand liegen gar zwischen 7500 und 1500 Mark.

Der seltene Top-Jahrgang 1995 allein kostete heute gut 2.500 D-Mark. Doch wie aufwendig die Abwicklung sein kann, zeigt das Angebot des Facheinzelhandels, von 390 Mark für alle 162 Pfennig bis zu 2700 Mark für alle 203 verschiedenen 1-DM-Münzen bis zum Jahr 2000. Wer Zweifel hat, ein rares Heft zu überblicken, dem stehen zahlreiche Exemplare zur Verfügung, die detailliert ausgewertet werden.

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