Welche Ernährung bei Diabetes

Was für eine Diät bei Diabetes

Was ist gut, was weniger sinnvoll? Hier finden Sie Tipps, welche Diät bei Diabetes hilfreich ist. Diabetes: Welche Diät ist richtig? Was ist die richtige Ernährung bei Diabetes? Die Ernährung ist eine sehr wichtige therapeutische Komponente bei der Behandlung von Diabetes.

Allerdings sollte sich die diabetesgerechte Ernährung nicht auf Prohibitionen konzentrieren. Sensibilisieren Sie sich, welche Nahrungsmittel und welches Ernährungsverhalten für Ihre eigene Ernährung vorteilhaft sind und binden Sie diese nachhaltig in Ihren Lebensalltag ein. Wichtigste Ernährungsziele bei Diabetes sind:

Sugar gelangt nahezu direkt ins Gehirn. Erstens, weil sie den Wunsch nach Diabetes erhöhen, und zweitens, weil die künstlichen Süßungsmittel selbst im Verdacht sind, Diabetes zu verursachen. Aktuelle Ergebnisse belegen auch, dass die natÃ?rliche Fruktosefruktose nicht ideal fÃ?r Diabetes ist. Außerdem erhöht es den Fettgehalt im Körper.

Nichtsdestotrotz können die meisten Menschen mit Diabetes Früchte in maßvollem Maße genießen: Ein hoher Blutfettwert ist für die meisten Menschen ein großes Risiko. Der Überschuss an Blutzucker wird in neutrale Fette umgerechnet. Fette sind eine der wichtigsten Energiequellen in der Ernährung. Bei Diabetes sollten sie eingeschränkt sein. Am besten sind Omega-3 ungesättigte Fette (Fisch, Rapsöl, Sojabohnenöl, Haselnüsse, Hanföl), sie reduzieren die Atherosklerose-Tendenz bei Diabetes.

Besonders günstig sind Nahrungsmittel, die langsamer verdauen, so dass der Blutzuckerwert nur allmählich steigt ("niedriger Blutzuckerindex"). Vollkornprodukte, Getreide, Hülsenfrüchte in Form von Hülsenfrüchten (Linsen, Hülsenfrüchten, Erbse ), Gemüsesorten, Früchte (Bananen). Deshalb sollten Sie in Ihrer Ernährung lieber Rohkost oder Naturkost verwenden: statt Weizenweißmehl und Frischobst statt Milchzucker lieber Vollkornbohnen und Milch. Jeder, der so viel wie möglich an verschiedenen Gemüsen und Früchten mag, hat ein wesentlich niedrigeres Diabetes-Risiko.

Antidiabetisches Essen wie Artischocken, weisse Kaffeebohnen oder Feige sind bei uns sehr leicht zu haben. Diese sind nicht nur besser als Erfrischungsgetränke, sie verringern auch das Risiko von Diabetesbildung. Der Schwerpunkt der Ernährung liegt heute auf der nachhaltigen Gewichtsabnahme. Fachkundige Ratschläge und Unterstützung bei der Umstellung auf eine sinnvolle Ernährung nach der Einnahme.

Mit der Rückkehr zur normalen Ernährung verschwindet die erzielte Wirkung jedoch wieder. Nüchternheit ist nicht für jeden Diabetes gut genug, besonders nicht für die Variante 1.

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