Was Kosten Teststreifen für Diabetiker

Welche Kosten Teststreifen für Diabetiker?

bei der Österreichischen Diabetes-Gesellschaft (ÖDG). Die Kosten für zusätzliche, aber im Rahmen der Behandlung erforderliche Teststreifen. auch ohne Vorlage eines Kostenvoranschlages. Hinzu kommt eine einmalige Erstattung von zehn Prozent der Kosten des Lesers, auch wenn die Teststreifen teurer sind.

Diabetiker: Ausschluss für Patientenzahlen

Typ-2-Diabetiker, die kein eigenes Medikament injizieren, werden sich die Teststreifen von müssen in aller Regel auch künftig selbst zahlen. Von der Krankenkasse übernehmen künftig künftig künftig werden - von den Ausnahmefällen einmal ausgenommen - die Kosten nicht mehr übernommen für Urin- und Blutzucker-Teststreifen mit Typ 2 Diabetikern, die kein Injektionsinsulin einführen müssen Für Insulinabhängige Patientinnen und Patienten, die von der Behandlung ausgeschlossen sind. dürfen wird nach wie vor als Teststreifen verschrieben.

Im Falle von nicht insulinabhängigen Diabetes ist dies in Ausnahmefällen zulässig, wenn ihre Behandler eine Blutzucker-Selbstkontrolle wegen eines labilem Stoffwechselzustandes für angemessen erachten für Allerdings räumt er ein, dass die neue Verordnung noch nicht befriedigend ist. für Menschen, die professionell dazu verpflichtet sind, ihren Blutzucker unter selbstständigen überprüfen zu lassen, zum Beispiel Berufsfahrer. Künftig sollen sie die Kosten für die Teststreifen von für übernehmen, ca. 500? im Jahr.

Basis des Ausschlussverfahrens ist eine Auswertung des Institutes für Qualität und Wirtschaft im Gesundheitsbereich. Dr. med. Nikolaus Scheper, Pressereferent des Fachverbandes der Diabetologen in der Privatpraxis, klÃ?rt auf Wunsch: â??Diabetiker, die kein Insulin benötigen, sollten bereits jetzt nur in sehr geringem AusmaÃ? verordnete Teststreifen erhalten. Mit der Resolution stimmt der Bund grundsätzlich zu, vor allem wegen der Ausnahmen - mit einer Einschränkung: Immer mehr jüngere Typ 2 Diabetiker müssten sind nach Schepers Ansicht ziemlich eng beherrscht, weil sich die Erkrankung rapide verschlimmert und diese für Autofahrer oder Maschinenführer werden kann.

Wird es nun Gespräche mit den Patientinnen und Patienten in der Praxis gibt? Ziemlich gewiss, sagt Scheper, das ist nach solchen Beschlüssen immer so: Es ist üblich mit den Einnahmen, dass sie so schlechte Neuigkeiten für nicht einmal verkünden, sondern die Art und Weise über den etablierten Ärzten wählen. Das zugrunde liegende Expertengutachten wurde von Thomas Danne, Präsident der Gesellschaft für Diabetes, als unzulänglich kritisiert.

Darüber hinaus ist die Blutzucker-Selbstkontrolle ein unerlässlicher Baustein eines organisierten Diabetes-Trainings und stärke die eigenverantwortliche Behandlung von Patientinnen und Patienten mit der Krankheit.

Abgezählt: Einen Blutzucker-Teststreifen für Sie, zwei für ich ¦

Der Verein Krankenkassenärztlichen (Kven) regelt die Regulierung von Blutzucker-Teststreifen für Typ 1 und Typ 2 Diabetiker in Deutschland. Abhängig von der "Schwere" der Erkrankung werden pro Vierteljahr verschiedene Teststreifenmengen geplant. Nicht insulinabhängige Typ-2-Diabetiker müssen selbst die Kosten für führen ihre Teststreifen, Insulin-Analoga und deren Einsatz werden in Zweifel gezogen und die Anträge auf Insulin-Pumpen vermehrt zurückgewiesen.

Damit noch nicht genug, wird die Zahl der von der Auslandskrankenkasse für gezahlten Blutzuckerteststreifen Typ 1 und Typ 2 Diabetiker anhand eines Orientierungsrahmen durch die Ärzteorganisationen vorgegeben. An Verständnis: Teststreifen sind medizinische Geräte (In-vitro-Diagnostika) und werden auf das Arztbudget verrechnet. Den Ärzten wird daher von den Kassenärztlichen Verbänden eine Handlungsempfehlung zur Budgetplanung an die Hand gegeben, mit wie vielen Teststreifen ein Diabetiker durchschnittlich pro Quartal benötigt.

Laut Berechnung der Verbände Krankenkassenärztlichen sollte ein Diabetiker vom Typ 1 mit 450 Teststreifen pro Vierteljahr zurechtkommen. Zu wenig, wenn man berücksichtigt, dass der Doktor eine Vermessung vor dem Verzehr und eine Vermessung zwei Std. später anordnet. Für Kinder und Jugendliche erhält der Mediziner beispielsweise vom Bayerischen Landesverband der Krankenkassen einen Richtwert von bis zu 600 Teststreifen.

Bei etwa 5-7 Teststreifen pro Tag ist es für Kinder und Jugendliche schwierig, eine optimierte metabolische Einstellung zu erwirken. Unter keinen Umständen darf die körperliche und geistige Weiterentwicklung des Kleinkindes unter der Beschränkung der Anzahl der Teststreifen leidtragen. Die vom Bayerischen Staatsministerium für" und auf Wunsch des DDB richtig geklärt: " die erforderliche Anzahl an Teststreifen hängt ausschließlich aus dem jeweiligen Einzelfall".

Die vorgeschriebene Anzahl der Teststreifen kann daher im jeweiligen Anwendungsfall reduziert oder erhöht werden. Die Widersprüchlichkeit wird deutlich: Warum sollte eine Verordnung über die zur Verordnung vorgesehene Streifenanzahl anlegen, wenn der ÄrztIn von Fall zu Fall die Entscheidung treffen muss? Das ist auch eine zusätzliche Anstrengung für der Doktor.

Letztere muss der Krankenversicherung gegenüber a Begründung mitteilen, warum der Kranke mehr Teststreifen benötigt. â??Der Vorstandsvorsitzende des Diabetiker-Verbandes, Dieter Möhler, gibt zu verstehen: Die Teststreifendosis von eingeschränkt, führt Dies wird eine schlechtere Stoffwechsellage. Die daraus resultierenden Beanstandungen nutzen die Möglichkeit für die freie Lebensorganisation zu Diktiergeräten. "Die DDB verlangt eine Einzelfallentscheidung über die Regelung der Anzahl der Teststreifen pro Vierteljahr, ohne vorgegebene Orientierungsgrundlage des Verbandes Kassenärztlichen.

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