Messgerät für Blutzucker

Blutzuckermessgerät

Wo finde ich das richtige Blutzuckermessgerät? Die Blutzuckerkontrolle ist für viele Diabetiker ein fester Bestandteil ihrer täglichen Routine. mylife Pura X Blutzuckermesssystem mg/dl.

Blutzucker-Messgeräte für....

Bei schwangeren Frauen mit Zuckerkrankheit steht die Information über die Gefahren an erster Stelle. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass sie über die Gefahren aufgeklärt werden. Ursache für erhöhte Blutzuckerspiegel bei Zuckerkrankheit und Informationen über die möglichen Konsequenz. Kohlehydrate haben einen direkten Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, weshalb sich Zuckerkranke mit ihnen beschäftigen müssen. Bei Diabetikern muss man mit süssen Drinks und Spiritus aufpassen, Hinweise zur Handhabung gibt es auf unserer Website!

Auch bei der Wahl der richtigen Nahrung kommt es auf den jeweiligen Typen an. Sehr hohe Meßgenauigkeit und einfache Bedienung! Zur merklich einfacheren Blutzuckermessung. Professionell im Krankenhaus eingesetzt - individuell abgepackt und bestens vor Verschmutzung, Dreck und Feuchte gesichert. Der Blutzucker- und ß-Keton-Teststreifen für den speziellen Krankenhauseinsatz: Vereinfachtes Handling mit Barcode auf jeder Teststreifen-Folie.

Die Blutzucker-Messgeräte sind so verschieden wie ihre Nutzer. Blutzucker-Messgeräte für....

Wie Sie das passende Blutzuckermessgerät suchen

Die Blutzuckermessung ermöglicht es Diabetikern, zu Hause und auf Reisen ihren eigenen Blutzuckerspiegel zu ermitteln und damit exakt die erforderliche Insulindosis zu dosen. Dies verhindert, dass sie in eine Hypoglykämie oder Hypoglykämie abrutschen und sie sind lokal und ärztlich selbstständig. Für die meisten Menschen ist diese individuelle Befreiung sehr bedeutsam. Zudem sammeln die modernen Blutzuckermessgeräte viele wichtige Erkenntnisse, die dem Behandler wichtige Hinweise für die laufende Diabetestherapie und notwendige Korrekturen gibt.

Blutzuckermessgeräte unterstützen Diabetes-Patienten dabei, frühzeitig einen hohen oder niedrigen Blutzuckerspiegel zu erfassen und entsprechende (medikamentöse) Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die von den Blutzuckermessgeräten gesammelten Informationen dienen dem Behandler zur Überprüfung, ob die Diabetes-Therapie wie geplant abläuft. Bei klassischen Modellen wird ein Messstreifen mit so genannten Detektions-Elektroden benötigt, auf den etwas Eigenblut aufgebracht wird.

Es konvertiert das Plasma in ein elektrisches, messtechnisch erfassbares Zeichen, das das Messgerät auslesen kann. Es gibt auch Messgeräte mit einem Fühler, die den Blutzucker im subkutanen Gewebe erfassen (LINK zum Schriftzug "Blutzuckermessung"). Die so genannten CGM-Systeme (Continuous Glucose Monitoring System) bestimmen fortlaufend die Glucosekonzentration im Körper und übertragen sie an einen Receiver, z.B. ein Handy oder eine Pumpe.

Dabei wird die Konzentration des Zuckers im Körper gemessen und die aktuelle Entwicklung des Blutzuckers durch einen nach oben oder nach unten gerichteten Zeiger angezeigt. Mit einem Lesegerät im Handyformat sind die Messwerte abrufbar und werden bis zu acht Stunden lang temporär gespeichert, aber nicht automatisiert übertragen. Blutzuckermessgeräte zeigen die Konzentration des Zuckers im Labor in mg/l an.

Die DIN EN ISO 15197 gibt an, innerhalb welcher Toleranzen die Messungen eines Blutzuckermessgerätes erfolgen dürfen. Der Standard schreibt außerdem vor, dass Blutzuckermessgeräte so leicht zu handhaben sein müssen, dass der Anwender sie entsprechend der Gebrauchsanweisung und ohne besondere Ausbildung richtig anwenden kann. Die modernen Blutzuckermessgeräte können in der Regel an einen Rechner angeschlossen werden und funktionieren oft mit einer Spezialsoftware (nicht immer im Lieferumfang enthalten), in die die Werte des Blutzuckers übernommen und weitere Daten gespeichert werden können.

Herkömmliche Blutzuckermessgeräte sind relativ preiswert (ca. 20 bis 50 Euro) und die dargestellten Werte sind leicht zu deuten. Er misst die Blutzuckerkonzentration jedoch nur selektiv, d.h. nur zum Messzeitpunkt, und der Betroffene muss selbstständig werden. Der Blutzuckerspiegel wird sensorgesteuert fortlaufend und automatisiert gemessen. Die Echtzeitaufzeichnung bietet wesentlich mehr Informationen als die Punktmessung.

Das kann ein Vorteil für den Patienten und den behandelnden Zahnarzt sein, da die Behandlung noch präziser individualisiert werden kann. Allerdings kann es auch vorkommen, dass der Betroffene die Messwerte fehlinterpretiert und den Blutzuckerwert nicht ausreichend reguliert. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn dem Anwender nicht bewusst ist, dass sich der Anzeigewert auf den Gewebszucker verweist, der immer etwas hinter dem Blutzucker zurückbleibt.

Dabei sind die Preise in der Regel etwas teurer. Der Blutzuckermesser, der das optimale für alle Diabetes-Patienten bietet, existiert nicht. Sie können aber auch einschränken, welche Geräte möglich sind, indem Sie mit Ihrem Hausarzt darüber nachdenken, was Sie z.B. von dem Geraet erwarten: Wieviel Speicherplatz wird gebraucht und welche Werte sollen (zusätzlich) aufgezeichnet werden?

Dies bedeutet, dass bei Typ-1-Diabetikern und Typ-2-Diabetikern, die Insulin benötigen und keine Gegenmaßnahmen durch die Einnahme von Medikamenten, Nahrung und Sport ergreifen können, die Versicherung die anfallenden Blutzuckermessgeräte und, bei entsprechender Verschreibung, die Kontrollstreifen übernehmen wird. Wie bei CGM-Systemen müssen die anfallenden Gebühren für ein solches Blutzuckermessgerät vom Ärztlichen Dienst der Krankenkasse (MDK) beanstandet und geprüft werden.

Wenn zum Beispiel CGM-Systeme nicht aufgelistet sind, kann es schwer sein, eine Rückerstattung zu erhalten. Es sind mehr als zwanzigtausend Artikel aufgelistet, deren Ausgaben von den GKV getragen werden. Selbst wenn Sie Ihren Zuckerspiegel genau dokumentieren, sollten Sie zu den geplanten Zeiten mit Ihrem Hausarzt sprechen. Blutzuckermessgeräte sind kein Ersatz für den Doktor!

Jährlich sollten einmal im Jahr Nervosität, Niere, Auge und Fuss überprüft werden, um sekundäre Symptome wie Nervenerkrankungen, Herzanfall oder diabetischer Fuss zu verhindern (siehe auch: Typ-2-Diabetes-Symptome).

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