Mehlspeisen für Diabetiker

Konditorei für Diabetiker

bei Getreideprodukten, Obst, Gemüse, Zucker, Süßigkeiten, Gebäck, etc. In Österreich gibt es viele leckere Desserts und Gebäck, die auch Diabetiker gerne probieren würden. Rezepturen für Diabetiker-Gebäck Mix das Teigmehl mit der Vollmilch und der Backhefe, ca. 30 Minuten aufschlagen, dann Streusel und Ei unterrühren und feine Palatschinken braten!.

..... Stehen bleiben. Das Teigmehl, das Speisesalz und den Staubzucker in eine Pfanne abseihen. Schlagen Sie die Hühnereier in einer Schale mit einem Rührbesen. Füge etwas Speisesalz, Oregano und Knoblauchpulver hinzu. Stück für Stück gemahlen und mehlig.....

Gebäck für Diabetiker und figurbetonte Menschen - ohne Kohlensäure. - Gemeinnützig

Wien: B-UNO | Das B-UNO offeriert Ihnen zuckerfreies Gebäck für den besten Genuss, denn gerade in der Kältezeit neigen Sie dazu, sich etwas Leckeres anzuvertrauen. Alternativmethoden zur Süßung von Gebäck sind bekannt, scheitern aber in der Regel an der praktischen Umsetzung. Die Besitzerin der Eissalon B-UNO, Zsolty, nimmt sich der Aufgabe an und backt jeden Tag ein zuckerfreies Gebäck nach bestem Gusto.

Die Natursüße der Stevia Rebaudiana-Pflanze und der natürliche Zuckergeist der Birne, Melone und Champignons namens Suchrin sind die Grundlage für das Erfolgsrezept. Bei der bis zu mehrfachen Süßekraft des Zuckers ist nicht nur die geringe Bedarfsmenge einmalig, sondern auch die Diabetikertauglichkeit und Nicht-Kariogenität (kariesbildende Wirkung).

Die Devise des Eisdiele B-UNO lautet "Die Menge entscheidet über das Angebot" und so backt Zsolty auf Verlangen seiner Besucher Gebäck mit Stevia und Sojakohl.

Fructose ist für Diabetiker völlig untauglich!

Meine Anfrage zu "Hast du auch Diabetikergebäck" oder "Hast du auch Diabetiker-Eis" wurde immer wieder positiv beantwortet und stolze auf die, oh so gesundheitsfördernde, Fructose als Süßstoff hingewiesen. Dieses Misstrauen ist nicht nur weit verbreiteten, sondern bedauerlicherweise auch gesundheitsschädlichen Charakter - und das nicht nur für Diabetiker. Fructose, oder besser bekannt als " Fructose ", wurde lange Zeit als der " gesundere Diabetes " angesehen und das ist zum Teil wahr - aber nur teilweise!

Fruktose in Früchten ist eigentlich gesundheitsfördernd, sie ist noch gesünder als Hauszucker und weist auch weniger Nährstoffe auf. Verzehrt man Fructose in Gestalt von Frucht (und damit auch Ballaststoffen), erhöht sich der Zuckerspiegel aufgrund des geringen Blutzuckerspiegels (glykämischer Index) etwas geringer - und entlastet damit die Pankreas.

Bisher, so gut, ABER: In den zahlreichen industrial weiterverarbeiteten und damit größtenteils denaturierten Lebensmitteln und Obstsäften wird Fructose in viel zu hohen Dosierungen und OHNE Nahrungsfasern zugesetzt und so vom Organismus anders abgebaut. Fructose ist eine der Hauptursachen für eine Leberschädigung bei Diabetes! Fructose verringert auch die Wirkung von Insulin und erhöht den Spiegel des gefährlichen LDL-Cholesterins im Blutsystem, was die Entwicklung der Arterienverkalkung fördert.

Übrigens: Fructose bietet vier Kalorien pro Kilogramm und damit genau so viel Strom wie normaler Hauszucker. Wer also zu viel Fructose konsumiert, nimmt auch sehr viel Körpergewicht zu. Schlussfolgerung: Fructose in Früchten (und zum Teil auch in Gemüse) ist gesundheitsfördernd und gut vom Organismus metabolisiert. Fructose in Verarbeitungserzeugnissen und Obstsäften ist gesundheitsschädlich und sollte nur in mäßigem Maße konsumiert werden.

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