Medikamente gegen Diabetes Mellitus 2

Diabetes-Medikamente Mellitus 2

80mg/dl die natürliche Gegenregulation des Körpers. Lebende Menschen mit Migrationshintergrund von Diabetes mellitus. Diabetes mellitus Typ 2 ist eine häufige Folge von Übergewicht und wurde bisher auch mit Diabetes Typ 2 diagnostiziert, der mit Medikamenten behandelt wird. Forscher weltweit erforschen neue Medikamente gegen Typ-2-Diabetes?

Arzneimittel zur Therapie von Diabetes mellitus Typ 2

Im Grunde genommen gibt es acht Gruppen von antidiabetischen Mitteln. Außerdem kann Insulin zur Diabetesbehandlung eingesetzt werden, wenn es nicht mehr richtig kontrolliert werden kann. Wenn Sie an Diabetes mellitus erkranken, können Ihnen unsere Mediziner mitteilen, ob ein für Sie geeignetes Präparat vorliegt. Die Metformine ist die erste Adresse und das effektivste Mittel bei der Bekämpfung von Typ-2-Diabetes nach einem drei Monate dauernden (erfolglosen) Bestreben zur Lebensstiltherapie.

Die Metformine ist ein biguanidisches Mittel, das die Wirkung von Insulin erhöht, indem es die Umwandlung von Glukose und anderen Kohlehydraten erhöht. Daher erhöht die Metformine die Freisetzung von Insulin nicht. Eine Hypoglykämie mit Methformin ist nicht möglich. Hierzu zählen unter anderem chronisches Nierenversagen (GFR < 30 ml/min), schweres Herzversagen (NYHA III und IV), mangelnde Leistungsfähigkeit der Lunge und Trinkalkohol.

Die Einnahme von Stoffwechselmetformin darf bei diesen Krankheiten und allen anderen Zuständen, die den anaeroben (zu wenig Sauerstoff) oder azidotischen (zu sauren) Stoffwechsel fördern, nicht erfolgen. Das GLP-1 unterstützt die Freisetzung von Insulin. Dadurch wird durch die Verhinderung des Abbaues mehr Insulin freigesetzt. Gliptin darf nicht bei Leberkrankheiten, renaler Insuffizienz und chronischer Pankreatitis einnehmen werden.

GLP-1-Analoga sind keine "oralen" antidiabetischen Mittel, da sie unter die Haut in das subkutane Fettgewebe injiziert werden müssen. Im Falle von Pankreatitis und Nierenversagen sollten keine GLP-1-Analoga mitverwendet werden. Salfonylharnstoffe erhöhen effektiv die Freisetzung von Insulin. Dies führt bei allen mündlichen Therapeutika mit Salfonylharnstoffen zu dem höchsten Blutzuckerspiegel. Die Verwendung von Lungenharnstoffen sollte nicht bei schwerwiegenden Leber-, Nieren- oder Herzkrankheiten sowie bei schwerem übergewicht erfolgen.

Bei den Erkrankungen, bei denen die Verwendung von Gliniden nicht zulässig ist, entspricht sie denen der Sulfonylharnstoffe in der Leber, Niere, Herzkrankheiten und Fettleibigkeit. Die Inhibitoren von SGLT-2 verhindern einen Transporteur in den nördlichen Regionen, der im Tausch gegen Natron aus dem Urin zurück ins Labor transportiert. In schweren Erkrankungen (hohes hohes Schüttelfrost, Blutvergiftung, Nierenversagen) ist die Diabetikerin ketoazidotisch (Ansammlung von saurem Keton körper) eine befürchtete Folge.

Als Kontraindikationen kommen vor allem Nierenkrankheiten in Frage. Das Glitazon bindet an einen Empfänger im Kern des Kerns und macht die Zellen sensibel für Insulin. Andere Kontraindikationen sind starke Nieren- und Leberversagen und Harnblasenkrebs. Ist die Metforminbehandlung nicht ausreichend, wird die Dauer der Anwendung verlängert.

Der Janumet Wirkstoff beinhaltet Meth-Formin und Satagliptin. Aufgrund ihrer verschiedenen Begleiterscheinungen werden einige antidiabetische Mittel mehr empfohlen als andere für bestimmte Diabetiker mit anderen Erkrankung. Die Schädigung der Nieren ist eine weit verbreitete Konsequenz von Diabetes. Die Einnahme von verabreichten Hemmstoffen für SGLT-2 sollte nicht mehr erfolgen, wenn das Nierenversagen moderat ist und die GFR weniger als 60 ml/min beträgt.

Die Verwendung von Metall-Formin ist nicht mehr zulässig, wenn die GFR weniger als 30 ml/min beträgt. Schweres Nierenversagen ist eine Kontraindikation für alle mündlichen Gegenmittel. Einige antidiabetische Mittel werden von der Haut abtransportiert. Ist die funktionelle Leistungsfähigkeit der Lunge deutlich beeinträchtigt, sollten diese antidiabetischen Mittel besser vermieden werden. Wenn Sie an Diabetes mellitus erkranken, können Ihnen unsere Mediziner mitteilen, ob ein Medikament für Sie in Frage kommt.

Mehr als 80% der Typ-2-Diabetiker sind Übergewichtige. Weil sich die Gewichtsreduktion positiv auf den Typ-2-Diabetes ausgewirkt hat, sollten diese Patientinnen und Patienten mit einem neutralen oder für ihr Körpergewicht günstigen Antidiabetikum behandelt werden. Besonders beliebt sind Metformine und Alpha-Glukosidase sowie die Inhibitoren von SGLT-2. Während der Trächtigkeit oder Laktation sollten keine oralen antidiabetischen Mittel einnehmen werden.

Wenn Gewichtsverlust und Bewegung nicht ausreichend sind, muss der Diabetes mit Insulin gestoppt werden. Mehr über Diabetes mellitus erfahren:

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