Institut für Diabetesforschung München

Das Institut für Diabetesforschung München

Ueber uns Der Lehrstuhl für Diabetesforschung und Stoffwechselkrankheiten (IDM) des Helmholtz Zentrum München an der Uni Tübingen ist ein An-Institut der Uni Tübingen. Im Bereich der Forschung zu Zuckerkrankheiten und damit verbundenen Stoffwechselerkrankungen kooperieren Wiss. Oberstes Ziel der im Institut für Diabetesforschung und Stoffwechselerkrankungen zusammengefassten Arbeitskreise ist die individuelle Prognose des Diabetesrisikos und der Prävention, aber auch die individuelle Selbstbehandlung.

Unternehmensbereiche

Im Institut für Entwicklungsgegenetik (IDG) geht es um die Funktionsanalyse des Säugetiergenoms und die Erarbeitung von Methoden dafür sowie um die Erarbeitung von Wettermodellen zur Genomanalyse und zur Erforschung der Krankheitsentstehung bei menschlichen Zivilisation. Es geht darum, genetische Störungen des Zentralnervensystems, des Augen- und Skelettsystems zu untersuchen und die genetischen Kontrollmechanismen der embryonalen Evolution zu identifizieren.

Direktor: Das Institut für Seuchenforschung ( "Institute of Epidemiology", EPI) untersucht die Beziehungen zwischen Umgebung, Lebensweise und Gentechnik bei der Entwicklung und dem Fortschreiten unterschiedlicher Erkrankungen. Auf der einen und der anderen seiten ist es das Bestreben, die Molekülmechanismen der Krankheitsentwicklung in der Population besser zu ergründen. Darüber hinaus ist das Institut für die Konzeption und Entwicklung der NAKO-Gesundheitsstudie verantwortlich und errichtet das Bioproben-Zentrallager der NAKO.

Leiter: E-MailDie Abteilung für Molekularepidemiologie (AME) am Institut für Neurobiologie untersucht bevölkerungsbezogene Altersgruppen und Fallbeispiele für spezifische Krankheitsbilder mit den Schwerpunkten Geneomik, Epigenomik, Abschrift, Proteomik, Stoffwechsel und Funktionsanalyse. Dabei sollen die komplexen Krankheitsbilder wie Typ-2-Diabetes oder Fettleibigkeit molekular aufgeklärt werden. Das Department leitet die Biosample Bank of Epidemiology und kümmert sich um die Verwaltung und Aufbewahrung von Proben für in- und ausländische Forschungsprojekte.

Die Genstatistik, vor allem die Konzeption, Umsetzung und Bewertung von Genmapping-Projekten für komplexe Erkrankungen sowie die Erforschung und Umsetzung von neuen statistischen Methoden, beschäftigt das Institut für Genetic Epidemiology (IGE).

Das Institut hat zum Zweck, zur Klärung der gentechnischen Ursache komplexer Erkrankungen mitzutragen. Im Institut für Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsmanagement (IGM) wird erforscht, wie die Effektivität und Effizienz der Versorgung verbessert werden kann. Das Institut für Humangenetik beschäftigt sich mit der Identifikation und funktionellen Beschreibung von Krankheits-Genen.

Es geht um ein verbessertes Wissen über die gentechnische Grundlagen von multifaktoriellen Erkrankungsformen. Das Institut für Neuromolekularbiologie (ING) beschäftigt sich mit der Erforschung der Genomik von Neurologie. Die Forschung konzentriert sich auf die zugrunde liegende Genomarchitektur und die Molekularmechanismen komplexer genetischer und rarer neurochirurgischer Krankheiten. Es geht darum, die gentechnischen Grundlagen von Neurologie zu ergründen, um ihre Diagnostik zu optimieren und den Patientinnen und Patienten dauerhaft eine massgeschneiderte Einzeltherapie anzubieten.

Der unabhängige Fachbereich Vergleichsmedizin (AVM) sorgt als zentrales Dienstleistungsunternehmen für die artgerechte und wissenschaftlich-rechtliche Tierhaltung von Nutztieren. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen die Bereiche Tierhygiene und Tiermikrobiologie sowie Fortpflanzungsbiologie und Tierschutzmodelle für menschliche Krankheiten. In der Fachabteilung werden Tierärzte und Wissenschaftler sowie Biologielaborantinnen und -laboranten und Tierpflegerinnen mit den Schwerpunkten Wissenschaft und klinische Versorgung ausgebildet.

Der Lehrstuhl für Zuckerkrankheit und Karzinom (IDC) ist Teil des HDC (Helmholtz-Diabeteszentrum) am Helmholtz-Zentrum München und ist Kooperationspartner des Heidelberger IDC Translational-Diabetesprogramms. Eingebunden ist das Institut für Zuckerkrankheit und Karzinom in das DZD ( "Deutsches Diabetesforschungszentrum ") und den SFB "Reaktive Stoffwechselprodukte und Diabetikerkomplikationen " an der Med. Univers. Heidelberg.

Im IDC werden die Ursachen von schweren Stoffwechselerkrankungen wie dem Stoffwechselsyndrom und dem Typ-2-Diabetes sowie deren Relevanz für die Tumorentwicklung und -progression aufgeklärt. Im Institut für Diabetesforschung (IDF) geht es um die Entstehung und Vorbeugung von Blutzucker und Schwangerschaftsdiabetes vom Blutzucker. Zu diesem Zweck werden die Molekularmechanismen der Krankheitsentwicklung und vor allem das Zusammenwirken von Umgebung, Gene und Immungeschwäche analysiert.

Es geht darum, Marker für die Früherkennung zu identifizieren und Therapieansätze zur Vorbeugung und Behandlung von Zuckerkrankheit zu entwickeln. Die IDF ist Teil des Helmholtz-Diabeteszentrums (HDC). Die primären Ziele des Institutes für Diabetesforschung und Stoffwechselerkrankungen (IDM) am Helmholtz Zentrum München an der Uni Tübingen sind die individuelle Risikovorhersage, die Diabetesprävention und die individuelle Diabetotherapie.

Die IDM ist Teil des Helmholtz-Diabeteszentrums (HDC). E-MailThe Institute for Diabetes and Obesity (IDO) untersucht Stoffwechselkrankheiten mit Hilfe von Systembiologie und Translationsansätzen auf der Grundlage von Zellsystemen, gentechnisch veränderten Basismodellen der Maus und Studien zur Durchführung klinischer Eingriffe. Es sollen neue Wege der Signalübertragung entdeckt werden, um neue interdisziplinäre therapeutische Ansätze zur individuellen Vorbeugung und Therapie von Adipositas, Zuckerkrankheit und deren Folgeerkrankungen zu erproben.

Die IDO ist Teil des Helmholtz-Diabeteszentrums (HDC). Das Department of Neurobiology of Diagnostics (NBD) ist dem Institute of Diagnostics and Adopositas angeschlossen und erforscht die Bedeutung unseres Zentralnervensystems für die Entwicklung von Stoffwechselerkrankungen. Die NBD beschäftigt sich neben der Untersuchung hypothalamischer entzündlicher Reaktionen als Grund für Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit des Typs 2 auch mit der Bedeutung von Epigenetika als Signalwege für die adaptive Steuerung unseres Metabolismus.

Darüber hinaus werden von der NBD die Moleküle für die Resistenzentwicklung von Leiptin erforscht, um neue Möglichkeiten zu erschließen, den berühmten Jo-Jo-Effekt zu bekämpfen und eine dauerhafte Gewichtsabnahme zu erreichen. Der Forschungsschwerpunkt des Instituts für Zuckerkrankheits- und Regenerierungsforschung (IDR) liegt auf der Erforschung der Bildung und Regenerierung der Bauchspeicheldrüse, vor allem der insulinproduzierenden Beta-Zellen. Primäres Anliegen ist es, regenerationsfähige Behandlungsansätze für die Therapie von Zuckerkrankheit mellitus zu realisieren und damit ergänzende Alternative zu herkömmlichen Behandlungsansätzen anzubieten.

Die IDR ist Teil des Helmholtz-Diabeteszentrums (HDC). Wie Gene im Zellenkern eingelagert werden, wird am Institut für Funktionelle Epigetik ( "IFE") geprüft. E-MailDas Department of Molecular Epigenetics (MEG) beschäftigt sich mit grundlegenden epigenetischen Regelmechanismen und bildet damit die Grundlage für ein besseres Verständnis des Beitrags der Elementarteilchen zur Krankheitsentwicklung.

Am Institut für Pankreasinselzellforschung (IPI) werden die Ursachen von Zuckerkrankheit typischerweise 1 und 2 mit Blick auf die Entstehungsmechanismen und/oder Funktionsstörungen von pankreatischen Betazellen untersucht. Das unabhängige Department of Gene Vectors (AGV) beschäftigt sich mit dem EBV-Virus (Epstein-Barr-Virus) und seiner Wechselwirkung mit humanen B-Zellen, vor allem bei Infektionen und der Verwandlung von Zielpersonen in unbegrenzte teilende oder krebserregende Zellen.

Es geht darum, die Bedeutung der EBV-Infektion für die Tumorentwicklung genau zu erfassen und sie zu einem einzigartigen und für medizinische Zwecke nutzbaren Mustersystem zu machen. Leiter: Die Klinik für Zelltod in hämatopoetischen Blutstammzellen (AHS) untersucht die für eine gelungene Behandlung geeigneten Zielkonstruktionen. Es ist die Aufgabe der Klinik, neue Therapiestrategien und Optionen für diese Entlastung zu unterbreiten.

Es geht darum, einen Prozess der Selbstzerstörung in krebskranken Stammzellen einzuleiten, den Experten unter dem Namen apoptosis bezeichnen. E-Mail Die von Dr. Vigo Heissmeyer geleitete Klinik für Molekularimmunregulation (AMIR) untersucht molekulare Wirkungsmechanismen von psychologischen und krankheitsbedingten Immunreaktionen wie z. B. autoimmune Erkrankungen Typ 1 Diabetes und Lupus erythematodes. AMIRs Zielsetzung ist es, die Molekularprogramme in T-Zellen zu erforschen, die die Differenzierung zwischen endogenen und exogenen Gebilden erlauben.

Das Helmholtz Centrum München und die Uni Rostock (Lehrstuhl für Analytik ) arbeiten in der unabhängigen Kooperationsgemeinschaft Comprehensive Molecular Analytics (CMA) zusammen. Forschungsgegenstand ist die Erforschung und Umsetzung messtechnischer Analyseverfahren zur Charakterisierung komplexer Molekularstoffgemische. Das Joint Mass Spectrometry Centre (JMSC) wird neue Messtechniken und Molekularprofile entwickeln, vor allem für die Untersuchung von Luftaerosolen und deren Auswirkungen auf die Umwelt.

Die Arbeitsgruppe des Instituts für Seuchenforschung ( "Institute of Epidemiology", EPI) untersucht die Beziehungen zwischen Umgebung, Lebensweise und Gentechnik bei der Entwicklung und dem Fortschreiten unterschiedlicher Erkrankung. Auf der einen und der anderen seiten ist es das Bestreben, die Molekülmechanismen der Krankheitsentwicklung in der Population besser zu ergründen. Darüber hinaus ist das Institut für die Konzeption und Entwicklung der NAKO-Gesundheitsstudie verantwortlich und errichtet das Bioproben-Zentrallager der NAKO.

E-MailDas Department of Molecular Epidemiology (AME) am Institut für Neurobiologie untersucht bevölkerungsbezogene Altersgruppen und Fallbeispiele für spezifische Krankheitsbilder mit den Schwerpunkten Geneomik, Epigenomik, Abschrift, Proteomik, Stoffwechsel und Funktionsanalyse. Dabei sollen die komplexen Krankheitsbilder wie Typ-2-Diabetes oder Fettleibigkeit molekular aufgeklärt werden. Das Department leitet die Biosample Bank of Epidemiology und kümmert sich um die Verwaltung und Aufbewahrung von Proben für in- und ausländische Forschungsprojekte.

Im Institut für Allergenforschung (IAF) geht es um Wirkungsmechanismen der Allergieentwicklung und die Entwicklung von Allergietoleranzen im Zusammenhang mit genetischen Prädispositionen, des Immunsystems und der Umwelt. Es geht darum, die Krankheiten zu erfassen, die Gefahren abzuschätzen, vorbeugend zu intervenieren und sie mit Erfolg zu behandel. Mit der Entwicklung von Akupunktur bei Kindern beschäftigt sich das Institut für Asthmatiker und Allergiker (IAP).

Im Mittelpunkt steht eine umfassende Untersuchung von Asthma-Phänotypen (innerhalb der ALLIANZ-Kohorte des DZL). Das Institut hat sich zum Aufgabe gemacht, die meist missverstandenen Mechanismen der Krankheiten zu entziffern, um den Krankheitsausbruch zu vermeiden. Im Mittelpunkt der Tätigkeit des Institutes für Naturheilkunde (IEM) steht die Grundlagen- und translationale Erforschung der ökologisch-menschlichen Interaktion mit dem Fokus auf allergische Krankheiten.

Es geht darum, chronische Umweltkrankheiten zu verhindern und eine dauerhafte Versorgung zu gewährleisten. E-Mailchrone Lungenkrankheiten sind der Schwerpunkt des Institutes für Pneumologie (iLBD) und des Comprehensive Pneumology Center (CPC). Es geht darum, neue Diagnoseverfahren oder Therapieansätze zu erproben. Dafür werden die Grundlagen der chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD), der pulmonalen Fibrose, des Lungenkrebses oder Asthmas sowie der Folgekomplikationen nach einer Lungenverpflanzung (Bronchiolitis obliterans) geklärt und in die klinische Umsetzung überführt.

Im Mittelpunkt des Institutes für Molekulare Radiotherapie (iRT) steht die klinisch orientierte Erforschung technischer und biologischer Aspekte der Strahlung. In enger Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik und Polyklinik für Radiologie und Radiotherapie am Krankenhaus rechts des Isar, TU München, ist das Institut für iRT tätig. Mit molekular- und zellbiologischen Methoden untersucht das Institut für Radiobiologie (ISB) komplexe zelluläre Umsetzungen nach Strahlenbelastung.

Das Institut für Strahlenschutz ISS entwickelt die Grundprinzipien für die Erfassung der beruflichen, medizinischen und umweltbezogenen Strahlenbelastung, untersucht die Strahlengefahren für Krebspatienten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und organisiert Strahlenschutz-Schulungen. Zielsetzung ist es, das Wissen um die Strahlenwirkung durch neuartige Prozesse zu vertiefen und zur Verbesserung der Strahlenanwendung in Wirtschaft und Wissenschaft mitzutragen. Der Bereich der Lungenreparatur und Regeneration Department (LRR) is part of the Umfassende Pneumoloy Center (CPC), an association of Helmholtz Zentrum München, LMU München and ASKLIOS Fachkliniken München-Gauting.

Das CPC hat die Untersuchung von chronischen Lungenkrankheiten zum Zweck der Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Verfahren zum Gegenstand. Der Bereich LRR erforscht neue Verfahren, um Reparaturvorgänge in der Lunge besser zu begreifen und neue Therapieansätze zu erproben. Der CPC ist ein Sitz des DZL. Das CPC ist ein Sitz des DSZ. Neue Ergebnisse und Weiterentwicklungen aus der Wissenschaft fliessen somit unmittelbar in die Core Facility, wo sie von einer breiten Öffentlichkeit genutzt und angewendet werden können.

Die unabhängige Forschungsstelle Translational Molecular Immunology (TMI) erforscht die grundlegenden Wirkmechanismen des Abwehrsystems und stellt eine Verbindung zwischen wissensbasierter Erforschung und medizinischer Applikation her. Es geht darum, neue und weitere personalisierte Therapien zu entwickeln, die auf der Beeinflussung des Abwehrsystems basieren. Im Institut für Virusforschung (VIRO) werden Virusinfektionen erforscht, die den Menschen in chronischer Folge befallen und zu lebensbedrohlichen Erkrankungen führen können.

Molekularbiologische Untersuchungen zeigen neue Diagnose- und Therapiekonzepte auf, um diese Viruserkrankungen zu verhüten und zu therapieren und die Entwicklung von vireninduzierten Geschwülsten zu verhüte. E-MailDas unabhängige Department of Radiation Cytogenetics (ZYTO) beschäftigt sich mit strahleninduzierten Chromosomen- und DNA-Schäden in Zellsystemen und humanen Geschwülsten. Dabei geht es vor allem darum, die Wirkungsmechanismen der Strahlungskarzinogenese und die Sensitivität von Krebszellen aufzuklären.

Es sollen Biomarker für den Befund von strahleninduzierten Tumoren für die personalisierte Bestrahlungstherapie zur Schichtung von Patientinnen und Patientinnen gefunden werden. Die Abteilung für epigenetische und Stammzellforschung (IES) beschäftigt sich mit der Untersuchung und Beschreibung früher Vorkommnisse in der befruchteten Oozyten von Säugetieren. Besonders interessiert sind die Forscher an der Potenz der Zelle, die im Verlauf der Evolution verschwindet, und wollen herausfinden, welche Änderungen im Kern der Zelle zu diesem Schaden anregen.

Es geht darum, die molekularen Prozesse besser zu verstehen und damit Therapieansätze zu ihrer Beeinflussung zu entwickeln. Die Arbeitsgruppe des Instituts für embryonale Stammzellenforschung (ISF) beschäftigt sich mit den elementaren Molekül- und Zellmechanismen der Erhaltung und Differenzierung von Stammzellen. Die Zielsetzung dieser Ansatzpunkte ist die Regeneration von geschädigtem oder zerstörtem Gewebes. Die unabhängige Fachgruppe Sensorik und Organogenese (SBO) erforscht mit dem Modellsystem Sebrafisch Zell-, Molekular- und Physiologiereaktionen auf physikalische Stimuli und Sensorik.

Ziel ist es, die Wirkungsmechanismen der Kontrolle der Entwicklung, der Selbstregulation und der Erneuerung des Sensorsystems sowie der Weiterentwicklung der Sensororgane zur Wahrnehmbarkeit der Umgebung zu ergründen. Die unabhängige Klinik für Analytik (AAP) betreibt neben Klinik- und Grundlagenforschungseinheiten auch die wissenschaftliche Translationsforschung zu Krankheiten, die sich im Gewebe ausbreiten.

Die AAP integriert Grundlagenforschung und Diagnostika pplikation und setzt die Ergebnisse der Experimental- und Molekularpathologie in Methoden der Krankheits-Typisierung und vorausschauenden Gewebediagnostik um. Am Institut für Biowissenschaften und System-Biologie (IBIS) werden die biologischen Gegebenheiten ausgewertet und ausgewertet, um die Information über die Entwicklung und den Lauf von Krankheiten des Menschen in rationelle Modellierungen zu übertragen.

Im Mittelpunkt der Arbeitskreise des Institutes stehen die qualitativen und quantitativen Modellierungen, die Verbindung von Stoffwechselprofilen mit der genetischen Vielfalt, die systematische Auswertung und Auswertung von Hochdurchsatzzahlen sowie die Molekularbiologie von kleinen Molekülen. Am Institut für Bio- und Medizinaltechnik (IBMI) werden in vivo Bildgebungstechnologien für die Life Sciences forschen. Es geht darum, dem biomedizinischen Prüflabor, der Diagnostik und Therapieüberwachung menschlicher Krankheiten mit innovativen Werkzeugen zur Verfügung zu stehen.

Die datengestützte Analyse von biologischen Systemen wird am Institut für Computerbiologie (ICB) durchgeführt. Es geht darum, mit innovativen Konzepten das Wissen und die Therapie von häufigen Krankheiten zu vertiefen. E-MailAls Teil des Institutes für Computerbiologie kombiniert die Scientific Computing Department (ASC) die Einrichtung des Rechenzentrums des Helmholtz Zentrum München mit Forschungskomponenten auf dem Forschungsgebiet des Scientific Computing.

Ziel der Fakultät ist es, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für alle Einrichtungen und Fachbereiche des Helmholtz-Zentrum München anzubieten und mathematische Verfahren zur computergestützten Analytik und Stimulation von biologischen Systemen zu entwickeln und anzuwenden. Das Institut für Medizinische Chemie (IMC) widmet sich der Forschung zu den chemischen Merkmalen von neuen und bestehenden Medikamenten und der Erschließung neuartiger Therapieoptionen.

Die Hannoveraner Einrichtung ist eine Niederlassung des Helmholtz Zentrum München und wird in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik der Universitätsklinik Hannover durchgeführt. E-MailDas unabhängige Department of Protein Analysis (PROT) untersucht die Zusammenstellung von Eiweißkomplexen und deren Einbindung in Zellprozesse und Eiweißnetzwerke. Es geht darum, Biosysteme und krankheitsassoziierte Krankheiten auf der systemischen Stufe zu identifizieren und so zum mathematischen Verstehen von Krankheiten beizutragen.

Am Institut für Molekulartoxikologie und Pharmazie (TOXI) werden die grundsätzlichen Signalnetze und genetischen Grundlagen erforscht, mit denen der Körper auf chem. Umgebungseinflüsse anspricht. Es geht darum, den Anteil dieser Verfahren an der Entwicklung und dem Fortschreiten von komplexen Krankheitsbildern besser zu erfassen und gesundheitliche Risiken zu reduzieren. So ergeben sich Ansatzpunkte zur Vorbeugung von Umwelterkrankungen und neuartige Therapiekonzepte.

Das Department of Cellular Signal Integration (AZS) ist Teil des TAXI. Das Department of Cellular Signal Integration (AZS) am Institut für Molekulartoxikologie und -pharmakologie (TOXI) untersucht zum besseren VerstÃ?ndnis von Signalketten. Es geht darum, die Fehlsteuerung von Signalkomplexen im körpereigenen System bei Entzündungskrankheiten und der Entstehung von Bluthochdruck zu begreifen und medikamentös zu behandeln.

Die Abteilung für Strukturelle Baubiologie (STB) untersucht die räumliche Beschaffenheit von biologischen Makromolekülen, untersucht deren Wechselwirkung zwischen Aufbau und Wirkungsweise und entwickelt Methoden der NMR-Spektroskopie für die strukturelle Analyse von komplexen biomolekularen Systemen. Es geht darum, die biologischen Funktionen von Molekülen und ihre Rolle bei Erkrankungen zu ergründen und strukturelle Daten als Basis für das Entwerfen und Entwickeln von niedermolekularen Inhibitoren in Kombination mit chemisch-biologischen Konzepten zu nutzen.

E-MailDas unabhängige Department of Analytical Biogeochemistry (BGC) beschäftigt sich mit der Untersuchung molekularer Interaktionen von Substanzen in biogeochemischen Systemen. Es geht darum, das Wissen über die molekularen Prozesse in der Ökosystematik und die Identifizierung von Markern in Lebewesen zu vertiefen. Am Institut für Biologische Betriebspathologie (BIOP) werden die Verteidigungsmechanismen, das Pflanzenwachstum und die Pflanzenfitness als Funktion von Umgebungseinflüssen mit Schwerpunkt auf den Molekülreaktionsmechanismen zu biotischen und abiotischen Einflussfaktoren erforscht.

Ziel sind neue Prozesse für eine zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft und die Nutzung biotechnologischer Nutzpflanzen sowie die Erhaltung der Bedeutung von Nutzpflanzen für die menschliche Ernährungs- und Gesundheitslage. Das Department of Experimental Environmental Simulation (EUS) ist Teil des BIOP. E-MailDas Department Experimental Environmental Simulation (EUS) ist Teil des Institutes für Biologische Anlagenpathologie.

Es geht darum, die gentechnischen Resourcen der Mikroflora des Bodens für eine zukunftsfähige Biowirtschaft besser verwertbar zu machen. Die Abteilung für Grundwasserökologie des Instituts für Gewässerökologie (IGOE) befasst sich mit den Abbau- und Ausbreitungsprozessen von Luftschadstoffen im Gewässer und erarbeitet Umweltkriterien für die Bewertung der Gewässerfauna. Zentral ist es, die keimtötenden Vorgänge zu untersuchen, die zur Eigenreinigung des Grundwässers und damit zum Schutze unserer bedeutendsten Trinkwasserversorgung beizutragen.

Das Department of Environmental Isotope Chemistry (EOIC) befasst sich mit dem biologischen Säureabbau von chemischen Stoffen in der Folge. Das Institut für Netzbiologie (INET) befasst sich mit der Erforschung molekularer Netze und deren Vermittlung. Weil die menschliche, tierische und pflanzliche Gesunderhaltung durch Mikroorganismen wie Bakterium, Pilz und Virus geprägt ist, konzentriert sich die Forschungsarbeit des Institutes darauf, zur Klärung dieser komplizierten Zusammenhänge beizutragen.

Die eigenständige Fakultät für Völkerkunde und Systemische Biologie des Pflanzengenoms (PGSB) konzentriert sich auf die genomische und systemnah orientierte Biowissenschaften des Pflanzengenoms. Die PGSB ist Teil des Instituts für Biowissenschaften und Systemische Informatik.

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