Bockshornklee gegen Diabetes

Wochenschaukel gegen Diabetes

für Ihren Diabetes oder andere Krankheiten. Buchweizenklee gegen Diabetes Der wundersame Samen der Schmetterlingsfamilie ist fester Teil aller meiner Veranstaltungen, denn Bockshornklee ist neben Gelbwurz und Cinnamon eines meiner am meisten verbreiteten Gewürze und hat ein enormes therapeutisches Potenzial. Und vielleicht nicht zuletzt deshalb hat das Komitee für Herdische Medizin (HMPC)* Bockshornklee als klassisches pflanzliches Heilmittel klassifiziert.

Zu den wesentlichen Inhaltsstoffen des Klees gehören Seifenspender, Keime, Steroide, Fahnen, Schleime, fettige und ätherische Öle und diverse essentielle Fettsäuren. Ihre Heilwirkung wurde bereits vor Tausenden von Jahren in antiken Schriftstücken weitergegeben, aber auch in diversen Untersuchungen untermauert. So kann der antiinflammatorische Bockshornklee bei Magen- und Darmleiden, Atemwegserkrankungen, Hautsymptomen und Diabetes mit Erfolg angewendet werden.

Bockshornsamen senkt jedoch nicht nur allgemein den Zuckerspiegel, sondern können laut einer Untersuchung auch den nüchternen Blutzucker um bis zu 25 Prozentpunkte senken. Von den Studienteilnehmern wurde eine wochenlange Kur für Bockshornklee durchgeführt, ein "Verfahren", das ich selbst einmal im Jahr durchführe.

Von dem Super-Kraut profitierten auch freudig erwartete Mütter, Bockshornklee ist bei säugenden Müttern melkbildend. Idee: 1 TL Bockshornkleesamen aufkochen ( "nicht das Gewürz!") mit einem 312 l Wasserglas in einem Becher und 5 Minuten dünsten. Verweis auf die blutzuckersenkende Auswirkung von Bockshornklee: Bäcker, Najma Zaheer, et al. "Metabolische und molekulare Aktivität von Trigonella foenum-graecum (Bockshornklee) und Spurenmetallen in experimentellen diabetischen Geweben".

Wochenschaukel in der Diabetes-Therapie

Naturwaffe gegen Diabetes: Diabetes mellitus bewirkt, dass der Blutzucker nach einer Essensausgabe steigt. Schabziegerklee kann dem entgegen wirken - und hat auch eine positive Wirkung auf den Blutfettspiegel. Die Schreckschraube (Trigonella foenum-graecum) senkt den Zuckerspiegel und hat damit eine antidiabetische Wirkung. Ursache dafür ist eine spezielle Fettsäure (4-Hydroxy-Isoleucin), die bisher nur im Bockshornklee zu finden war.

Das wurde nun bei Patienten mit Typ-I-Diabetes nachgewiesen (1). Vierwöchig wurden die an Diabetes leidenden Tiere entweder mit der Spezialaminosäure aus Bockshornklee oder mit einer Bekämpfungslösung aufbereitet. Darüber hinaus wurden auch gesündere Tiere mit der Kontrollsubstanz aufbereitet. Im Mitgliedsbereich von Nature and Medicine steht zu diesem Themenbereich ein Compass for complementary medicine (KoKo) zum Download bereit.

Ein Mini-Ratgeber, der alle zwei Monat gratis und ausschließlich für unsere Angehörigen der Bereiche Umwelt und Gesundheit herauskommt. Der Blutzuckerspiegel in der Treatmentgruppe wurde um beinahe die Hälfe reduziert, während er in den Kontrollgruppen Diabetiker und Gesunde praktisch konstant war. Zusätzlich zur Senkung des Blutzuckerspiegels konnten die bei Diabetikern typischen pathologisch bedingten Veränderungen des Blutfettspiegels, mit Ausnahmen des Cholesterins, wieder auf annähernd normale Werte gebracht werden.

Bewertung: Die mit 4-Hydroxyisoleucin festgestellten Differenzen sind von statistischer Bedeutung. Es wurden jedoch nur bis zu sechs Tiere pro Klasse getestet, und die Ergebnisse innerhalb einer Klasse waren sehr unterschiedlich. Allerdings deuten einige kleine klinisch durchgeführte Untersuchungen auch auf einen Vorteil von Bockshornklee bei Diabetes hin (2).

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