Zehn Deutsche Mark 10 1970

10 Deutsche Mark 10 1970

Deutschland - 10 Deutsche Mark 1970-1980 SS Banknote, 10 Deutsche Mark 1980-01-02 KM:31c, 21.08 US$plus 11.71 US$ Versand. Ausgegeben wurden im Ausgabejahr 1964 640.000 Banknoten, 1974 4,5 Millionen und zehn Jahre später 19,4 Millionen.

Zwei D-Mark, 1970-1987, Nickel, Kupfer-Nickel flach.

D-Mark / D-Mark Information

Mehr als 15 Jahre nach ihrer Auflösung genießt die Deutsche Mark in Deutschland immer noch große Popularität und wird von vielen als die mächtigste und beständigste aller Zeitalter angesehen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Deutsche Mark eine der am längsten bestehenden Devisen aller Zeit war und zugleich eine moderatere Teuerung aufrechterhalten konnte.

Es wird keine andere nicht mehr benutzte Münze so viel Geld aufbewahrt und eingesammelt wie die Deutsche Mark der Deutschen. Die Deutsche Bank nimmt weiterhin die Deutsche Mark an und gibt den Euro zum üblichen Wechselkurs aus. Hin und wieder lässt sich ein Betrieb auch einen Marketing-Trick einfallen und nimmt für eine gewisse Zeit die alten D-Mark-Münzen an, um neue Käufer zu gewinnen und gute Kontakte zu erregen.

Bevor die Deutsche Bundesbank entstand, war die Deutsche Landesbank nach der Neugründung der BRD Herausgeberin der D-Mark. Erst 1951 unterlag die Deutsche Landesbank den Anweisungen der Bündnispartner, erst dann erlangte sie ihre Hoheit. Damit war sie auch in der folgenden Zeit nicht den Anweisungen der Regierung unterworfen, sondern selbstständig.

Tatsächlich wird sie als Nachfolgerin der Importbank angesehen und sollte die Währungspolitik für das neue Deutschland gestalten. Mit der Gründung der Deutsche Bundesbank am heutigen Tag (wenn auch mit anderen Aufgaben) am heutigen Tag. Es wuchs unmittelbar aus der Nationalbank und prägte weiterhin die Deutsche Mark und den Pfennig der BRD.

Die 1 bis 10 Pfennig-Münzen der BRD tragen auf der Frontseite die Bezeichnung und das von zwei Ohren und dem Prägezeichen eingerahmte Wörtchen Pfennige. Der Rücken ist durch einen fünfblättrigen Eichenast markiert. Die Gestaltung des fünfblättrigen Eichenastes übernahm der in Deutschland durch seine Tätigkeit als "Pfennigjäger" bekannte Steinbildhauer Adolf Jäger.

Die Bilderseite des 50pfennigen Werkes zeigt die Kunstpädagogin und Künstlerin Gerda Johanna "Jo" Werner, die als Vorlage für den "Baumpflanzer" gedient hat, wie auf der Reliefprägung zu erkennen ist. Das Design selbst wurde von Richard M. Werner entworfen. Bei den 1 -DM-Münzen ist die Front anders als bei den Pennys.

Unterhalb des Nennwerts steht in der Bildmitte das Wort "Deutsche Mark", eingerahmt von zwei Maisclustern. Die 1 D-Mark-Münze zeigt auf der Rückwand den Bundessadler, eingerahmt von den Wörtern "Bundesregierung Deutschland". Die Gestaltung der 2-DM-Münze unterscheidet sich in den frühen Tagen der BRD nur im Hinblick auf den erhöhten Nominalwert, war aber sonst mit der der 1-DM-Münze gleich.

Infolgedessen kam es oft zu Verwirrungen im Zahlungsverkehr, weshalb man sich entschloss, das Bildmotiv auf der Rückwand der 2-DM-Münzen zu wechseln. Der erste deutsche 2-DM-Münze und die 1-DM-Münze wurden beide von dem Religionsforscher und Publizisten Josef Bernhart entworfen. An der Münzseite ist das Porträt des Begründers der Quantenphysik, des Forschers Max Planck, zu erkennen.

Seit 1969 wurde die 2 -DM-Münze immer wieder auf der Rückwand gewechselt. Obwohl die Medaille mit dem Foto von Max Planck nicht mehr der 1-DM-Münze ähnelte, wurde sie oft mit der 5-DM-Münze durcheinander gebracht und war auch nicht maschinensicher. Zusätzlich zu der späteren Ausgabe von 1969, die das Sujet des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer enthielt, tauchten in den folgenden Jahren verschiedene 2-DM-Münzen auf.

In den Jahren 1970 bis 1987 wurde die 2-DM-Münze mit einem Foto des ersten deutschen Staatspräsidenten Theodor Heuss prägege. Von 1979 bis 1993 wurde die 2-DM-Münze nach einem Design von Hans-Joachim Dobler an den ersten oppositionellen Führer Kurt Schumacher ausgegeben.

In den Jahren 1988 bis 2001 schmückte der Chef von Ludwig Erhard, dem Gründer der Sozialmarktwirtschaft, die Kehrseite einer weiteren 2-DM-Kursmünze. Entworfen wurde diese MÃ?nze von Franz MÃ?ller aus MÃ?nchen. In den Jahren 1990 bis 2001 prägte die BRD die 2-DM-Münze mit einem Foto von Franz Josef Strauß.

Bei der jüngsten 2-DM-Münze der BRD handelt es sich um den ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt, der von bis im obersten Bundeskanzleramt von ´ bis ´ tätig war. Die Münzen der BRD werden durch die Fünf-Mark-Münze ergänzt. Das Design wurde von dem Kupferstecher Albert Holl entworfen. Der Nominalwert wird auf der Frontseite durch die Worte "Bundesrepublik Deutschland" und "Deutsche Mark" eingerahmt.

Hinten sieht man den Federal Eagle. Der Schriftzug auf der Front ist jetzt nicht mehr doppelt und auf der Rückwand ist der Eagle kleiner geworden, aber das Jahr der Prägung ist jetzt unten zu erkennen. Aus welchem Material besteht der Pfännig und die Deutsche Mark der BRD? Das 1 -Pfennig-Stück der Regierung wurde aus Edelstahl mit einer Kupferverkleidung gefertigt.

Der Herstellungsprozess war sehr rau und kostengünstig, wodurch die Münze feuchtigkeitsempfindlich und leicht zu biegen war. Bis 1967 wurden die 2 Pfennig-Münzen aus Kupfer (oder einer 95%igen Kupferlegierung) hergestellt, was sie solide und wertvoll machte. Dann wurde das gleiche Vorgehen mit dem selben Werkstoff wie beim 1-Pfennig-Stück angewandt.

In Deutschland wurden die 5 Pfennigstücke aus Messing und die 10 Pfennigstücke aus Edelstahl hergestellt. Die 50 -Pfennig-Münze war aus Kupfer-Nickel, dem gleichen Werkstoff wie die 1-DM-Münze und die erste 2-DM-Münze. Ausgehend von der Konrad Adenauer 2 DMark MÃ?nze wurde ein Magnimaten aus Kupfer-Nickel verwendet.

Bei den 5 DM-Münzen der Regierung handelte es sich um 625 Stück in der ersten Münzserie und 375 Stück Kupfer-Nickel in der zweiten Münzserie. Von 1953 bis 1967 wurden in Deutschland nur fünf unterschiedliche Spezialmünzen in kleinen Mengen und zu einem Nominalwert von 5 Mark prägt. Wegen ihrer Rarität sind diese Goldmünzen heute bei Liebhabern sehr begehrt.

In der Stuttgarter Staatsmünze wurde die zweite 5-DM-Gedenkmünze zum Gedenken an den Tod Friedrich Schillers produziert. Im gleichen Jahr prägt die Münzstätte Karlsruhe die dritte 5-DM-Sammlermünze der Bundesrepublik Deutschland, hier ist der dreihundertjährige Jubiläumstag des so genannten "Türkenlouis" Ludwig Wilhelm, Markgräflicher von Baden, Anlass für die Gestaltung des Münzmotivs.

Die Hamburger Münzstätte, die vierte der bundesdeutschen Münzstätten, hat 1957 eine 5-D-Mark-Gedenkmünze präge. Jahrestag des Todes von Johann Gottlieb Friedrichshafen, einem Denker und Repräsentanten des dt. Ideals. Zwischen 1967 und der Euroeinführung als Zahlungsmittel wurden 82 unterschiedliche Sondermünzen prägt.

Es waren bis 1979 23 5 DM-Münzen aus 62,5% Fein-Silber mit einem Kupferanteil von 37,5%. Unter anderem ging es um das Deutsche Archäologische Seminar, die Geburt oder den Tod bekannter Personen wie Friedrich Ebert und Albert Schweizer sowie Sonderveranstaltungen wie das Europaeische Jahr des Denkmalschutzes oder den Jahrestag der Bundesverfassung. In den Jahren 1980 bis 1986 liess die Regierung 15 weitere fünf D-Mark-Gedenkmünzen ausprägen.

Er wiegt zehn g bei einem Durchschnitt von 29mm. Neben den 5-Mark-Gedenkmünzen wurden auch 10 DM-Münzen herausgegeben. Zwischen 1970 und 1972 kamen sechs unterschiedliche Münzsorten aus 72,5% Kupfer mit einem Kupfergehalt von 37,5% heraus. Unter ´ bis wurden weitere 23 Zehn-DM-Münzen in der selben Materialkomposition herausgegeben, aber auch zu anderen Gelegenheiten wie z.B. bei speziellen Veranstaltungen oder der Geburt und dem Tod von Berühmtheiten.

Diese 10 -DM-Münzen unterscheiden sich auch dadurch, dass sie nicht wie die bisherigen 10-DM-Sondermünzen von allen vier Münzstätten in Westdeutschland prägt wurden, sondern nur von je einer. Ausgenommen waren die drei zuletzt 10 DM-Münzen in dieser Materialkomposition von 1997 Diese wurden von den mittlerweile fünf Münzstätten der Bundesrepublik Deutschland hergestellt.

In den Jahren 1998 bis 2001 gab die Regierung zusätzlich 14 weitere zehn D-Mark-Gedenkmünzen heraus. Der Silbergehalt lag diesmal bei 92,7% und der Kupfergehalt bei 7,5%. Das Prägen erfolgte wieder an allen fünf Prägestellen in Deutschland. Zum Andenken an die Deutsche Mark wurde am 27. Juni 2001 eine 1-DM-Goldmünze aus purem Metall in einer Auflagenhöhe von einer Millionen Exemplaren herausgegeben, die zu je einem Drittel von allen fünf Münzanstalten herausgegeben wurde.

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