Zuckertest Teststreifen

Teststreifen für Zuckertests

Sammeln Sie den Urin in einer Tasse, legen Sie einen Teststreifen ein, warten Sie zwei Minuten, dann ziehen Sie ihn wieder heraus und beurteilen Sie die Farbe: Mit einer kleinen Lanze einen Tropfen Blut aus der Fingerkuppe entnehmen und auf einen Teststreifen auftragen. Aber ich bekomme nicht genug Teststreifen verschrieben, um täglich zu messen. Die FreeStyle Precision Blutzuckerteststreifen ohne Codierung.

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Die Teststreifen - Wenn die Krankenversicherung bezahlt.

Nach Angaben des G-BA können Menschen mit Typ-2-Diabetes, die nicht mit Diabetes therapiert werden, keine Teststreifen mehr verschrieben werden. Überhaupt nicht, denn es gibt außergewöhnliche Situationen, in denen Betroffene Teststreifen verschrieben werden können. Dies gilt auch für Blutzucker-Teststreifen für Typ-2-Diabetiker, die kein Blutzucker injizieren. Bei diesen Patientinnen wurde vereinbart, dass die Kosten für die Teststreifen nicht übernommen werden.

Diese hat die DDG für diesen Anwendungsfall in einer Erklärung aufgeführt. Die Rückerstattung kann daher in den nachfolgenden Fällen erfolgen: Beim Vorliegen von Zeichen einer akute Krankheit wie z. B. Erkältungskrankheiten, Schnupfen oder Magen-Darm-Beschwerden oder wenn der Zuckerhaushalt in einer außergewöhnlichen Situation z. B. durch eine chirurgische oder Kortisonbehandlung labil wird. Falls der behandelnde Arzt zum ersten Mal ein Arzneimittel verschreibt, das die Freisetzung von Insulin erhöht, z.B. ein Glycerin wie Repaglinid oder ein Sulfonylharnstoff wie z. B. Globenclamid, oder wenn der behandelnde Arzt eine Umstellung auf ein solches Arzneimittel auffordert.

Bei Typ -2-Diabetes wird die erste Diagnose vom behandelnden Arzt gestellt. Die DDG macht außerdem darauf aufmerksam, dass bei Patiententrainings im Zuge so genannter Disease Management Programs (DMP) Ausnahmeregelungen bei der Verschreibung von Teststreifen möglich sind. Im Vergleich zur vorherigen Vorgehensweise hat sich die neue Gesetzgebung für Typ-2-Diabetiker, die kein eigenes Medikament brauchen, wahrscheinlich kaum verändert.

Bisher waren Teststreifen nur in einigen fundierten Ausnahmefällen verschreibungspflichtig. Prof. Dr. Andreas Fritsche, Sprecher der DDG: "Bereits 2010 hat die DDG in einer detaillierten Stellungnahme zu den Vorschriften des G-BA erklärt, dass in allen Richtlinien der Diabetes-Behandlung die Blutzucker-Selbstkontrolle als fester Baustein der Typ 2 Diabetes-Behandlung angesehen wird.

"Alle Diabetespatienten, die Insulin injizieren und Diabetikerinnen, die während der Trächtigkeit Diabetes entwickeln, werden von den neuen Regelungen nicht betroffen sein. Wieviele Teststreifen für einen nicht insulinabhängigen Diabetes Typ 2 vergütet werden, kann man nicht flächendeckend nachvollziehen. Ist eine Bestellung nach den neuen Vorschriften möglich, sollten bis zu 50 Teststreifen pro Behandlung vorhanden sein.

Treten nach wie vor Probleme auf, z.B. wenn eine labile Stoffwechselsituation andauert und daher eine Änderung der Therapie erforderlich ist, können wieder Teststreifen verschrieben werden. Das muss der Pflegebedürftige im konkreten Fall mit dem betreuenden Mediziner abklären.

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