Zuckermangel

Zuckerdefizit

Es ist nicht der übermäßige Zuckerkonsum, der zu Diabetes führt, sondern der Mangel daran. LEBENSMITTEL: Gefährliche Zuckerknappheit Überall ist er präsent, sei es wie bei Süßwaren, sei es bei Lebensmitteln, die man auf den ersten Blick nicht für Brote und Gemüsesorten hält. Es ist daher sehr schwierig, ganz auf den Einsatz von Kristallzucker zu verzichten. 4. Aber was geschieht mit unserem Organismus, wenn wir nicht genug davon haben?

Was sind die Konsequenzen eines Zuckermangels für unsere eigene Sicherheit? Das häufigste Statement über das Thema Kristallzucker ist, dass es einen zufrieden macht. Aber auch in der Humanmedizin wird oft mit Hilfe von Sugar gearbeitet. Bei Versagen aller antibiotischen Mittel kann er auch als exzellenter Wund- und Infektionsheiler eingesetzt werden.

Aber, wie man so sagt, hat alles seine dunkle Seite und so ist es mit den Zuckern. Langfristig macht uns Sugar schlapp, erschöpft, apathisch und kann zu Ängsten, Schlaflosigkeit und gar deprimiert werden. Zu viel Glukose macht uns kränklich und schadet unserem Abwehrsystem. Aber sollte aus Furcht vor den schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt kein Blutzucker verwendet werden?

Wird zu wenig Blutzucker verzehrt, fällt der Blutzuckerwert und es kommt zu einer Hypoglykämie. Uns geht die Kraft aus. Bestimmte Körperzellen, insbesondere unser Hirn, sind jedoch auf den Einsatz von Glukose abhängig, da sie keinen Zugang zu anderen Energiequellen haben. Bei Zuckermangel sind die Fähigkeiten des Gehirns, wie Konzentrations- und Orientierungsvermögen, Sprechfähigkeit und Bewegungsvermögen, besonders begrenzt.

Auf diese Weise werden körpereigene Substanzen frei, die den Menschen mahnen. In unserem eigenen Stoffwechsel aktivieren wir gewisse Wirkmechanismen, die Glukose aus den eigenen Körperdepots abgeben - dabei reagiert der Stoffwechsel stark. Wenn unsere Ernährung hauptsächlich aus rasch verwertbaren Kohlehydraten (Marmelade, Brezen, Fruchtsäfte) aufgebaut ist, erhöht sich der Blutzucker rapide, setzt aber auch mehr Blutzucker frei, wodurch der Blutzucker rasch wieder sinkt.

Allerdings verlangsamen sehr fetthaltige Lebensmittel und pflanzliche oder Molkereiprodukte den Zuwachs. Falls Sie plötzlich viel gegähnt haben, heftige Kopfweh haben oder anfangen zu erfrieren, kann dies daran gelegen sein, dass Sie zu wenig Blutzucker konsumiert haben. Dextrose oder süße Drinks wie z. B. Äpfelsaft oder Limo sind eine rasche Abhilfe.

So ist zu viel Glukose ebenso schlimm wie zu wenig Glukose, aber wie macht man das richtig? Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen beträgt die optimale Dosierung 2,5 Esslöffel oder 60 Gramm Bonbons pro Tag. Man merkt rasch, dass uns sowohl gut ist als auch Gefahren birgt.

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