Zuckerkrankheit Typ 2

Diabetes Typ 2

Typ 2 Diabetes wird umgangssprachlich auch als Altersdiabetes bezeichnet, da er oft erst im Alter auftritt. Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der das Hauptsymptom ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist. Lediglich das Wissen über Diabetes stagniert. Beim Typ-2-Diabetes spielen nicht nur die genetische Veranlagung, sondern auch äußere Faktoren eine entscheidende Rolle beim Ausbruch der Krankheit. Das klingt nach einem Durchbruch für Patienten mit Typ-2-Diabetes.

Typ-2-Diabetes: Patienten: Typ 2 Diabetes

Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der das Hauptproblem ein erhöhter Blutzuckerwert ist. Es gibt im Allgemeinen zwei Hauptarten von Typ 1 und Typ 2 Diabetikern. Die aus der Ernährung gewonnene Zuckermenge (Glukose) versorgt unsere Zellen mit der notwendigen Kraft. Das in der Pankreas produzierte Insulin wirkt bei Menschen wie ein wichtiger Baustein, der die Zellen des Körpers für den Blutzucker öffnet.

Auf diese Weise können die Körperzellen den Blutzucker aufnehmen: Beim Typ-2-Diabetes kann der Organismus normalerweise noch Insulin herstellen, aber er kann das Insulin nicht richtig verwenden. Sie verbleiben in der Nähe des Zuckers und der Zuckerspiegel erhöht sich. Im Laufe der Zeit wird immer weniger Insulin gebildet, was zu einem Mangel an Insulin führt.

Der Typ-2-Diabetes wurde früher auch als "Altersdiabetes" bekannt. Typ-2-Diabetes kann sich auch bei Kinder und Jugendliche einstellen. Ursache für Typ-2-Diabetes sind Familienveranlagung, aber auch Fettleibigkeit und Bewegungsarmut. Typ-2-Diabetes ist eine langsame Entwicklung. Welche Gründe für Diabetes und die Symptome eines zu hohen Blutzuckerspiegels vorliegen, erfahren Sie auf der Internetseite "Zeichen erkennen".

Eine der seltener auftretenden Formen des Zuckerkrankheit ist der sogenannte Maturity Onset-Diabetes des jungen Menschen, von dem etwa 1 - 2 Prozent der Diabetes-Patienten befallen sind. Unter den speziellen Formen des Zuckerkrankheit ist der Gestationsdiabetes am besten bekannt. Sie tritt bei etwa 3,7% aller Frauen auf.2 Obwohl der Gestationsdiabetes in der Regel mit der Entbindung des Babys aufhört, steigt das Erkrankungsrisiko für Mütter und Kinder, später an Typ-2-Diabetes zu erkranken. 2.

Weitere Infos zum Thema Gestationsdiabetes hier.

Brief vom Arzt: Typ 2 der Zuckerkrankheit - Wie sich die Zuckerkrankheit entwickelt - Gesundheitswesen - Beraterin

Erläuterung Zuckerkrankheit Typ 2 - vor einigen Dekaden wurde dieser etwas sperrige Fachausdruck noch mit "Altersdiabetes" übersetzt, da vor allem alte, manchmal sehr alte Menschen krank wurden. Weil Bewegungsarmut und ÜbernÃ?hrung schon im Kleinkindalter zunehmend zu Ã?bergewicht oder gar Fettleibigkeit fÃ?hren, werden auch Typ-2-Diabetiker immer jÃ?nger - auch in der Kinder- und Jugendzeit sind sie von dieser Darmerkrankung befallen.

Zuckerkrankheit ist kein modernes Problem - selbst die alten Ägypten (aber wahrscheinlich nur die besseren unter ihnen) wurden von Zuckerkrankheit geplagt. Die griechischen Doktoren haben ihm den Titel Zuckerkrankheit - "honey-sweet flow" gegeben. Diabetiker geben viel nicht metabolisierten Zucker im Harn ab. Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterteilt Zuckerkrankheit in zwei Gruppen: Zuckerkrankheit Typ 1, eine akquirierte Autoimmunkrankheit, bei der die körpereigenen Verteidigungszellen die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse infiltrieren.

Zuckerkrankheit Typ 2, eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Organismus das lebensnotwendige Insulin nicht mehr richtig einsetzen kann - Ärzte reden von Insulinresistenzen - oder dieses nicht genügend freisetzt. Das Ergebnis: Der Blutzucker kann nicht in die Zelle gelangen - die ihn tatsächlich braucht -, sondern sammelt sich im Gehirn und schadet so Gefäßen, Nerven und Organen.

Bei neun von zehn Diabetikern kommt es zu Typ 2 Diabetikern und die Konsequenzen sind drastisch: Niereninsuffizienz, Blindheit, Herzkrankheiten, Nervenschädigungen, Zehenamputationen und auch Fuß- oder Schlaganfall können die langfristigen Konsequenzen von Zuckerkrankheit sein - wenn sie schlecht oder gar nicht aufbereitet ist. Das Verräterische an Typ-2-Diabetes ist, dass die Beschwerden sehr fein sind und deshalb oft lange unentdeckt bleiben", sagt Wieland Zittwitz, Diplomdiabetologe am MVZ am Spandauer Hauptbahnhof.

Auch wenn das Herz der Patienten von der Energiequelle Diabetes fast überflutet wird, beklagen sich die Patienten oft über Ermüdung, Leistungs- oder Konzentrationsschwäche. Außerdem können die Betreffenden unter häufigen Wasserlassen gelitten haben, da der überflüssige Wasserzucker das über den Harn ausgestoßene Leitungswasser aufnimmt. Hautpilzkrankheiten der Geschlechtsorgane und Harnwege kommen ebenfalls vermehrt vor, da der mit dem Harn abgesonderte Harnzucker ein ideales Brutgebiet für Keime und Schimmelpilze ist.

Allein sind diese Beschwerden jedoch in der Regel zu unbestimmt, um als Diabetessymptome wiederzuerkennen. Häufig wird Typ-2-Diabetes durch Zufall festgestellt, zum Beispiel bei einer arbeitsmedizinischen Untersuchung oder einem Gesundheitscheck. "Zuckerkrankheit gibt es oft schon lange - seit vier bis sechs Jahren geschätzt", so Zittwitz.

In manchen Fällen wird die Zuckerkrankheit erst nach etwa zehn bis 15 Jahren festgestellt, weil eine Folgeerkrankung z.B. in den Augen, der Niere oder den Füssen auftritt. Bei einer frühzeitigen Diagnose von Diabetikern können zwar späte Effekte verhindert werden, aber schlecht angepasste oder unbehandelte Zuckersorten können drastische Nachwirkungen haben: So kann es sein, dass der Blutzuckerspiegel steigt:

Weil hoher Zuckergehalt die Gefässwände beschädigt, besteht bei einem Diabetiker ein höheres Infektionsrisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenerkrankungen. "Die Gefahr, einen Herzanfall zu bekommen, ist bei Zuckerkranken ebenso hoch wie bei Menschen, die bereits einen Herzanfall hatten ", sagt der Diplomdiabetologe Cittwitz. Zuckerkrankheit ist auch die Hauptursache für nicht unfallbedingte Abstriche.

"Durch die Nervenschädigung des Fußes fühlen sich viele Zuckerkranke nicht verletzt", sagt Cittwitz und ergänzt: "Sie gehen auf ihren Blessuren. Denn rund sieben Mio. Menschen in Deutschland sind von der Kulturkrankheit Zuckerkrankheit Typ 2 betroffen - mit steigender Tendenz. 2. "In 50 bis 75 Prozent der Patienten mit Typ-2-Diabetes war die Zuckerkrankheit bereits in der Vergangenheit in der ganzen Welt aufgetreten", sagt er.

So gibt es eine genetisch bedingte Prädisposition für Typ-2-Diabetes "Aber letztendlich sind es die Umstände des Lebens, die zum Krankheitsausbruch beitragen. "Und das bedeutet in vielen Faellen ueberernaehrung und zu wenig Uebung. Aufgrund des starken Überangebots an Glukose und der abnehmenden Insulinwirkung muss die Pankreas über einen langen Zeitraum hinweg große Insulinmengen abgeben - bis sie eines Tages aufgebraucht ist.

Oder, wie er es für seine Patientinnen und Patienten lebhaft formuliert: "Irgendwann werden die Insulin produzierenden Langerhansinseln wie eine Lemon ausgepresst. "Hinzu kommen die bekannten Tatverdächtigen unter den gesundheitsschädlichen Laster: "Alkohol und Nicotin im Rauch des Tabaks führen nicht zum eigentlichen Zuckerkrankheitsbild, sondern schaden auch den Blutgefäßen und steigern so das Risiko für Folgekrankheiten wie einen Diabetikerfuß ", sagt er.

Diagnostik Bei Diabetesverdacht fragt der behandelnde Arzt zunächst nach suspekten Beschwerden wie häufiges Wasserlassen, ständiger Verdursten, Leistungsabfall oder Zuckerkrankheit bei Angehörigen. "Aktueller Goldstandard in der Diabetesdiagnostik ist die Glukosemessung im Venenplasma ", so die Praxisleitlinie der DDG.

Übersteigt der ermittelte Wert des Blutzuckers an mehreren Tagen 126 mg pro Liter (mg/dl), besteht die Gefahr, dass eine Zuckerkrankheit vorliegt. Eine weitere wichtige Blutprobe ist der so genannte HbA1c-Wert, eine Form des Blutzucker-Langzeitgedächtnisses: Das ist eine Substanz, die eine Substanz mit Zucker-Molekülen im Blutpigment Hämoglobin ist. "Sinnvoll sind diese Untersuchungen aber nur, wenn sie im eigenen Haus vorgenommen werden", sagt Zittwitz.

"Außerdem müssen die Ergebnisse einer Blutuntersuchung immer durch eine Gegenkontrolle, also ein anderes Prüfverfahren, bestätigt werden", sagt der Diplombiologe. Ein Urin-Test ermöglicht es Ärzten, einen erhöhten Zuckergehalt im Urin nachzuweisen. "Bis dahin muss der Blutzuckerspiegel jedoch weit vorangeschritten sein - der Urin-Test ist daher nicht für eine Früherkennung geeignet.

"Der orale Glukosetoleranztest (oGTT) wird von der Diabetologie verwendet, um die Leistung des Glukosemetabolismus zu ermitteln, insbesondere um festzustellen, ob ein Vorläufer des Zuckerstoffwechsels vorhanden ist. Zur Blutzuckersenkung empfiehlt die Ärztekammer einen Vier-Stufen-Plan: In der Grundbehandlung (Stufe 1) geht es zunächst darum, gesundheitsschädliche Angewohnheiten zu verwerfen: den Organismus mit Hilfe des Sports in Form zu bringen, die Nahrung auf Vollwert- und zuckerreduzierte Nahrungsmittel zu ändern und überschüssige Kilogramm zu verlieren.

"Ein gesunder Lifestyle kann den Blutzuckerspiegel und die Insulinsensitivität deutlich verbessern", sagt er. Selten werden kleine Elektronikgeräte eingesetzt, die das lnsulin über einen Kunststoffschlauch in das Unterhautgewebe ausstoßen. "Prinzipiell kann die Arzneimitteltherapie eine gesunde Lebensführung nicht ersetzen", sagt der Diplomdiabetologe Cittwitz.

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