Zuckerdiät

Diätzucker

Mit einer Zuckerdiät kann man dem übermäßigen Zuckerverbrauch dauerhaft entgehen. Zuckertest Das ist ein süßes Dasein - das hört sich zunächst etwas fröhlich an. Ohne oder mit wenig Glukose zu speisen ist gesünder und macht Freude. In ihrem Büchlein erläutert die 41-Jährige, wie Sie Ihre Diät in acht Schwangerschaftswochen auf zuckerfreie Kost ändern können. Im Schnitt verzehren wir mehr als ein Kilo pro Tag - viel zu viel.

Nach den Empfehlungen der WHO sollten nur fünf Prozentpunkte der Tagesdosis über die Zuckerzufuhr absorbiert werden. Das heißt konkret: höchstens 24 g oder sechs Esslöffel pro Tag für die Frau und 30 g oder fast acht Esslöffel pro Tag für den Mann. Wichtiger Hinweis: Von dieser Berechnung ausgeschlossen ist die Zuckerabsorption durch Früchte.

Die Probleme mit zu viel Blutzucker sind schwerwiegende Komplikationen wie Zuckerkrankheit, Leberfett und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In ihrem Werk führt Sarah Wilson ein achtwöchiges Programm zur Überwindung des exzessiven Zuckerkonsums ein. Doch keine Angst, Sie müssen nicht ganz auf Süßigkeiten zurückgreifen, aber Sie sollten vor allem in der ersten Phase der Akklimatisierung auf industriellen Zuckern, Honig etc. ausweichen.

Weil Fructose dazu führt, dass wir mehr fressen und es unmittelbar in Fettreserven umwandelt wird. In zahlreichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass ein erhöhter Zuckerverzehr gesundheitsschädliche Folgen haben kann, zum Beispiel eine Schädigung des Abwehrsystems oder auch Beeinträchtigungen der Reproduktion. Wichtiger Hinweis: Fructose ist nicht nur in Obst sondern zu 50 % auch im handelsüblichen Kristallzucker und zu 70 bis 90 % im Agaven-Dicksaft vorhanden.

Werden Sie am Nachmittag jemals ermüdet und ermüdet? Oder benötigen Sie nach dem Abendessen etwas Süsses? Drei? Haben Sie die meisten Anfragen mit "Ja" geantwortet, kann Ihr Zuckerverbrauch dafür ausschlaggebend sein. Die Entwöhnung vom Blutzucker nimmt etwa zwei Monaten in Anspruch, die physischen Gewohnheiten des Zuckers sind durchbrochen.

Nach kurzer Übergangszeit sollten Sie überhaupt keinen Zuckersirup, keine Früchte, keinen Agavensirup und keinen Bienenhonig essen. Nach dem achtwöchigen Programm können Sie wieder einige Frucht- und Haushaltszucker-Alternativen essen. In der Erleichterungsphase kann es sein, dass Sie sich zunächst schlecht gefühlt haben, bei manchen nur wenige Tage, bei anderen nur wenige wochenlang.

Ersetzen Sie Sugar durch Fette! Dies mag zunächst ärgerlich klingen, doch Sarah Wilson rechtfertigt ihre Weiterempfehlung damit, dass hochwertige Fette und Proteine gut gesättigt sind und das Bedürfnis nach Süßigkeiten befriedigen würden. Bei fettarmen Lebensmitteln besteht das Hauptproblem darin, dass sie oft viel zuckerhaltig sind, damit die Erzeugnisse wie die vollfette Variante schmecken.

1. Woche: In der ersten Schwangerschaftswoche sollten Sie den Rest des Zuckers nicht ganz überspringen, sondern ihn auf eine langsame Entwöhnung des Körpers beschränken. Anstelle von fertigen Müsli-Eiern auf Toast zum FrÃ?hstÃ?ck, KÃ?se nach dem Abendessen statt Dessert, verringern Sie den Kristallzucker in Kaffe oder Tees und fÃ?gen Sie dann noch mehr Vollmilch hinzu.

In der Anpassungsphase (max. zwei Wochen) können alkoholfreie Getränke durch Diätvarianten ausgetauscht werden. 2. Woche: In der zweiten sollte man in der zweiten Handelswoche so oft wie möglich mit hochwertigen Proteinen und Fetten aufwarten. 3. Woche: In der dritten Schwangerschaftswoche sollten Sie ganz auf die Verwendung von frischem und getrocknetem Obst, Müsli-Mischungen und Müsli-Riegel, Konfitüre, Joghurt mit Aroma, Agavensirup, Palm- und Kokosnusszucker, Kakao, Softdrinks und zuckerhaltigen Gewürzen wie Barbecue-Saucen oder Balsamessig verzichten.

Prinzipiell: Nur Erzeugnisse mit maximal sechs g pro 100 g oder mLiter. Zum Beispiel enthält ein Milchprodukt 4,7 g pro 100 ml. 4. Woche: In der vierten Kalenderwoche können sich manche Menschen unsicher fühlen. Notieren Sie, wenn die Zuckerentnahme besonders schwierig ist. 5. Woche: In der fünften geht es darum, die gefühlsmäßige Zuckerabhängigkeit zu durchbrechen.

Denken Sie über andere Sachen nach, die Sie erfreuen oder versichern, jenseits von chocolate & Co. und versuchen Sie dies in der naechsten " Zuckersituation ". 6. Woche: Süßigkeiten sind ab der 6. KW wieder zulässig, allerdings nur in Fruchtsaftform mit niedrigem Fruktosegehalt. 7. Woche: Ab der 7. Schwangerschaftswoche fühlt man sich bei vielen Menschen geborgen und es kann zu Ausrutschen kommen.

8. Woche: Jetzt haben Sie den Kreislauf zerbrochen.

Mehr zum Thema