Zucker Schwangerschaft Ernährung

Ernährung der Zucker-Schwangerschaften

Welche ist die beste Ernährung für schwangere Frauen? Erkrankte sollten nach Möglichkeit Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt wie Kuchen oder Marmelade während der Schwangerschaft meiden. Wie kann es sein, wenn ich zu viel Zucker einnehme? Du musst dein Lieblingsessen nicht aufgeben, weil du jetzt schwanger bist.

Zucker' während der Schwangerschaft

In den meisten FÃ?llen schwindet der Schwanzdiabetes bei der MÃ??tter nach der MÃ? Wachsen der Bauchnabel und ist die werdende Mütter morgens gelegentlich schlecht, sind das immer noch ziemlich unbedenkliche Phänomene der Schwangerschaft. Hierzu zählt auch die Entstehung von Diabetes in der Schwangerschaft (Schwangerschaftsdiabetes). Selbst wenn diese Form des Diabetes in nahezu allen FÃ?llen nach der Entbindung ausbleibt, tritt sie bei nahezu fÃ?nf Prozentpunkten aller MÃ??nner auf und kann sich in weiteren MÃ?

Außerdem ist es mit einer 70-prozentigen Sicherheit möglich, dass die betroffene Mutter im Laufe ihres Leben einen Typ-2-Diabetes entwickeln wird. Gestationsdiabetes bedeutet für den Arzt "jede Beeinträchtigung des Blutzuckerstoffwechsels während der Schwangerschaft", erläutert Dr. Peter Grafinger, Leitender Arzt der Zweiten Internistischen Klinik des Allgemeinen Krankenhauses Linz. "Die typischen Diabetessymptome wie Appetitlosigkeit, Ermüdung und der Drang zum nächtlichen Wasserlassen kommen nicht vor und sind daher kein Hinweis auf das aufgetretene Phänomen.

Gelegentlich ist eine Zuckerabgabe mit dem Urin ein Hinweis", sagt der Arzt. Um den Blutzuckerstoffwechsel zu untersuchen und einen Schwangerschaftsdiabetes zu diagnostizieren, ist ein Zucker-Stresstest (OGT - oral glucose tolerance test) erforderlich, den der betreuende Frauenarzt durchführen muss. Diese Prüfung sollte bei jeder trächtigen Frau in der vierten bis 28ten Schwangerschaftswoche und früher bei Vorliegen von Verdachtsmomenten vorgenommen werden.

"Ohne generelle Massnahmen - ausreichende körperliche Aktivität und eine ausgewogene Ernährung - kann keine Diabetesform sinnvolle und erfolgreiche Behandlung sein", sagt Grafik. Untergesunder Ernährung begreift der Arzt eine gesundes, vegetarisches gestresstes Mischfutter, das an die Bedürfnisse angepaßt ist - also nicht zu viel und nicht zu wenig. Besonders gefährdet sind Menschen mit Fettleibigkeit und familiärem Stress durch Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), Fertilitätsstörungen und Probleme in früheren Geburten.

Mit zunehmendem Lebensalter der Schwangerin steigt das Risikopotenzial immer mehr. Gestationsdiabetiker überwachen ihren Blutzuckerspiegel mehrmals am Tag selbst und wissen um ihre "Zuckerziele". Lässt sich der Zuckerspiegel durch generelle Messungen nicht auf dem Optimum halten, ist es erforderlich, eine Insulinbehandlung durchzufuehren. Bei jeder Schwangerschaft profitieren Sie von regelmäßigen Übungen. Doch vor allem für die Betroffenen mit diagnostiziertem Trächtigkeitsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) darf er unter keinen Umständen fehlen.

Bewegung unterstützt den Körper dabei, Insulin besser zu nutzen und den Zuckerspiegel zu drosseln. Sie ist nicht nur durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel bedroht, sondern kann auch zu Krankheiten des Unfallkindes führen: Schlimmstenfalls übermäßiges Wachstum des Babys - die Makroskopie - mit all ihren Folgen für die Entstehung.

Unbekannter und nicht behandelter Gestationsdiabetes stellt für die Mütter ein hohes Krankheitsrisiko für die Entstehung einer Trächtigkeitsvergiftung dar. Der Zuckerstoffwechsel der Mütter nach der Geburt normaler. Allerdings ist die Tendenz zur Entstehung von Zuckerkrankheiten weiterhin vorhanden. In weiteren Trächtigkeiten wird sich das Phänomen wiederholt und in 70 Prozentpunkten der Fälle wird sich der Typ-2-Diabetes in weiteren Jahren ausbreiten.

Am besten ist eine gesunde Lebensweise - Stichwort Ernährung und Sport - die richtige Vorbeugung. Dies betrifft sowohl die Mütter als auch das Kleinkind. Schwangerschaftsdiabetiker kommen nicht umhin, ihren Zuckerstoffwechsel für den Rest ihres Lebens zu messen. Zur rechtzeitigen Erkennung der Entstehung von Zuckerkrankheit des Typs 2 sollten regelmäßig vom OGT in Kooperation mit dem Familienarzt ab dem Alter von vierzig Jahren eine Untersuchung des Blutzuckerstoffwechsels durchgeführt werden.

Gestationsdiabetes steigert das Komplikationsrisiko während der Schwangerschaft. Mit Hilfe von Therapie und Pflege kann dieses erhöhtes Restrisiko unter das Level einer Normalschwangerschaft abgesenkt werden.

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