Zucker Diabetes Werte

Werte des Zuckerdiabetes

Das Ziel der Diabetesbehandlung ist es, Symptome zu lindern und Folgeerkrankungen vorzubeugen. Sprung zu Welche Symptome deuten auf Typ I Diabetes hin? Der Blutzuckerspiegel im Körper ist schnell und präzise. Bei Überschreitung der Normalwerte liegt Diabetes vor. des Blutzuckers ("BZ") normale Werte.

Diabetes-Therapie: Blutzuckereinstellung

Zuckerkrankheit ist eine langwierige Krankheit, bei der der Zuckerhaushalt im Organismus beeinträchtigt ist. Dies erfordert eine fachkundige medizinische Versorgung und ein Höchstmaß an Eigenverantwortlichkeit der Erkrankten. Die strukturierten Messwerte von Blutzucker und ggf. Blutdruck sowie eine gesunde Lebensweise können daher nicht als Belastung, sondern als individuelle Möglichkeit für Menschen mit Diabetes angesehen werden.

Dazu zählt auch der Zucker-Stoffwechsel, der den Blutzuckerhaushalt im Organismus reguliert. Der Zucker zählt zu den Kohlehydraten, das sind die chemischen Einzel- oder Mehrfachverbindungen von Kohle, Stickstoff und Wasserstoffatomen. Und wie wird Zucker im Organismus aufbereitet? Das Insulin stellt die Absorption von Zucker in die Zellen des Körpers sicher. Zucker ist eine wichtige Energiequelle für eine Vielzahl von Zellprozessen.

Bei niedrigem Zuckergehalt wird das Glukagon ausgeschüttet, das den Zucker aus den verfügbaren Ressourcen aufbaut. Leberzellen binden den größten Teil des Zucker. Daraus werden Zuckerlager aufgebaut. Auch kann die Zuckerproduktion in der Haut der Frau erfolgen. Obwohl der Zucker in den Blutgefäßen filtriert wird, wird er komplett zurück ins Gehirn absorbiert, so dass der Urin in der Regel ohne Zucker ist.

Wie verhält es sich mit Diabetes? Beim Diabetiker gibt es einen relativen oder absoluten Insulinmangel oder die Insulinwirkung auf die Körperzelle ist begrenzt (Insulinresistenz). Das Ergebnis ist ein gesteigerter Blutzucker und ein Zucker enthaltender Urin. Mit welchen Werten sollten Menschen mit Diabetes rechnen? Falls keine Insulin-Therapie mit intensivem Monitoring des Plasmaglukosespiegels erforderlich ist, sollte in Abstimmung mit dem Behandlungsteam eine vernünftige Messhäufigkeit und Streuung der Plasmaglukosemessungen errechnet werden.

Auch bei Diabetikern, die nicht mit Insulin behandelt werden. Zucker kann nur dann im Harn nachgewiesen werden, wenn die Plasmaglucose einen gewissen Grenzwert (sog. Nierenschwelle) von etwa 180 mg/dlüberschreitet. Es können auch Keton-Körper (allgemein bekannt als Aceton) nachgewiesen werden. In den meisten Fällen ist jedoch eine wesentlich verbesserte Haltung zur Verhinderung von Diabetes-Komplikationen angebracht, so dass Plasmaglukosemessungen zu gewissen Zeitpunkten und in gewissen Fällen erforderlich sind, um die Qualität der Stoffwechselanpassung einschätzen zu können.

Für die Bewertung des Stoffwechsels ist es sehr wichtig, ob es sich um A1c (HbA1c = Hämoglobin) handelt. Der Nachweis von H2A1c im Blutsystem ist für die Langzeitkontrolle von Diabetes und dessen Therapie geeignet, da er gut mit den durchschnittlichen Blutzuckerwerten der vergangenen 8-12 Schwangerschaftswochen übereinstimmt. Darüber hinaus wird es auch zur Abschätzung des Langzeitschädigungsrisikos von Diabetes sowie zum Nachweis und zur Diagnostik von Diabetes eingesetzt.

Das Selbstmessen von Plasma-Glukose ist ein wesentlicher Teil des Diabetes-Managements. Für die Diagnostik von Diabetes sind die Messgeräte jedoch nicht geeignet, da die Genauigkeit der Messung noch nicht optimal ist. Ein kontinuierliches Glukoseüberwachungssystem ( "Continuous Glucose Monitoring", CGM), bei dem der Blutzuckergehalt in der Gewebsflüssigkeit des subkutanen Fettgewebes alle fünf Minuten im 24-Stunden-Takt ermittelt wird, ist aufwendiger und kostspieliger als eine Eigenmessung.

Zur Ermittlung der Werte der letzten acht Betriebsstunden muss nur ein einziger Sensor in die Nähe der Sensoren gefahren werden. Plasmaglukosemessung bei Diabetes hat sich in den letzten Dekaden rapide weiterentwickelt. Mit den nicht-invasiven Glukosesensoren werden Veränderungen im Hautzuckergehalt gemessen, ohne ihn zu schädigen. Neben der Ernährungs-, Bewegungs- und Arzneimitteltherapie ist die Selbstkontrolle des Plasmaglukosespiegels für viele Diabetespatienten ein bedeutender Bestandteil des Krankheitsmanagements.

Die Selbstüberwachung kann sowohl akute (z.B. niedriger und hoher Blutzucker) als auch chronische diabetische Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen) verhindern helfen, wie eine Vielzahl von Untersuchungen belegt hat. Vor allem die Eigenmessung des Plasmaglukosespiegels erhöht die Aufmerksam- keit auf die Symptome der Hypoglykämie und erlaubt dem Patient, die Hypoglykämie selbständig und aktiv zu verhindern.

Außerdem erfahren die Patientinnen und Patienten, wie ihr Blutzuckerspiegel auf Medikation, Essen, Sport und andere Stressfaktoren anspricht. Seit kurzem zeigen auch tageszeitliche Blutzuckerschwankungen (z.B. starker Anstieg des Plasmaglukosespiegels nach den Mahlzeiten) ein erhöhtes Komplikationsrisiko für Diabetiker. Weil Fettleibigkeit oft die erste Ursache für Diabetes ist, sollten Sie auch Ihr Gewicht und Ihren Hüftumfang regelmässig auswerten.

Jüngsten Untersuchungen zufolge sollte die Eigenmessung von Plasma-Glukose so gut wie möglich aufgebaut sein. Daher sollte in Abstimmung mit den Behandlern/ Diabetologen und/oder Diabetesberatern ein Plan erstellt werden, damit aus den Ergebnissen der Messungen konkrete Schlussfolgerungen abgeleitet werden können. Die Blutzuckermessung ist bei Typ-1-Diabetikern 4-6 mal am Tag erforderlich, um die Insulin-Therapie an die Messwerte anzugleichen.

Regelmässige Plasmaglukosemessungen tragen zur Optimierung der therapeutischen Massnahmen bei. Zuckerkranke erfahren, wie ihr Körper individuell auf unterschiedliche Lebensmittel, sportliche Betätigung und Stresssituationen anspricht. Dazu gehört, ganz bewußt zu erproben, wie Plasma-Glukose auf gewisse Zustände reagieren kann - zum Beispiel auf einen 30-minütigen Fußmarsch oder die köstliche Nachbarpizza. Von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) werden in regelmässigen Zeitabständen diverse medizinische Vorsorgeuntersuchungen empfohlen (siehe auch Diabetes-Gesundheitspass).

So sollten beispielsweise alle drei Monate im Diabetes-Pass der HbA1c-Wert (Plasmaglukose-Langzeitwert) sowie Daten zu Ihrem individuellen Gesundheitszustand und Ihren Körpergewichten eingegeben werden. Darüber hinaus ist es ratsam, Ihre eigenen Messwerte und Veranstaltungen regelmässig mit Ihrem Arzt/Diabetes-Spezialisten zu erörtern. Die Augenärztin /der Ophthalmologe muss die Untersuchung der Tränensäcke in strukturierter Weise mit den weit tropfenden Schülern durchführen, die Resultate nach einem normgerechten Untersuchungsformular aufzeichnen und dem Pflegebedürftigen die Befunde erklären und in schriftlicher Form übergeben.

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