Wundheilung bei Diabetes

Die Wundheilung bei Diabetes

Mangelnde Wundheilung bei Diabetes Mangelnde Wundheilung bei Diabetes - was ist zu tun? Unglücklicherweise finden immer noch dramatische Schicksalsschläge um die vernachlässigten Fusswunden statt, weil Patient und Arzt die besonderen Merkmale der Entstehung von Folgeerkrankungen nicht hinreichend kennen: Fußentzündungen bei Diabetes können rascher, gewalttätiger und gefahrvoller sein - vor allem, wenn die Hautunempfindlichkeit von einer Nervenerkrankung oder gar einer Kreislaufstörung begleitet wird.

Die diagnostische Neuritis ist ein wesentlicher Bestandteil des so genannte diabetisches Fußsyndroms - verursacht durch einen chronischen Anstieg des Blutzuckerspiegels oder eine zugleich vorhandene Sensibilität des Aufbaus. Das bedeutet ganz praktisch, dass ein Maschen in einem Fuss nur als Berührungspunkt oder gar nicht als Informationen auf den Kopfende übertragen wird. Hat die Schädigung des Diabetikers die Funktion und Belastbarkeit des Fusses schwer beeinträchtigt, sprechen wir von einem Diabetikerfuß.

Durch den Schmerz kann der Fuss nicht mehr auf seine Bedürfnisse hinweisen - er verschwand gelegentlich aus dem Bewußtsein des Betreffenden durch seine "Stille" als sogenannte Vernachlässigung. Das Amputationsrisiko wurde auch durch die Errichtung von Fußkliniken und Spitalabteilungen sowie durch die Schulung von Patientinnen und Patientinnen reduziert.

Die folgende Regel sollte jeder Zuckerkranke kennen: Hat der betreuende Mediziner innerhalb von vier Kalenderwochen keine signifikante Besserung einer Fußverletzung erreicht, sollte er sich an eine spezielle Diabetespraxis mit einer Fusspatientenklinik wenden. In vielen Diabeteskliniken gibt es eine Fussambulanz, in der der Diagnostiker die erforderlichen Diagnose- und Personaleinrichtungen bereitstellt: Wundhelfer betreuen die gewundene Stelle, Diabetesberater beraten und trainieren Risikopatienten und Fußspezialisten bieten eine angemessene, schadensfreie Fu? pflege.

Gegebenenfalls kann es erforderlich sein, in Kooperation mit Schuhorthopädie-Technikern einen einzelnen Schuhanzug anzupassen - bei Bedarf auch mit maßgefertigten Schuhen. Das Grundprinzip der Wundversorgung für Zuckerkranke ist simpel, aber der Dämon steckt im Detail: Aber alle Anstrengungen sind sinnlos, wenn die Pflegebedürftigen ihre Schamlippen aus Mangel an Erkenntnis oder Gefühl mit Gewicht aufladen.

Der Patient muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass er buchstäblich frisches Gewebematerial zerkleinert und die Wundheilung stoppt. Das Motto "Zeit ist Fuß" trifft in Fachkreisen nicht von ungefähr auf diabetische Fusswunden zu. "was bedeutet, dass jede Verspätung in der richtigen Pflege das Risiko einer Amputation erhöht. Dieser Preis wird nur an Institutionen vergeben, die speziellen Vorschriften und Kontrollmechanismen unterliegen.

Zusätzlich zur Raumausstattung, zu der ein Raum, Behandlungsliegen und dazugehöriges Verbands- und Wandmaterial zählen, muss auch die Personalsituation angepaßt werden: Ein Wundverwalter mit speziellem Spezialwissen für die Behandlung von chirurgischen Neugeborenen mit diabetischem Fuss-Syndrom ist ein Muss, ohne ihn gibt es keinen Verschluss durch die DDG. Darunter sind Schuhorthopädietechniker, Fußspezialisten, d.h. Spezialpediküre für den Diabetikerfuß, Diagnostiker, Chirurgen, orthopädische Ärzte, orthopädische Ärzte, Gefäßchirurgen, Radiologen, Gefäßspezialisten auf der einen Seite und Biologen auf der anderen.

Die Resultate beweisen jedes Jahr, dass sich so viel Mühe lohnt: Patientinnen und Patientinnen, die ihre Fusswunden in einer speziellen Fusspflegestation behandelt bekommen, erholen sich rascher, erleiden weniger häufig einen Rezidiv und mussten weniger häufig eine Amputation erleiden. Darüber hinaus sollte die Ernährungssituation des Betroffenen einer kritischen Prüfung unterzogen werden: Protein-, Vitamin- oder Zink-Mangel verschlechtert die Wundheilung merklich.

Erste Erkenntnisse aus der Auswertung des AOK IV-Vertrages belegen, dass die Krankenkasse 650 EUR an Heilungskosten pro registriertem Patient einspart. Das diabetische Fußsyndrom hat eine enorme ökonomische Bedeutung: Die Probleme mit dem Fuß sind der Hauptgrund für die Aufnahme von Diabetes in ein Krankenhaus. Viele Diabetes-Spezialisten kommen ganz ohne einen Fußambulanten aus. Wegen der meist akuten Fusswunden ist eine Planung nur eingeschränkt möglich.

Daher ist eine spezielle logistische Abwicklung für die Betreuung der Patientinnen und Patientinnen vonnöten. Eine intensive Zusammenarbeit mit Angehörigen von Angehörigen von Angiologen, Gefässchirurgen, Ärzten, Hausärzten, Krankenhäusern und Krankenhäusern ist ebenso erforderlich wie eine umfassende Fortbildung und die Beteiligung an einem Qualitätszirkel. Fusswunden - insbesondere solche mit Geruchsbildung und starken entzündlichen Zuständen - können gelegentlich Abneigung und Abscheu beim Praxisteam, aber auch bei anderen Patientinnen und Patienten auslösen.

Patientinnen und Patientinnen mit Fussverbänden oder gar amputierten Stellen im Warteraum raten anderen Diabetespatienten davon ab oder lösen Angst aus. Darüber hinaus ist die Häufigkeit des komplexen diagnostizierten Diabetischen Fuss-Syndroms unverhältnismäßig hoch mit einem niedrigen Sozialstatus und fehlender Gesundheit. Private Patientinnen und Patienten sind unter den Betroffenen bereits eine Seltenheit, aber in dieser Gruppe eine Seltenheit.

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