Wodurch Bekommt man Diabetes

Wie man Diabetes bekommt

Woher bekommst du Diabetes? Er ist Diabetiker, gesund. Diabetes, der so genannte Diabetes, kommt darin zum Ausdruck, dass sowohl der Blutzucker als auch der Harn viel zu viel sind. Die Ursache liegt darin, dass die Pankreas das Insulin, das die Zelle dazu bringt, den Kristallzucker in Form von Stärkespeichern zu speichern, nicht mehr in ausreichenden Mengen oder rasch genug herstellen kann.

Abhängig von der jeweiligen Erkrankung gibt es verschiedene Arten von Diabetes, aber sie haben Ähnlichkeiten. Die Diagnose Diabetes kann nur ein Doktor im Vorfeld stellen. Wenn man aber sehr viel trinkt, so viel mehr als sonst (3-6 Liter) muss man sehr oft auf die Toilette gehen, sich schwach und müd. 2 - 3 l ist ein Lacher.

Diabetes-Diagnose natürlich durch einen Arzt. Du bist wohl kindisch, du bekommst Diabetes aus dem Nichts, unberechenbar, also kannst du es nicht mal verhindern.

Und was ist Diabetes?

Guten Tag lieber Zec+ Gemeinschaft und Sympathisantinnen, dieser Beitrag handelt von einer der am meisten verbreitetsten Diabetes. Der erste Teil behandelt die Fragestellungen "Was ist Diabetes", "Wie entwickelt sich Diabetes" und welche Symptome gibt es? Nach Angaben der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist Diabetes mit rund 380 Mio. Patienten die am häufigsten auftretende Erkrankung.

Allein in Deutschland erkranken an dieser Stoffwechselerkrankung mind. 6 Mio. Menschen. Denn in vielen Faellen wird diese Erkrankung erst sehr spaeter anerkannt und viele Menschen wohnen damit, ohne es zu wissen. Sie können diese Erkrankung nicht mit einer Erkältung oder Infektion gleichsetzen. Und was ist Diabetes?

Diabetes, bei vielen Menschen auch Diabetes genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung. Es handelt sich hier jedoch vor allem um Diabetes des Typs 1 und Diabetes des Typs 1. Bei Diabetes des Typs 1 ist die eigentliche Ursachenursache das eigene Abwehrsystem. Dies führt zu einem lebensbedrohlichen Insulin-Mangel. Häufig tritt diese Diabetesform in jungem Alter auf und trifft daher sowohl Heranwachsende als auch jüngere Menschen.

Älteren Menschen dürfte der Ausdruck "juveniler Diabetes mellitus", ein veralteter Ausdruck für Typ-1-Diabetes, noch bekannt sein. Menschen, die an dieser Krankheitsform erkrankt sind, sind auf eine lebenslange externe Versorgung mit Insulin abhängig. Das geschieht durch tägliche Injektionen oder eine bedarfsgerechte Freisetzung des Hormons durch eine Injektionspumpe, was vor allem für Heranwachsende eine komfortablere Möglichkeit ist.

Diabetes des Typs 1 ist unumkehrbar, d.h. keinesfalls reversibel oder aushärtbar. Diabetes des Typs 1 ist, wenn mehr als 80% der Betazellen vernichtet sind und das erzeugte Insulin nicht mehr ausreichend ist. Danach kann es nur noch wenige Tage bis zu mehreren Tagen dauern, bis die ersten Anzeichen auftauchen! Der Diabetes des Typs 2, die am häufigsten auftretende Erkrankung, ist etwas aufwendiger.

Hierbei reagiert die Zelle (zunehmend) nicht mehr sensibel genug auf Insulin. Das Insulin als hormonelles Mittel wird noch hergestellt, kann aber seine Funktion(en) nicht mehr vollständig ausfüllen. Bei dieser Krankheitsform kommt es zu einem allmählichen Verlauf, der sich oft über Jahre oder Dekaden hinzieht. Die Problematik: In vielen FÃ?llen wird dieser Vorgang ohne groÃ?e Beschwerden und daher sehr spÃ?t erkannt.

Wenn man diese Erkrankung oder ihre Symptome früher interpretieren würde, könnte man (theoretisch) gewisse Lebensmechanismen einsetzen, um einen Ausbruch der Erkrankung zu vermeiden. Weshalb ist diese Variante für Athleten so attraktiv? Muskel-, Leber- und Gewebszellen sind nicht mehr sensibel genug für das Insulin. Inwiefern entwickelt sich Diabetes?

Bei jugendlichem Typ-1-Diabetes lässt sich die Ursachenursache aus heutiger Perspektive nicht ausreichen. Es erkranken nicht alle, die ein Kind mit dieser Erkrankung haben. Einige Virusinfektionen, insbesondere der Umgang mit dem Entero-Virus, werden ebenfalls verdächtigt, diese Form des Diabetes zu auslösen. Es gibt mehrere Gründe für Typ-2-Diabetes. Inzwischen ist bekannt, dass mehrere Genen (schätzungsweise 20) daran mitwirken, ob diese Erkrankung geerbt wird oder nicht.

Das Positiv, Schutzform hat einen Marktanteil von 45%. Bei einem im Grunde negativen Prozentsatz von PTPN1 ist es sehr wahrscheinlich, dass der Typ-2-Diabetes vererbt wird. Bei 80% der Menschen mit Typ-2-Diabetes spielen die Art und Weise, wie sie leben und essen, eine wichtige Rolle! 2. Geringe körperliche Aktivität (Bewegung und Ausbildung steigern die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen!) und die Verbindung von mangelhafter, süßer Kost mit viel Streß sind heutzutage ein Garantie für Diabetes - jedenfalls hier ist das Risikopotential deutlich höher!

Was sind die Beschwerden? Beide Diabetesformen haben ähnliche Beschwerden. Im Regelfall tritt die Symptomatik bei Typ-1-Diabetes viel früher auf. Acetongeruch: Wenn der Organismus kein Insulin mehr herstellt und somit mehr Ketone bilden muss, kommt es zu einem Atemwegsgeruch, der an Aceton erinnernd ist. Der Grund dafür ist, dass sich bei der Fettverbrennung zunehmend der "diabetische Atem" bildet.

Hier müssen Menschen mit Typ-1-Diabetes besonders aufpassen, denn dieser Gestank ist ein gefährlicher Hinweis auf einen hohen Insulinverbrauch und muss sofort, am besten im Spital, aufbereitet werden. Bei Nicht-Behandlung der Ketosäure kann es zu einem diabetischen Wachkoma und zum Tod kommen. Gewichtsabnahme: Menschen mit Typ-1-Diabetes sind besonders stark beeinträchtigt, da der Organismus hier rasch auf Speisefettsäuren aus dem körpereigenen Depotfett als Energiequelle zurückgegriffen wird. ý Erhöhte Harnausscheidung (Polyurie): Hier wird über die Harnröhre der überschüssige Zucker ausgeschieden, was vor allem in der Nacht der Fall sein kann.

Hautkrankheiten sowie Parodontose kommen zunehmend bei Diabetes-Patienten vor. Die Erkrankung kann der behandelnde Arzt mittels eines Blutbildes oder Blutzuckertests früh feststellen (Sie können auch ein Blutzucker-Messgerät für den Privatgebrauch für ca. 20-30? kaufen): Heute wissen wir, was Diabetes ist und wie er sich entwickelt. Der nächste Teil befasst sich damit, welche präventiven und therapeutischen Massnahmen zur Verfügung stehen und wie sich diese Erkrankung auf die Sportler auswirkt.

Wir werden auch die Wirkungsweise von Insulin und seine Wichtigkeit im Sportbereich diskutieren!

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