Wie Erkennt man Diabetes Typ 2

So erkennen Sie Typ-2-Diabetes

Krankheitssymptome und Diagnose: Wie erkennt man Typ-2-Diabetes? Was hat Typ-2-Diabetes bisher für Auswirkungen auf mein Leben? Typ 2 Diabetes ist eine Krankheit, die im Verborgenen lauert. Typ-2-Diabetes: Wie man wieder vom Insulin wegkommt. Diese Faktoren tragen zur Entstehung von Typ-2-Diabetes bei.

Differenz Diabetes Typ 1 und Typ 2

Diabetes entwickelt sich meist langsam und führt oft zu keinen Akutsymptomen. Daher wird die Krankheit von vielen Betroffenen lange Zeit nicht erkannt. Allerdings sollten diese Anzeichen Ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen: Die erhöhte Zuckermenge im Blutsystem wird über den Harn ausgeschieden. - Leistungsschwäche, Ermüdung, Lustlosigkeit, Konzentrationsprobleme sind die konsequente Konsequenz, wenn der Organismus die Energiequelle "Zucker" nicht mehr nutzen kann.

Es tritt auf, wenn der Organismus mehr Blutzucker über den Harn absondert und dadurch flüssigkeitsverlieren. Wenn die Zellen ihren Energieverbrauch aufgrund der verminderten Blutzuckerausnutzung nicht mehr abdecken können, fällt der Organismus auf Fettablagerungen zurück - der Betreffende sinkt. Harnwegsinfekte, Parodontitis, Fußpilz oder andere Hautinfektionen sind bei Diabetes häufig.

  • Atemgeruch nach Aceton: Ist der Zucker im Blut kräftig ausgelaufen (besonders bei Typ 1 Diabetes, s. u.), kann ein Acetongeruch (erinnert an überreife Früchte) im Mund spürbar werden. Dies ist ein Anzeichen für einen schweren Insulinmangel, der im schlimmsten Fall zu einem diabetischen Wachkoma führen kann. Besonders schwerwiegend sind die obigen Beschwerden bei Typ 1-Betroffenen.

Der Grund dafür ist, dass ihre Pankreas völlig zum Stillstand gekommen ist, so dass früher oder später der Zuckerspiegel völlig ausfällt und die Beschwerden dementsprechend stark sind. Die Situation ist bei Typ-2-Diabetikern anders. Diabetes kann sich allmählich über viele Jahre bis zu Jahrzehnten hinweg ausbreiten - und dann werden die Betroffenen vielleicht nicht über die oben erwähnten Beschwerden informiert, sondern über die folgenden Beschwerden - die bereits mit Diabetes verbunden sind!

  • die Krankheit: Schädigung des Nervensystems. Schlussfolgerung: Wenn Sie eines oder mehrere der auf dieser Website erwähnten Beschwerden haben, ist es am besten, die Ursachen von einem Facharzt untersuchen zu lassen.

Finden Sie heraus, ob Sie Diabetes haben.

Wenn Sie glauben, dass Sie Diabetes haben, sollten Sie umgehend einen Facharzt aufsuchen. Dabei ist es besonders hilfreich, die Zeichen und Beschwerden des Diabetes zu erkennen und wie er auftritt. Auf diese Weise können Sie so schnell wie möglich therapiert werden, wenn Sie die Erkrankung haben. Achten Sie auf die nachfolgenden Zeichen und Beschwerden.

Wenn Sie zwei oder mehr von der untenstehenden Auflistung haben, ist es am besten, zum Doktor für weitere Auswertung zu gehen. Häufige Zeichen und Beschwerden bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes: Menschen, die überwiegend sitzend sind ( "wenig bis gar keine Bewegung"), haben ein höheres Diabetesrisiko.

Menschen, die Übergewicht oder Fettleibigkeit haben (oder mehr Bonbons und verfeinerte Kohlehydrate zu sich nehmen, als optimal wären), haben auch ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko. Der einzig ste Weg, um wirklich zu überprüfen, ob Sie Diabetes haben oder nicht, ist es, zum Doktor für Diagnosetests zu gehen (in Gestalt von Bluttests).

Anhand der Ergebnisse Ihres Bluttests werden Sie als "normal", "prädiabetisch" (was heißt, dass Sie ein sehr großes Diabetesrisiko haben, wenn Sie keine drastischen Änderungen Ihres Lebensstils vornehmen) oder "diabetisch" eingestuft. Wenn Sie es wirklich haben, ist eine unmittelbare Therapie unerlässlich.

Der durch Diabetes verursachte Schaden an Ihrem Organismus ist vor allem ein Langzeitschaden durch "unkontrollierten Blutzuckerspiegel". Wenn Sie also eine Blutzuckerkontrolle erhalten, können Sie viele der gesundheitlichen Langzeitfolgen von Diabetes vermeiden oder aufhalten. Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt kann Ihren Blutzuckerspiegel in zwei verschiedenen Untersuchungen überprüfen.

In der Regel wird ein Nüchternbluttest gemacht, um Sie auf Diabetes zu untersuchen, aber es kann auch ein Urtest sein. Der Blutzuckerspiegel liegt zwischen 70 und maximal 125, wenn Sie an der Diabetikergrenze ("Prädiabetiker") angelangt sind.

Um dies zu erklären, ist die übliche Beziehung zwischen dem Blutzuckerspiegel und dem Durchschnittswert von Blutzucker wie folgt. In den meisten Laboratorien beträgt die Normalbandbreite für die Messung des Blutzuckers zwischen 4,0 und 5,9 Prozent Ein weiterer Faktor ist ein HbA1c-Wert von 135 Ein HbA1c-Wert von 7 = 170, ein HbA1c-Wert von 8 = 205, ein HbA1c-Wert von 9 = 240, ein HbA1c-Wert von 10 = 275, ein HbA1c-Wert von 11 = 301 und ein HbA1c-Wert von 12 = 34 7 In den meisten Laboratorien ist die Normalbandbreite für die Messung von C.

Die Zahl ist 8,8% oder höher bei schlecht kontrolliertem Diabetes und weniger als 7,0% bei gut kontrolliertem Diabetes. Diabetes-Behandlung. Zur Behandlung von Diabetes müssen Sie möglicherweise Insulininjektionen oder Insulintabletten pro Tag einnehmen, und Sie sollten Ihre Diät und Bewegung im Blick haben. Genügend Lebensstiländerungen können den Diabetes umkehren und Sie wieder in die "normale" Grössenordnung Ihres Blutzuckerspiegels bringen.

Wir empfehlen Ihnen, Ihren Diabetes und Ihre Kohlehydrate zu begrenzen und sich etwa 30 min täglich zu bewegen. Wenn Sie diese Änderungen befolgen, werden Sie vermutlich eine deutliche Senkung Ihres Blutzuckerspiegels feststellen. Die richtige Behandlung von Diabetes ist sehr bedeutsam. Beachten Sie, dass erhöhte Blutzuckerspiegel bei Diabetes zu schwerwiegenderen gesundheitlichen Problemen ohne Behandlung führt.

Für Menschen, die in die Gruppe "Prädiabetiker" oder "Diabetiker" gehören, ist es von Bedeutung, dass ihr eigenes Risiko einer Blutuntersuchung etwa alle drei Monate durchlaufen wird. Sie kann Sie auch motivieren, mehr zu trainieren und Ihre Diät zu ändern.

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