Welches Brot ist für Diabetiker Geeignet

Mit welchem Brot kann man Diabetiker versorgen?

Schwarzes Brot ist hilfreich (Archiv) Weil diese Art von Diabetes in der Regel im hohen Lebensalter vorkommt, wird sie auch als Erwachsenen-Diabetes bezeichnet. Forscher der Deutsche Vereinigung für Ernährungswissenschaft mit Hauptsitz in Potsdam-Rehbrücke sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der regelmäßige Konsum von Vollkorn-Produkten das Risikopotenzial von Diabetes im Erwachsenenalter deutlich reduzieren kann. Prof. Heiner Boeing vom Deutsches Ernährungswissenschaftliches Zentrum in Potsdam-Rehbrücke hat 1994 eine groß angelegten Untersuchung gestartet, um festzustellen, wie sich Lebensmittel auf unsere Ernährung auswirken.

Menschen, die mehr Vollkorn-Produkte verzehren, sind besser vor Zuckerkrankheiten im Erwachsenenalter abgesichert. Ihre Auswirkungen auf den Zuckerkrankheitsgrad sind nahezu gleich Null. Laut dem Studienleiter liegt der Hauptgrund für diesen auffälligen Unterscheid in erster Linie in den Nahrungsfasern. Nahrungsfasern in Ganzkornprodukten sind oft in Wasser löslich, was unser Insulin-System zusätzlich schont. "â??FÃ?r die wasserlöslichen Nahrungsfasern können wir den Kreislauf kenntlich machen, dass eine erhöhte Zufuhr die schnelle Freisetzung von Glukosespitzen aufhebt, so dass wir keine Blutzucksspitzen haben und letzten Endes das Insellensystem, das diesem Preis entgegenwirkt, nicht so herausgefordert ist.

"Die Teilnehmer der Studie, die viele Vollkorn-Produkte verzehrt haben, hatten ein um 28 Prozentpunkte geringeres Diabetes-Risiko als die Menschen mit der niedrigsten Einnahme. Schlussfolgerung: Durch die Einnahme von Ganzkornprodukten können übergewichtige Menschen ihr Diabetes-Risiko signifikant reduzieren. Vor allem bei etwas jüngeren Männern, also im Bereich der 35- bis 40-jährigen, muss man also darauf achten, nicht an Körpergewicht hinzuzuzunähmen.

Zugleich zählt auch ?the full grain products ?service: Kürzlich hat das Bundesinstitut für Lebensmittelforschung einen Diabetes-Computer im Netz angeboten. Zum Schluss stellt das Progamm das individuelle Diabetes-Risiko vor: www.dife. de - dann klickt man auf die Schaltfläche mit den drei Anfangsbuchstaben "DRS".

Zuckerkrankheit: Nahrungsfasern regeln den Zuckergehalt

Zuckerkranke benötigen keine besondere Nahrung - sie benötigen eine ausgeglichene, ballaststoffreichere Nahrung. Deshalb haben westdeutsche Forscher neue Richtlinien für die Ernährungsberatung von Diabetespatienten herausgegeben. Wofür sie sich eignen, wofür man beim Essen als Diabetiker aufpassen muss. Für Menschen mit Zuckerkrankheit besteht das grösste Hindernis darin, das Gleichgewicht ihres Blutzuckerspiegels zu erreichen.

Dazu tragen Nahrungsfasern bei: "Sie steigern den Blutzuckerspiegel nur allmählich, regen die Verdauung an und sättigen", sagt der Koelner Internetiker Matthias Riedel vom Bundesverband der Diabetologenpraxen in Nordrhein-Westfalen (BdSN). Darüber hinaus stellen Schotterwerkstoffe - so die Umsetzung - wesentliche Zusätze dar, wie z. B. pflanzliche Sekundärrohstoffe und Vitamin mit der Darmflora.

Diätetische faserreiche Nahrungsmittel, die Diabetes helfen: Nahrungsfasern in interessanter Menge findet man in den nachfolgenden Cerealienprodukten (in Gramm pro 100 Gramm Cerealienprodukt): Die Dt. Ernährungsgesellschaft rät, für einen gesünderen Menschen 30 Gramm Nahrungsfasern pro Tag zu sich zu nehmen. Die Diabetiker sollten 40 bis 50 Gramm erreichen. Zum Beispiel durch den Genuss von drei Vollkorntoaststreifen, drei mittelgrossen Erdäpfeln oder drei Gemüsesorten - zum Beispiel 200 Gramm Blumenkohl, eine Mohrrübe und 100 Gramm Blättersalat.

Diabetiker sollten sorgfältig mit stark stärkehaltigen Erdäpfeln umzugehen versuchen. Im Allgemeinen wird Diabetes empfohlen: "Iss eine handflächengroße Dosis fünfmal am Tag. "4 "4 Stück Gemuese, 1 Stück Obst."

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