Was Passiert wenn man Unterzuckert ist

Wenn Sie unterzuckert sind.

So was passiert, wenn es zu viel Kohlenhydrate gibt. Es tritt auf, wenn Insulin oder blutzuckersenkende Medikamente überdosiert wurden. Weshalb und wann kann Hypoglykämie lebensbedrohlich werden? Wie kann man bei Hypoglykämie vorgehen? Aber auch das Gegenteil kann passieren:

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Ist nicht genügend Glukose im Körper vorhanden, entsteht meist ein Gefühl des Hungers. Wenn Hypoglykämie rasch auftritt oder das Gefühl des Hungers nicht wahrgenommen wird, schlagen die Herzen höher, es kommt zu Beben, Sie schwitzen und fühlen sich unangenehm und muede. Diabetiker brauchen Insulin und andere Arzneimittel, die den Blutzuckerspiegel senkt.

Wie kann man bei Hypoglykämie vorgehen? Bei Hypoglykämie muss der Betroffene umgehend mit Kohlenhydraten (=Zucker) versorgt werden. Bei Bewusstlosigkeit empfiehlt es sich, Trauben- oder Klumpenzucker zu geben. Bei Diabetikern ist in diesem Falle in der Regel ein Personalausweis und Diabetes mitzuführen; wenn es sein muss, sollten Sie in der Tasche nach zuckerhaltigen Nahrungsmitteln nachsehen.

Wie verhält es sich bei Hypoglykämie? Für seine Arbeit benötigt das Hirn permanent Glucose (=Zucker). Weil das Hirn keine Glucose aufnehmen oder herstellen kann, ist es auf eine konstante Blutversorgung angewiesen. 2. Fällt die Glucosekonzentration im Blut, spricht das nervöse System mit den oben genannten Beschwerden an. Wenn der Organismus nicht mit Glucose versorgt wird, verringert sich die Gehirnfunktion, was zu Bewußtseinsveränderungen oder Bewußtlosigkeit führt.

Schlimmstenfalls sterben Hirnzellen ab und Hypoglykämie kann zum Tode fuehren. Damit eine konstante Glukoseversorgung des Gehirns und aller anderen Organe gewährleistet ist, muss der Blutzuckerwert ständig geregelt werden. Kohlehydrate werden über die Nahrung absorbiert und im Bauch und in den Eingeweiden verdaulich gemacht, d.h. sie werden in die einzelnen Molekülen untergliedert.

Eins dieser MolekÃ?le ist Glucose. Glucose wird zwar über den Verdauungstrakt ins Gehirn abgegeben, aber das Insulin, das in den Betazelle der Pankreas produziert wird, wird für den Transport aus dem Körper gebraucht. Steigt der Blutzuckerspiegel, bilden die Beta-Zellen Insulin, das Insulin legt sich auf die auf jeder einzelnen Zelle vorhandenen Empfänger und eröffnet so einen Weg, der die Glucose in die Zelle eindringen lässt.

Überschüssiger Glukosegehalt wird, auch durch Insulin, in der Haut und den Muskeln in Glykogenform abgespeichert. Weil alle körpereigenen Blutkörperchen für ihre Funktionen auf Glucose zurückgreifen, muss die Zufuhr auch zwischen den einzelnen Essen und in der Dunkelheit aufrecht erhalten werden. Dabei wird das in der Lunge enthaltene Glycogen gelöst, das den betroffenen Patienten in der Zelle wieder in Glukoseform zur VerfÃ?gung steht.

Wenn das Glycogen erschöpft ist, kann die Haut auch Glucose ausbilden.

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