Was kann man Essen bei Zuckerkrankheit

Ernährung bei Zuckerkrankheit

Vor allem: Was darf man nicht mehr essen? Benötigt Diabetes eine völlig andere Ernährung? Kannst du aufhören, Kohlenhydrate mit Diabetes zu essen? Auch bei Diabetikern sollte die Ernährung wie bei gesunden Menschen Obst und viel Gemüse beinhalten. Das Gute daran: Dafür muss man kein Extremprogramm starten.

Diabetikernährung: Kartoffeln

Hier erfährst du, wie sie unseren Blutzucker beeinflussen und welche Möglichkeiten es gibt. In Europa hat die Karte seit ihrer Einführung eine lange Laufbahn hinter sich: Nach der Eroberung durch die Spanier aus Südamerika hat sich die Knollenart rasch zu einer wichtigen Nahrungsquelle für die breite Öffentlichkeit entwickelt.

Das ist kein Zufall, denn es beinhaltet viele langsame, langanhaltende Kohlehydrate und ist somit langanhaltender als andere Futter. Die Kartoffel hat im Unterschied zu anderen Nebengerichten einen mittleren Kaloriengehalt: 69 kcal pro 100g. Vergleichsweise: Reiskohle hat 93 Kilokalorien pro 100 g und Bandnudeln erreichen gar 150 Kilokalorien pro 100 g.

Es füllt den Magen und ist verhältnismäßig wenig kalorienhaltig - aber die Knollen können noch mehr. Besonders reich an Nährstoffen ist die Kartoffel: Sie zeichnet sich durch hochwertiges Protein, eine beträchtliche Anzahl an B- und C-Vitaminen sowie 15 verschiedene Minerale und Spurenelemente aus. Er besteht zu 16 Prozentpunkten aus Kohlehydraten - neben den sättigenden lang kettigen Kohlehydraten sind auch leicht abbaubare und den Zuckerspiegel rasch anhebende Kohlehydrate dabei.

Beim Zerdrücken der Knollen werden auch die Langketten ihrer Kohlehydrate geschnitten. So wirkt sich die Keramikkartoffel beispielsweise bei der Verarbeitung zu Püree stärker auf den Zuckerspiegel aus als in einem einzigen Arbeitsgang. Das Gleiche trifft auf das Fritieren und Braten zu, denn auch hier kommt das Thema Speck ins Spiel. Weitere hinzukommende Ballaststoffe - die minimale Auswirkung auf das Blutzucker- und Kaloriengleichgewicht wird jedoch durch Siedesalz oder Salzkartoffeln verursacht.

Hinweis: Die Knolle vor dem Verzehr kurz abkÃ??hlen lasse oder wÃ? Das Ergebnis ist widerstandsfähige Speisestärke, ein längerkettiges Kohlehydrat, das vom Organismus besonders schwer verdaulich und wenig auf den Zuckerspiegel einwirkend ist. Eine besondere Art der Blutzuckererzeugung ist die Wurzel der Artischocke, auch bekannt als "Diabetikerkartoffel". Obwohl sie nicht unmittelbar mit der Speisekartoffel verbunden ist, sind die Knolle in ihrer Zubereitungsart und in der Nährstoffzusammensetzung immer noch ähnlich - mit einer Ausnahme: Die Kohlehydrate in den Spitzenartischocken sind noch längerkettiger und haben daher eine langsamere Wirkung auf den Vollblutzuckerspiegel.

Dies ist vor allem seinem Kohlenhydrat-Inulin zu verdanken: Dieser Nahrungsfaser, der tatsächlich aus einem Zuckermolekül zusammengesetzt ist, wird vom Organismus nicht zersetzt. Auswirkung auf den Blutzucker: Nahezu gleich Null. Jerusalem er Artischocke schmackhaft und nussig-süß und kann als Suppen-, Blatt- oder Beilagengericht in vielen Speisen - wie Kartoffeln - verwendet werden.

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