Was darf man bei Diabetes Essen und Trinken

Ernährung und Trinken bei Zuckerkrankheit

Es wird als der Stoffwechsel bezeichnet. Es wird abwechslungsreich und bekömmlich gegessen und getrunken. Heutzutage wissen wir, dass diese. Balance zwischen Essen und Trinken: Es gibt keine Diabetiker-Diät! " Ich habe Diabetes, was kann ich essen?

Richtiges Trinken bei Diabetes

Außerdem können Zuckerkranke auch gerne essen und trinken. Welche Diabetikerinnen beim Trinken zu berücksichtigen sind und welche Durstlöscher zum Einsatz kommen, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Elisabeth Lenz. Deshalb müssen Menschen mit Diabetes besonders auf ihre Ess- und Trinkmuster achten. Erhöhter Durst und Urinausscheidung sind erste Anzeichen von Zuckerkrankheit. Die erhöhte Lust auf das Urinieren verursacht ein gesteigertes Durstempfinden, da der Organismus sehr viel Gewicht einbüßt.

"Die Betroffenen sind sehr durstig und müssen oft auf die Toilette", erklärt Elisabeth Lenz, Ernährungsfachfrau bei der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK). Mit welchen Getränken darf man bei Diabetes trinken? Nach der Diagnose der Erkrankung gibt es einige Richtlinien für das tägliche Trinken: Ernährungswissenschaftler raten Menschen mit Diabetes, 1,5 bis 2 l täglich, vorzugsweise sauberes Trinkwasser, zu konsumieren.

Beim Einkauf von Mineralwässern sollte der Salzgehalt 300 mg pro l Fassungsvermögen nicht übersteigen. Reinfruchtsäfte können Sie nach eigenem Gutdünken verzehren, wenn der Fruchtgehalt 100 prozentig in den Säften vorhanden ist und kein Zusatz von Zucker vorhanden ist. Es ist empfehlenswert, die Säcke mit etwas frischem Trinkwasser zu vermischen, um Fruchtsaft-Schorlen zu zubereiten. Wegen des erhöhten Kohlenhydrat- und Kalorienanteils war früher für Zuckerkranke Tabakkonsum ein Tabuthema.

Heutzutage wissen wir, dass Menschen mit Diabetes in maßvollem Maße alkoholhaltige Lebensmittel geniessen dürfen. Weil sie zu viele Kohlehydrate beinhalten, was in Verbindung mit Spiritus zu einer gefährlichen Auswirkung führen kann. Alkoholika hemmen die Freisetzung von Zucker aus der Lunge und führen zu einem Absinken des Blutzuckerspiegels. Im Grunde genommen sollte man immer mit seinem Hausarzt über den korrekten Alkoholkonsum sprechen.

Für Diabetes

Eine neuere Untersuchung hat gezeigt, dass sowohl Rot- als auch Weißweine einen günstigen Einfluss auf Diabetiker haben können. Mit einem kleinen Gläschen Rotwein pro Tag können die Diabetiker besser abschneiden - die Wirkung ist jedoch klein. Es gibt wahrscheinlich mehrere tausend Epidemiestudien über die kardiometriologischen Vor- und Nachteile des Alkohols. Weil nun aber Alkoholika Teil des Lifestyles sind, kann man nie mit Gewissheit feststellen, ob die dem Konsum von alkoholischen Getränken zugeschriebenen Wirkungen wirklich vorhanden sind oder einfach auf anderen damit zusammenhängenden Lifestyle-Faktoren basieren.

Vielleicht ist es nicht der rote Wein, der das Herzen und die Blutgefäße beschützt, sondern der allgemein gesunde Lifestyle der Rotweintrinkerklientel. Zur Beurteilung, ob moderate Rotweinmengen schädlich oder nutzbringend sind, wären langfristige, randomisierte und kontrollierte Studien erforderlich. Zwei Jahre lang überreichten sie den ehemaligen Zuckerkranken, die bis dahin kaum etwas alkoholisiert hatten, bei jedem Essen ein Gläschen Roten Wein, Weisswein oder Mineralwasser.

Zuerst wurde ihnen nicht gesagt, dass es sich um die Auswirkungen von Alkohol handelte - sie wollten nicht, dass Diabetiker sich für kostenlose Getränke bewerben sollten. Darüber hinaus sollte der Diabetes relativ gut angepasst sein. Nun wurden die Patientinnen und Patientinnen nach dem zufall in drei Kategorien eingeteilt: 73 erhielten Rot- und 68 Weisswein aus der Golanhöhle, die restlichen 83 mussten mit Leitungswasser befriedigt werden.

Laut einer chemischen Untersuchung hatte die Rotweinsorte etwa sieben Mal mehr Antioxidansphenole und bis zu dreizehn Mal mehr Reveratrol als die Weißweinsorte. Nun sollten die Teilnehmenden jeden Tag 150 ml Wasser in einem handelsüblichen Glas, das mit der Mahlzeit geliefert wurde, trinken. Dies entspricht fast 17 Gramm Spiritus in der Rotweingruppe und fast 16 Gramm in der Weissweingruppe.

Regelmässig holten die Wissenschaftler die Leerflaschen ab, um zu prüfen, ob der angelieferte Wertwein auch wirklich betrunken und nicht verraten oder versteigert worden war. Ergänzend dazu erhielten alle Zuckerkranken die aktuellen Leitlinien und Handlungsempfehlungen für die mediterrane Ernährungsweise. Als recht gut erwiesen sich die Haftfähigkeiten: Im Durchschnitt erklärten die Trinker, das Wasser an 87 Prozentpunkten der Tage in der vorgegebenen Art und Weise zu konsumieren, während die Weintrinker 84 Prozentpunkten der Zeit verbrauchten.

Wasserenthusiasten steigerten ihren Festplattenwert um 1,7 mg/dl, Rotweingenießer um 3,7 mg/dl. Der Unterschied von 2 mg / dl war strukturell bedeutsam (p < 0,001). Rote Weintrinker konnten auch ihren Apolipoprotein A1-Spiegel etwas höher ansetzen als die Wasserverbraucher, wohingegen der Wertverlauf in der Weissweingruppe gleich geblieben ist. Allerdings waren die Weißweingenießer die Einzigen, die ihren Nüchtern-Glukosespiegel (minus 7,1 mg/dl) senkten.

Im Rotweingruppenbereich dagegen erhöhte sich der Messwert um 4 mg/dl, im Wasserkreis gar um 10,3 mmg/dl. Das Triglycerid niveau erhöhte sich in der Gewässergruppe leicht und blieb in den beiden Weinbaugruppen weitestgehend unverändert; die Differenzen von 8 mg/dl ( "Weißwein") und 12 mg/dl ( "Rotwein") waren ebenso bedeutsam.

Etwa 36% waren reinerbig für eine Alkohol-Dehydrogenase-Variante, die den Spiritus nur allmählich abbauen kann. Lediglich diese Patientinnen und Patientinnen wiesen eine deutlich bessere Blutzuckerkontrolle in den Weinbaugruppen auf, während die 21%igen mit besonders raschem Alkoholeinbruch eine deutliche Senkung des Blutdrucks nach sich zogen (minus 11 mmHg systembedingt, minus 8 mmHg diastolisch). Allerdings schien die Wirkung des Alkohols auf das Fettprofil die Genvariationen nicht zu beeinträchtigen.

Zunächst einmal scheinen sich keine Nachteile ergeben zu haben, wenn Zuckerkranke mit einem mäßigen Alkoholeinnahme starten. Andererseits wirkt die Rotweinsorte besser auf das Fettprofil als der Weisswein - offensichtlich sind andere Aspekte als der Wein von Bedeutung. Kein Ansporn, mit dem Trinken aufzuhören! Sie sollte keine Anregung für Alkoholeinwohner sein, mit dem Trinken fortzufahren, Gedner und Angestellte berichten.

Doch zumindest haben die Israelis die Auszeichnung verdient, den Blutalkoholkonsum in einer grösseren randomisierten kontrollierten Untersuchung unter Diabetes zum ersten Mal getestet zu haben. Unsere Kenntnisse über den gesundheitlichen Wert des Alkohols wären sicherlich viel besser, wenn mehr Mittel in solche Untersuchungen investiert würden als in zahllose und oft halbschnäuzige epideologische Überlegungen.

Er sagt: "Schon ein Glas Rotwein macht mich zu einem ganz anderen Menschen und dieser andere Mensch benötigt auch noch ein Glas.

Mehr zum Thema