Was Bedeutet Diabetes Typ 1

Wofür steht Typ 1 Diabetes?

Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Patienten wenig oder kein eigenes Insulin produzieren. Es handelt sich dabei um Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes mit stark reduzierter oder eingestellter eigener Insulinproduktion. Nicht nur das, es gibt auch verschiedene Arten von Diabetes.

Der Typ

Der Ausbruch der Krankheit erfolgt vor allem in der Kindheit, im Jugendalter oder im jugendlichen Erwachen. Typ-1-Diabetes wird daher auch als Jugenddiabetes oder Jugenddiabetes angesehen. Aber es gibt auch Typ-1-Diabetesformen, die bei älteren Menschen und Kindern auftauchen. Diese späte Form des Typ-1-Diabetes wird auch als LADA (latenter autoimmuner Diabetes bei Erwachsenen) bekannt. Unter den fast 8 Mio. Diabetespatienten in Deutschland sind 5-10% Typ-1-Diabetiker.

Typ 1 Diabetes ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten im Kindesalter: Im Schnitt sind 3 von 1.000 Kinder betroffen. Typ -1-Diabetes ist eine Autoimmunkrankheit, bei der das Abwehrsystem des Körpers die Insulin produzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen attackiert und abbaut. Infolgedessen kann die Pankreas den Organismus nicht mehr mit genügend Insulin ausrüsten. Durch die Insulinregulierung des Blutzuckers (Glukose) steigt der Blutzuckerspiegel.

Die kanadischen Wissenschaftler fanden 1921 in Experimenten mit Diabetikern heraus, dass ein Pankreasextrakt den Blutzuckerspiegel senkte und Diabetiker darauf hofften, gerettet zu werden. Weil der Typ-1-Diabetes bereits in einem frühen Alter auftritt, ist eine gute Blutzuckerkontrolle durch einen auf endokrinologische und diabetologische Fragestellungen spezialisierten Facharzt oder mit zusätzlicher diabetologischer Ausbildung besonders bedeutsam, um das Sekundärkrankheitsrisiko zu reduzieren.

Typ -1-Diabetiker müssen mehrfach am Tag Insulin injizieren (intensive Insulin-Therapie, die am besten mit einer Insulin-Infusionspumpe ausgeführt wird), um ihren Blutzuckerspiegel nahe am Normalwert zu halten. 2.

Wissen Sie, was Diabetes bedeutet? Ein Diabetes-Statement für die Kleinen

Zuckerkrankheit ist eine Krankheit. Nicht nur das, es gibt auch verschiedene Arten von Diabetes. Dabei werden die beiden bedeutendsten Arten von Diabetes in " Typ 1 Diabetes " und " Typ 2 Diabetes " unterteilt. Typ-1-Diabetiker sind meist noch junge Menschen, weshalb sie als "junge Menschen mit Diabetes" bezeichnet werden.

Heute steht das Thema "Typ 1 Diabetes" im Vordergrund! Vor allem Kleinkinder, die an Diabetes leiden, haben von ihren Müttern oder Grosseltern zu viel Süßes abbekommen. Sieh dir einen Typ-1-Diabetiker an. Du musst fett sein, wenn du zu viel Süßes gegessen und dich nicht genug bewegst.

Wieder einmal ist nicht klar, warum die meisten Typ-1-Diabetiker Diabetes haben. Ein - schlechter - Tag ist er da! Es ist alles Diabetes! Der geringe Wunsch zu musizieren kommt daher, dass der Organismus keine eigene Stärke mehr hat. Weshalb hat ein Diabetiker ohne Insulin immer weniger Stärke?

Wie kommt ein Mensch zu seiner Stärke und Ausdauer? Der Nährstoffe aus Ernährung und Saufen! Kohlehydrate sind in den meisten Lebensmitteln enthalten. Deshalb fügen wir jetzt nur noch etwas Süßes anstelle von Kohlenhydraten hinzu. Nach dem Abbau der Lebensmittel gibt der Organismus den Blutzucker ab. Er tut dies, damit der Blutzucker die Zellen des Körpers erreichen kann.

Dort dringt es in die Körperzellen ein und liefert ihnen dadurch die nötige Leistung (die Kraft). Aber es ist nicht so leicht, in eine Leichenzelle zu kommen! Zum Betreten der Kammer braucht der Kristallzucker einen bestimmten SchlÃ?ssel oder ein Ticket. Das ist das Insulin für den Zuckerbrei! Erst mit Insulin kann der Kristallzucker in die Messzelle eindringen und sie mit der notwendigen Funktionsenergie versorgen.

Doch woher kommt das Insektizid? Ein gesunder Mensch erhält seine Insuline aus der Bauchspeicheldrüse. 2. Die in der Speise enthaltene Zuckermenge wird in das Herz des Blutes geleitet. Weil der Organismus tatsächlich recht schlau ist, muss die Pankreas eine angemessene Insulinmenge als Zuckerquelle beitragen.

An einem bestimmten Punkt findet man sich und dann kommt der Kristallzucker mit Unterstützung von Insektiziden in die Eizelle. Hier wird der Kristallzucker in Strom umgewandelt und gibt Ihnen Stärke! In Ordnung, dann zurück zum Zuckerkranken. Wie auch immer, sie stellt kein lnsulin mehr her. Die Diabetikerin frisst etwas, der Bauch bearbeitet die Speisen und führt den Blutzucker ins Gehirn.

Weil es keinen Insulinschlüssel gibt, um es in die Zellen zu transportieren, verbleibt der Diabetes dort, wo er ist: im Blutspenden. Die Diabetikerin frisst dann wieder etwas. Es kommt mehr Blutzucker ins Spiel. Da zu viel Blutzucker im Magen ist, will der Organismus ihn wieder loswerden. Es ist zu viel Blutzucker im Spiel!

Die Diabetikerin, nicht der Zuckermann! Beim vermehrten Alkoholkonsum wird zwar wieder etwas Blutzucker ausgewaschen, aber der Patient kommt nicht mehr zur Stärke. Da der Organismus jedoch zum Überleben benötigt, entnimmt er diese aus einer Notfallreserve in der Niere. Wenn diese verbraucht ist, entzieht sie den Körperfettzellen die nötige Zeit.

Werden diese Energiereserven auch verbraucht, verstirbt der Diabetes! Um dem vorzubeugen, benötigt der Zuckerkranke Insulin! Diese muss nach jeder Mahlzeit injiziert werden. Zuckerkranke können alles fressen! Alles, was Sie fressen können oder sollten. Manche Menschen sind der Meinung, dass alle Menschen mit Diabetes eine strenge Ernährung haben und nur in ihrem eigenen Interesse keine Bonbons zu sich nehmen dürfen.

Weil sie zuckerhaltig sind - Kohlehydrate. Doch nicht nur Bonbons sind zuckrig! Nein, es gibt viele Speisen, die viel Süßes haben. Das sind so viele, dass man beinahe behaupten kann, dass alle Speisen etwas Süßes haben. Aber manche haben mehr und andere weniger zuckerhaltig. Zum Beispiel hat ein Würstchen oder ein Käsestück wenig Kohlenstoff.

Es ist so wenig, dass ein Diabetes nicht auf sie achten muss. Außerdem enthält der Gemüseanbau ebenfalls Kristallzucker (Kohlenhydrate). Allerdings müssten Sie eine Menge der meisten Pflanzen fressen, bevor sie wiegen. Brote, Früchte, Fruchtsäfte und Kaffeestücke enthalten bereits reichlich Kohlehydrate. Doch warum ist es für einen Zuckerkranken so entscheidend zu wissen, welche Lebensmittel wie vielzuckerhaltig sind?

Er kann alles fressen, was man kann! Nun muss der Zuckerkranke berechnen, wie viel Insulin er injizieren muss, damit die Insulinmenge der Höhe des Zuckers entspricht. Also kann er nicht nur eine gewisse Insulinmenge einnehmen. So erfahren zum Beispiel Zuckerkranke oder ihre Mütter und Väter rasch, welche Lebensmittel wie viel Blutzucker enthalten.

Das ist im Grunde ganz simpel, denn die meisten Menschen nehmen oft dasselbe zu sich! Wer also weiss, wie viel Milchzucker im Gebäck, der Konfitüre, den Erdäpfeln, den Nudeln aber auch im Milchreis steckt, der weiss schon eine ganze Weile. Wichtet der Zuckerkranke die zuckerhaltige Nahrung, kann er berechnen, wie viel Insulin er enthält, und dann die richtige Insulinmenge injizieren.

Die Diabetikerin kann auch alles tun, was Sie wollen. Er muss aber darauf achten, dass ihm nicht die "Energie" ausläuft, d.h. dass der Zuckergehalt im Körper durch den physischen Energiekonsum nicht zu stark sinkt. In den meisten Faellen wissen Sie nicht, was Diabetes verursacht. Diabetes kann jeder entwickeln.

Man unterscheidet verschiedene Formen von Diabetes. Wichtigste sind "Typ 1 Diabetes" und "Typ 2 Diabetes". Eine Diabetikerin kann alles fressen! Bei Diabetikern muss der Diabetes den in der Nahrung enthaltenen Diabetes "berechnen", damit sie wissen, wie viel Insulin sie injizieren müssen.

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