Wann Sinkt der Blutzuckerspiegel

Ab wann sinkt der Blutzuckerspiegel?

Doch der Blutzucker sinkt so tief, dass Sie zwei Blutplättchen Glukose hinter sich lassen müssen. Wenn Sie abnehmen, sinkt Ihr Blutzuckerspiegel! Dann nehmen die Körperzellen den Zucker aus dem Blut auf und der Blutzuckerspiegel sinkt wieder. Außerdem hemmt Alkohol die Freisetzung von Glukose aus den Leberspeichern (Glukoneogenese), die den Blutzuckerspiegel senkt. Der Zucker gelangt über Insulin (autolog oder injiziert) in die Zellen und wird dort in Energie umgewandelt - der Blutzuckerspiegel sinkt wieder.

Was den Blutzuckerspiegel zum Erliegen bringen kann.

Die Hormone Insulin und Glukagon werden in den in der Pankreas gelegenen Langerhans-Inseln produziert. Als Insulinbildungszellen werden ? genannt, als glucagonbildende Zelle ? Zell. Das Insulin senkt den Blutzucker, steigert den Glucagon-Blutzucker. Vor allem die Permeabilität von Glukose für den Herzensmuskel, die Skelettmuskelzellen und die Fettgewebezellen (nicht die Gehirnzellen) wird durch Insulin gesteigert.

Dadurch wird der Zustrom von Glukose in die Zelle erhöht. Aus Glukose gewinnen die Körperzellen Energie. Insulin verursacht auch die Glukagonaufnahme in der Lunge. Das Glukagon wird als Glycogen gespeichert. Das Insulin beeinflußt auch den Fettmetabolismus, indem es die Aufnahmekapazität von Fettgewebe und Fettleberzellen für die freien Säuren und deren Lagerung in Triglyceride (Depotfett) begünstigt.

Der Blutzuckerspiegel erhöht sich nach einer Speise. Das Insulin wird aus der Bauchspeicheldrüse ins Gehirn abgegeben. Anschließend absorbieren die Zellen den Blutzucker und der Blutzuckerspiegel sinkt wieder. Wenn der Blutzuckerspiegel unter den normalen Wert von 100-120 mg Blutzucker/dl liegt, wird die Insulinbildung gestoppt. Außerdem werden blutzuckersteigernde Substanzen wie Glukagon freigesetzt.

Dabei werden die zuvor gebildeten Zuckervorräte aufgebrochen und die körpereigenen Blutzuckerspiegel steigen wieder an. Durch das Zusammenspiel der Blutzuckerregelungsmechanismen wird sichergestellt, dass die Glukosekonzentration im Körper immer in etwa gleich ist. Blutzuckerspiegelabweichungen von der Regel werden als Unterzuckerung ( "Hypoglykämie") oder als "Hyperglykämie" (zu hohe Blutzuckerwerte) eingestuft.

Menschen mit Zuckerkrankheit haben nicht genügend Glukose und/oder Glukose und können ihre Wirksamkeit im Organismus nicht richtig ausleben. Typ I Diabetes: Autoimmunkrankheit, d.h. der Organismus produziert Antikörper gegen die eigene Pankreas und vernichtet damit die insulinproduzierenden Körperzellen. Die Insulinzufuhr muss immer gewährleistet sein. Typ -II-Diabetes: Verbindung von relativer Insulinschwäche und Insulinresistenz: Zu Krankheitsbeginn produziert der Organismus ein ungewöhnlich hohes Maß an eigenem insulin.

Insulin funktioniert jedoch nicht mehr richtig, weil die Zelle gegenüber Insulin insulinunempfindlich geworden ist und ihre Funktion, die Permeabilität der Zelle zur Glukoseaufnahme zu kontrollieren, nicht mehr erfüllt. Zusätzlich zur Insulin-Resistenz wird bei der Nahrungszufuhr zu wenig Insulin für die Blutzucker-Verarbeitung freigesetzt. Gestationsdiabetes: Während der Trächtigkeit bildet der weibliche Organismus mehr Sexualhormone, die die Körperzelle mit mehr Blutzucker versorgen.

Bei einem kleinen Teil der Schwangerschaft gibt die Bauchspeicheldrüse nicht das notwendige Insulin ab, was zu einem Mangel an Insulin führt.

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