Wann Diabetes

Wenn Diabetes

Eine zu hohe, einmal gemessene Blutzuckermenge ist daher kein Beleg für das Vorliegen von Diabetes. Die Werte des Blutes - Sie sollten sie wissen. Die folgenden Grenzen beziehen sich auf den Zuckergehalt des Blutes, auch Glucose oder Traubenzucker oder Glucose bezeichnet.

Diese werden in zwei unterschiedlichen Maßeinheiten ausgedrückt, eine in mg pro Dekiliter des Blutes (mg/dl) und die andere in mg/l. Fastender Blutzucker: Es fällt auf, dass der Zuckerspiegel bei Diabetes nach den Essen stärker steigt als bei Menschen, die gesund sind. In der Deutschen Diabetesgesellschaft werden die Werte von HbA1c wie folgend klassifiziert:

Wenn Sie sich in der Grünzone befinden, reduzieren Sie Ihr Herzinfarktrisiko, das bereits durch Diabetes erhöht ist. Die folgenden Hinweise gelten: Triglyzeride (neutrale Fette): Die Blutspiegel sollten unter 150 mg/dl (1,7 mmol/l) sein. Auch in der Pharmazie können viele dieser Größen gemessen werden.

Wann beginne ich mit Diabetes & Wann ist Diabetes eine Gefahr?

Ich habe Diabetes, wenn die folgenden Sachen vorhanden sind: Auf der einen Seite die typischen Beschwerden wie häufiger Harndrang und unerklärlicherweise hoher Blutdurst und auf der anderen Seite ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der entweder selbsttätig über 200 mg/dl oder/und am Morgen des Fastens über 126 mg/dl liegt. Für die Diagnose ist es von Bedeutung, dass die Blutzuckermessung nicht von Hand erfolgt, sondern dass das Blutentnahme aus der Vene und im Blutplasma beim behandelnden Arzt vornimmt.

Zeigen die Fingern und/oder Adern keinen Blutzuckerspiegel, kann ein mündlicher Test der Glukosetoleranz (OGTT) durchgeführt werden. Der Fastenwert wird nach 2 Std. nach dem Verzehr der Flüssigkeit eingenommen. Liegt der Fastenwert über 126 mg/dl und/oder der 2-Stunden-Wert über 200 mg/dl, wird die Diagnostik durchgeführt.

Es ist auch zu wissen, dass die Diagnosestellung nicht erfolgen sollte, wenn der Betroffene akute Erkrankungen hat oder Arzneimittel wie Kortison eingenommen hat. Wann wird Diabetes gefährlich: Es gibt 3 verschiedene Arten, wenn Diabetes "gefährlich" werden kann. Andererseits können wir von Spätfolgen reden, bei denen lebensbedrohliche Folgekrankheiten erst nach Jahren auftreten können.

Hypoglykämie ist die am meisten gefürchtete Erkrankung, bei der der Blutzuckerspiegel von unter 80 mg/dl auf unter 60 mg/dl oder darunter sinkt. Das ist meist Symptomatik, so dass jeder Diabetes-Patient anhand der Symptome erkennen kann, was vor sich geht und gegensteuern kann, wie z.B. Glukose oder gesüßte Getränk.

Eine Überzuckerung kann zu einem diabetischem Wachkoma führen. Das ist der Falle, wenn der Mensch entweder ausgetrocknet ist (hyperosmolares Koma) oder eine Übersäuerung (Ketoazidose), so dass die physiologische Körperfunktion nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Irreversible Spätfolgen können auftreten, wenn Diabetes sehr verspätet diagnostiziert wird oder/und seit vielen Jahren nicht oder nur ungenügend therapiert wird.

Späte Komplikationen sind unter anderem

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