Vorstufe Diabetes Ernährung

Pre-Stage-Diabetes Ernährung

Eine fettarme Ernährung hilft auch, den Fettstoffwechsel zu normalisieren. Dabei spielt jedoch die Ernährung eine übergeordnete Rolle. Verursacht Süßstoff Diabetes? Diätlimousine, süß "ohne Zucker" - wer sie kaufen will, will Gewicht verlieren, sich gesund ernähren oder zuckerkrank sind. Jetzt argumentieren Wissenschaftler, ob die darin enthaltenen Süßungsmittel mehr schädlich als nützlich sind.

Weil das, was die Wissenschaftler in dieser Ausgabe des Magazins Natur (Suez et. al., 2014) lesen, von besonderem Interesse für alle sein könnte, die statt einer Kola lieber eine kalorienarme Koks-Null als eine fettglasierte Schnecke zu sich nehmen, einen mageres Fruchtquark mit Süßungsmittel zu sich nehmen oder aus gesundheitlichen Erwägungen einfach auf Süßungsmittel als Zuckerkranke angewiesen sind.

Kernaussage der Forscher: Gerade die Substanzen, die den hochkalorischen und ungesunden Diabetes ablösen, können den Metabolismus so sehr verwirren, dass der Mensch überhaupt eine Glukoseintoleranz - den Vorläufer einer Diabeteserkrankung - erleidet. Die israelischen Wissenschaftler hatten ihre Experimente an der Maus durchgeführt. Es wurden dem Trinkwassers einer Versuchstiergruppe diverse kommerzielle Getränkesüßstoffe zugesetzt, die andere Tiere der Bekämpfungsgruppe entweder mit ungesüßtem oder mit normalem Zuckern ("Glukose" oder "Saccharose") angereichert erhielten.

Beispielsweise wurde die Wirkung von drei Süßungsmitteln auf Tiere untersucht: Das mit der Zahl E954 gekennzeichnete Zucker ist der am längsten bestehende Süssstoff. Daher wird es oft in leichten Fertiggerichten und Diabetikern verwendet. Sucralose ( "E 955"), ein aus Sucrose hergestelltes Süßmittel - zum Beispiel aus Zuckerrohr, Zuckerrübe oder Zuckerpalme - ist erst seit 2005 in Europa erlaubt und hat den Vorzug, dass es keinen herben Beigeschmack hinterlässt.

Aspartam (E 591), ein weit verbreitetes und umstrittenes synthetisches Süßungsmittel, das nicht wärmebeständig ist und daher nicht für Gebäck geeignet ist. Er ist in seiner reinen Form etwa so kalorienreich wie die des Zuckers, aber da die Süßeigenschaften um ein Mehrfaches größer sind, erreichen kleinere Anteile den gleichen Geschmack. Die Folge: Nach elf Monaten entwickelten die Süßstoffmischungen viel öfter eine Glukoseintoleranz als die anderen Versuchstiere, die nur Süßwasser oder einfach nur einfach einnahmen.

Beeinträchtigte Glukoseverwertung oder gar Glukoseintoleranz ist ein Vorläufer der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus type 2, bei der die Pankreas nicht mehr genügend Blutzucker ausgibt. Aber jeder Mensch benötigt dieses hormonelle Mittel, damit der Blutzucker von den Blutzellen absorbiert, genutzt und zersetzt wird.

Glucose sammelt sich im Laufe der Vergärung von Kohlenhydraten im Gehirn an. Wenn der Organismus sie nicht verarbeitet, erhöht sich der Zuckerspiegel - die Konsequenz sind die typischen Diabetes-Symptome. Also sind Süßungsmittel gesundheitsschädlich? Selbst wenn die Wissenschaftler um Eran Elinav und Jotham Suez vom Israeli Weizmann Institute in Nature jetzt vor den Konsequenzen dieser Süßungsmittel gewarnt haben - sie haben keinen Nachweis für ihre Gefährlichkeit vorgebracht.

Dieses Werk sollte mit Bedacht betrachtet werden, nützliche Resultate wurden nur bei der Maus erreicht und dies ist bei weitem nicht so leicht auf den menschlichen Metabolismus zu übertragen, sagte Stephen O'Rahilly, Professor für Biochemie an der Universität Cambridge in Großbritannien, in einer Erklärung des Wissenschaftsmedienzentrums, die zur Beurteilung der Naturstudie herausgegeben wurde.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Süßungsmittel auch an einigen Menschen getestet. Auf der Nächsten Website "Süßstoff ist immer noch noch besser als Zucker" Wenn Sie keine Werbung auf Basis anonymer Verhaltensdaten sehen möchten, können Sie sich gegen eine Teilnahme gemäß den OBA-Regeln entscheiden.

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