Verbotene Lebensmittel bei Diabetes

Unzulässige Lebensmittel für Diabetes

Die Hauptgerichte, auch Diabetiker-Bonbons sind nicht zu empfehlen. Diabetikernahrung Bei Diabetes sollten Sie einige diätetische Vorschriften einhalten. Mit diesen Vorschriften können Sie Hypoglykämie und Hypoglykämie verhindern und den Zuckerspiegel langfristig gut einstellen. Mellitus type 2 Bei Diabetes des Typs 2 erzeugt die Bauchspeicheldrüse das Insulin, aber der Insulinbedarf der Körperzelle kann nicht mehr befriedigt werden.

Bei gesunder und ausgewogener Kost ist daher ein wesentlicher Bestandteil bei der Therapie des Diabetes 2 Bei gesunder Kost und ausreichender körperlicher Betätigung ist es möglich, bei Diabetes 2 im Normalbereich eine Verbesserung der Insulin-Resistenz der Zellen und damit der Krankheit selbst zu erreichen und durch eine ausgeglichene Kost und körperliche Betätigung die Adipositas zu reduzieren.

Diätvorschriften für Typ-2-Diabetes beinhalten keine Einschränkungen, sondern sollen eine ausgewogene Diät gewährleisten. Komplizierte Kohlehydrate, wie sie beispielsweise in Vollkorn-Produkten vorkommen, sind die billigsten. Einfaches Kohlenhydrat (z.B. Glukose und Haushaltszucker) hingegen gelangt zügig ins Gehirn und lässt den Zuckerspiegel anwachsen.

Daher sind Präparate mit vielen dieser Einfachzucker (wie z. B. Limonade, sehr süßes Getränk, Gebäck usw.) für Zuckerkranke nicht geeignet. Zudem sollte die Diät so reich an Ballaststoffen wie möglich sein. Nach Möglichkeit sollte Ihre Tagesdosis etwa 40 g Ballaststoff sein. Bei Diabetikern sollte auf eine strikte Diät verzichtet werden, um den Blutzuckerwert nicht vollständig zu stören.

Hier finden Sie eine Auswahl an verschiedenen Rezepten für Diabetespatienten. Bei Diabetes des Typs 1 werden die Insulin produzierenden Körperzellen durch eine fehlgeleitete Immunantwort vernichtet. Aus diesem Grund kann der Typ-1-Diabetes nicht durch eine spezielle Diät gestoppt werden. Dennoch ist es auch für Diabetes des Typs 1 von Bedeutung, eine gute und ausgeglichene Diät zu gewährleisten.

Sehr viele Typ 1 Diabetiker kalkulieren in so genannten BE. Mit Hilfe von speziellen Nährwerttabellen kann der BE-Wert der verschiedenen Lebensmittel berechnet werden. Glykämischer Index: Wie stark erhöht sich der Blutzucker? Der in den verschiedenen Nahrungsmitteln enthaltene Kristallzucker wird nicht in gleichem Maße aufgenommen; jedes Nahrungsmittel hat seinen eigenen so genannten Glykämieindex. Die Glykämiezahl beschreibt die Absorptionsrate des Zuckergehalts und wird zur Messung der blutzuckersteigernden Auswirkung eines Nahrungsmittels verwendet.

Je mehr ein Lebensmittel seinen Zuckergehalt steigert, umso größer ist sein Blutzuckerspiegel. Bei Lebensmitteln mit einem geringen Blutzuckerindex steigt der Zuckerspiegel allmählich an und bei Lebensmitteln mit einem höheren Blutzuckerindex steigt der Blutzuckerspiegel rasch an. Zu den Lebensmitteln mit einem höheren Glykämieindex gehören unter anderem Milchzucker, Brote, Kartoffeln, Griess, Möhre, Bienenhonig, Süßigkeiten, Fruchtmarmelade oder Backwaren.

Am wenigsten sollten diese Lebensmittel mit einem hohen Wert für den Verzehr verwendet werden, es sei denn, dies ist aufgrund von Hypoglykämie unerlässlich. Mittlere GI-Lebensmittel sind Teigwaren und Früchte wie z. B. Sauerkirschen, Zwetschgen, Äpfel und Apfeln. Nahrungsmittel mit einem niedrigen Glykämieindex sind z. B. Molkereiprodukte, Gemüsesorten, Bohnen bzw. Linse. Beim Diabetiker kann der Einsatz alternativer medizinischer Zubereitungen mit erheblichen Gefahren verbunden sein.

Zum Beispiel können Ginger, Knoblauch oder Johanniskraut mit Diabetesmedikamenten gefährlich sein.

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