Unterzuckersymptome

Hypoglykämie-Symptome

als eine echte Hypoglykämie - medizinisch Hypoglykämie genannt. Die Symptome der "diabetesfreien Hypoglykämie". Ich hatte letzte Woche zweimal hintereinander am selben Tag eine Hypoglykämie. Anzeichen einer Hypoglykämie hängen von der Schwere der Hypoglykämie ab. Aber es gibt auch andere Krankheiten, die mit Symptomen verbunden sein können, die mit denen der Hypoglykämie vergleichbar sind.

Unterzuckerungen - Hundeunterzuckerungen

In der Medizin bezeichnet man kritische Blutzuckerwerte als Unterzuckerungen. Hypoglykämien bei Hunden sind keine Seltenheit und oft ein Zeichen für schwere Krankheiten wie Zuckerkrankheit oder eine Überdosis Insulin. Die Blutzuckerwerte (Glukose) sind eine wichtige Energiequelle im Tierkörper, so dass es bei Hunden zu einem schweren Leistungsverlust, manchmal sogar zu Bewusstseinsverlust kommen kann.

Abgesehen von der Zuckerkrankheit gibt es noch andere Gründe, warum der Blutzucker bei Hunden auf einen gefährlichen Wert sinkt. Die Unterzuckerung ist wie beim normalen Tier nicht eine eigenständige Seuche, sondern ein Indiz für eine andere Grunderkrankung. Für eine einwandfreie Funktion des Gehirns ist eine konstante Versorgung mit Glucose erforderlich, da es diese nicht selbst herstellen oder einlagern kann.

Fällt der Blutzuckerspiegel auf einen gefährlichen Wert, fällt der Rüde in einen Unterzuckerzustand. Bei Verdacht auf Unterzuckerungen müssen Sie rasch handeln, bevor der Gesundheitszustand für das betreffende Lebewesen lebensgefährlich wird. Bei Hypoglykämien handelt es sich um einen außergewöhnlich niedrigen Gehalt an einfachem Zucker, Glucose, im Tierblut.

Glucose ist das Endergebnis der Verdauung von Kohlenhydraten. Glucose ist die Hauptenergiequelle für die Zellen des Körpers des Hundes. Liegt ein Überschuss an Glucose im Hundeblut vor, können die Leber- und Muskulaturzellen diese in Glykogenform einlagern. Wenn die Leber- und Muskulaturzellen durchtränkt sind, wird Glucose in Fette verwandelt und als Fettspeicher gespeichert.

Die Blutzuckerwerte des Tieres hängen unmittelbar von der Glukosemenge ab: 3 ) wird derzeit vom Hundekörper aufgenommen. Eine Anomalie in einem dieser Bereiche kann bei einem Hund zu einer ernsten Unterzuckerung ( "Hypoglykämie") des Körpers fÃ?hren. Die Ursache einer akutem Unterzucker kann eine Vielzahl von Einflüssen sein. Grundursachen der Unterzuckerung sind entweder: In den meisten Fällen wird die Unterzuckerung durch den exzessiven Verzehr von Traubenzucker durch die normalen Zellen des Körpers oder durch die rasche Zellteilung der sich vermehrenden Tumorzellen hervorgerufen.

Eine Unterzuckerung geht oft mit einem außergewöhnlich geringen Anteil des Insulins einher. Das Insulin wird bei gesunder Ernährung von den Beta-Zellen der Pankreas gebildet. Das Insulin hat eine Vielzahl von wichtigen Funktion. Zu den wichtigsten Aufgaben des Insulins bei einem Hund gehört es, die Glukoseaufnahme und -speicherung aus dem Blut zu regulieren.

Bei zu hoher Insulinproduktion in den Beta-Zellen der Pankreaszellen wird übermäßig viel Glucose aus dem Körper ausgeschieden, was den Körper des Hundes zur Hypoglykämie veranlasst. Insulin absondernde Tumore der Bauchspeicheldrüse, so genannte Insuline oder Beta-Zell-Tumore, können die Zellen der Insel zur Insulinproduktion veranlassen. Das Insulinom ist die Hauptursache für Hypoglykämie bei alten Tieren.

Pankreaskrebs, Leberkrebs oder Sarkom, Blutkrebs, maligne Melanome oder andere Neoplasien können ebenfalls eine Unterzuckerung hervorrufen. Durch eine Überdosierung von Insulin kann es zu einem beschleunigten Glukoseabbau kommen. Bei einer iatrogenen Überdosierung von Insulin kommt es beinahe immer dann vor, wenn ein Tier gegen Zuckerkrankheit behandelt wird und zu viel Insulin wird.

Ein übermäßiger metabolischer Gebrauch von Glucose kann auch durch Trächtigkeit, Krankheit oder Blutvergiftung hervorgerufen werden. Der größte Teil der Glucose wird vom Tier über die Nahrung absorbiert. Das Essen einer Speise regt die Pankreas dazu an, Insulin freizugeben, was wiederum die Glukoseaufnahme aus dem Körper in die Zellen und das Körpergewebe begünstigt. Starke Unterernährung und Verhungern sind unmittelbare Gründe für eine anhaltende Unterzuckerung.

Bei ungenügender Zufuhr von Kohlehydraten über die Ernährung kommt es zu einem geringen Blutzuckerspiegel. Danach produziert die Hundeleber Traubenzucker, um den Organismus mit Energie zu versorgen. Bei richtiger Leberfunktion wird das in der Leber und in den Muskeln enthaltene Glukogen durch Stoffwechselprozesse wie Gluconeogenese und Glycogenolyse in Glucose umgerechnet.

Bei einer schwachen oder kranken Leberschwäche kann die Glucose jedoch nicht in ausreichendem Maße freigesetzt werden, um die ungenügende Speiseglukoseversorgung des Tieres auszugleichen. Dann wird der Rüde unterzuckert, d.h. er hat einen Unterzuckerspiegel. Bei längerer Fehlernährung des Tieres kann der bestehende Glykogenspiegel komplett aufgebraucht werden und zu einer Hypoglykämie des Tieres werden.

Dieses tritt zunehmend bei gesunder und erwachsener Hunde auf, die für anspruchsvolle jagdliche Aufgaben genutzt werden. Sie werden von der Hundeleber zur Freisetzung von Glucose genutzt, wenn die Nahrung des Tieres seinen Bedürfnissen nicht entspricht. Falls diese adrenalen Hormone, insbesondere die Glucocorticoide, aus irgendeinem Grunde außergewöhnlich gering sind, hat die Leberwelt nicht genügend Glycogenspeicher, um sie in Glucose zu umwandeln.

Das Ergebnis ist eine Unterzuckerkrankheit beim Hund. Ein Grund für den niedrigen Blutzuckerspiegel ist die Addison-Krankheit (Hypoadrenokortizismus) bei der Erkrankung. Andere krankheitsbezogene Gründe für Hypoglykämien bei Hunde sind Pankreatitis, Niereninsuffizienz, anhaltende Magersucht oder die Aufnahme von Äthylenglykol, das im Frostschutzmittel vorkommt. Besonders empfindlich sind Hundewelpen und spielerische Hundearten und Charaktere für die Entstehung von Unterzuckerungen.

In der Regel sind sie nicht in der Lage, andere Energieträger als Glucose zu nutzen und haben daher einen höheren Energiebedarf als ältere oder größere Hunde. Deshalb ist es für Hunde und sehr verspielte Hunde besonders wichtig, regelmässig Traubenzucker über die Ernährung zu liefern. Dadurch wird gewährleistet, dass ihr Blutzuckerspiegel hoch genug ist, um die Jagd ohne Hypoglykämie zu überleben.

Bei Jungtieren ist die Leberwurzel, besonders in den ersten Tagen nach der Entbindung, noch nicht voll ausgelastet. Sogar kleine Fastenintervalle können bei Kleinkindern zu Hypoglykämien fÃ?hren. Stress kann auch bei jüngeren und spielerischen Rüden zu Hypoglykämien kommen. Im ungünstigsten Falle kann eine rezidivierende Unterzuckerung bei sehr kleinen Rüden zu unumkehrbaren Gehirnschäden fÃ?hren.

Bei Hypoglykämien kann die Ursache leicht durch eine Blutentnahme diagnostiziert werden. Hier wird der geringe Glucosegehalt im Hundeblut bestimmt. Das Schwierigste an der Diagnostik ist, die Ursache der Blutunterzuckerung zu ergründen. Bei Hunden, die dem TA mit allgemeinen Beschwerden wie unerklärliche Schwächen, Abgeschlagenheit und Anfälle vorgelegt werden, ist eine gründliche körperliche Prüfung erforderlich.

Die Hundebesitzer sollten auch in der Lage sein, Informationen über die Krankengeschichte des Tieres zu liefern. Viele Tiermediziner raten, eine Harnprobe für die Urinuntersuchung und eine Blutprobe für ein komplettes Profil des Blutbildes und der Serumbiochemie bei der Diagnostik der Hypoglykämien zu verwenden. Die Standardprozeduren sind der Anfang einer oft sehr komplizierten Diagnostik, bis die Ursache der Hundeunterzuckerung genau diagnostiziert werden kann.

Das gilt insbesondere dann, wenn die Gründe für eine Unterzuckerung nicht erkennbar sind. Die behandelnden Tierärzte können auch Röntgenbilder von Abdomen und Brustkorb des Tieres machen, um nach Zeichen von Geschwülsten, Lebererkrankungen und/oder porosystemischen Ausweichmanövern zu sehen. Die Ultraschalluntersuchung kann als Hilfsmittel für die Biopsie oder Feinnadelaspiration der Haut oder anderer Geweben verwendet werden.

Geringfügige Unterzuckerungen werden bei Tieren mit Leber- oder Nebennierenerkrankungen oft durch Zufall festgestellt. Längere, nicht behandelte Hypoglykämien können zu Erblindung führen. Typische Anzeichen von hypoglykämischen Tieren sind Schwachstellen, Ermüdung, Müdigkeit, mangelnde Genauigkeit und mangelnde Koordinierung. Nach der Erfahrung der Humanmedizin kann man mit Sicherheit behaupten, dass eine Unterzuckerung zumindest Unbehagen und Angst auslöst.

Schwerwiegende Unterzuckerungen können zu schweren physischen Beschwerden und Ängsten fuehren. Anfälle sind eines der häufigste Anzeichen einer Blutunterzuckerung. Das heißt, sie kommen und gehen oder variieren in ihrer Intensität im Zeitablauf. Möglicherweise gibt es Zeiten, in denen die Beschwerden hartnäckig sind und andere Zeiten, in denen die Beschwerden der Hunde nicht spürbar sind.

Hundebesitzer mit hypoglykämischen Symptomen können eines oder mehrere der nachfolgenden Krankheitsbilder bei ihren Tieren bemerken: Besonders für die Entstehung von Hypoglykämien sind Junghunde und spielerische Hundrassen prädestiniert. Eine Unterzuckerung kann auch dann auftreten, wenn sie übermüdet, überanstrengt oder unterkühlen. Das Hauptziel der Hypoglykämiebehandlung ist es, die Ursachen des Blutzuckers bei Tieren zu identifizieren und zu behandeln.

Bei Krampfanfällen zu Haus kann der TA dem Halter raten, Rübensirup, Maissirup, Zuckersirup, Fruchtsaft oder Honigsirup auf das Kaugummi aufzutragen. Wenn es dem Tier besser geht, sollte eine kleine Portion Futter gegeben werden. Bei Hunden mit beobachtbaren Zeichen von Unterzuckerung wird in der Veterinärklinik in der Regel mindestens temporär therapiert.

Kann er fressen, wird er in vielen kleinen Speisen verfüttert, um den Blutzucker sofort zu steigern. Bei vielen Hunden mit Hypoglykämien, die durch Übernutzung der Glukosereserven hervorgerufen werden, kann eine schnelle Erholung erreicht werden, indem die Häufigkeit der Nahrungsaufnahme erhöht und die Nährstoffzusammensetzung der Ernährung durch den Einsatz von Fetten, Eiweiß und komplizierten Kohlehydraten angereichert wird.

Kann die Grunderkrankung nicht behoben oder kuriert werden, muss der Vierbeiner unter Umständen eine Langzeitbehandlung erhalten, um seinen Blutzuckerspiegel auf Dauer zu erhöhen. Die Tierärztin kann Antiepileptika wie Diazepam verordnen, um die Krämpfe zu kontrollieren. Bei Hypoglykämien wird nach einer intensiven tierärztlichen Diagnostik die Behandlung für das betreffende Lebewesen einzeln durchgeführt.

Bei Hunden mit Unterzuckerung ist die Vorhersage sehr verschieden. Bei irreversiblen Hirnschädigungen bei länger andauernder Unterzuckerung ist die Wahrscheinlichkeit gering. Wurde die Unterzuckerung durch einen deutlich höheren Glucosebedarf verursacht, wie es bei jagenden Hunden oder stillenden Hühnern der Fall ist, ist die Wahrscheinlichkeit in den meisten FÃ?llen sehr gut.

Eine Hypoglykämie des Tieres kann in diesen FÃ?llen durch eine angepasste ErnÃ?hrung umgangen werden.

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