überzucker

Hypoglykämie

Wenn der Blutzuckerspiegel über einen gesunden Wert ansteigt, spricht man von einer Hyperglykämie. Überzuckerung und Überzuckerung der Haut und der Haut | Ursachen | Symptome | Therapie | Diabetes mellitus Erhöht sich der Blutzuckerwert über den normalen Wert (über 110 mg/dl Fasten oder über 140 mg/dl 2 Std. nach dem Essen), wird dies als Überzuckerung bezeichnet. Dies sind nur Anhaltswerte, d.h.

es können unterschiedliche Sollwerte für Diabetes eingestellt werden. Die typischen Anzeichen einer Überzuckerung sind: Die typischen Gründe für eine Überzuckerung sind:

Was ist mit überschüssigem Zucker? Wer regelmässig seinen Zuckerspiegel misst und ein Diabetikertagebuch führt, kann einen überschüssigen Zucker rasch feststellen und sofort einnehmen. Zuerst sollten Sie prüfen, ob Sie möglicherweise bei der Beurteilung der BE oder der Insulindosierung fehlerhaft waren.

Wie kann man bei Hyperglykämien vorgehen?

Überzuckerungen sind eine Unterzuckerung des Körpers. Typische Symptome sind Ermüdung, starke Durstigkeit, starkes Urinieren, aber auch Brechreiz, Emesis und Bauchkrämpfe. Schlimmstenfalls kann eine Unterzuckerung zu einem diabetischem Wachkoma fuehren. Diejenigen, die ihren Blutzuckerwert regelmässig messen, können eine eventuelle Unterzuckerung früh erkennen und entsprechende Gegenmassnahmen ergreifen. Hyperglykämien treten auf, wenn zu viel Glucose absorbiert wird.

Beispielsweise, wenn eine große Anzahl von Lebensmitteln, die reich an Zucker oder Kohlenhydraten sind, konsumiert wurde, ohne durch eine angemessene Insulindosis ausgeglichen zu werden. Selbst wenn ein Diabetes patient zu wenig Insulin injiziert, kann es zu einer Unterzuckerung kommen. Wie kann man bei Hyperglykämien vorgehen? Zu viel Zucker im Blut verursacht einen übermäßigen Flüssigkeitsabfluss. Bereits bei den ersten Zeichen einer Unterzuckerung sollte eine angemessene Insulindosis injiziert werden.

Wenn übermäßige Zuckerspiegel öfter auftreten, kann es Sinn machen, mit Ihrem Hausarzt über eine Veränderung der Behandlung zu reden.

Bei Werten > 250 mg/dl (>13. 9 mmol/l) ist bereits eine deutliche Verschlechterung des Stoffwechsels erkennbar, die Grenzwerte von > 400 mg/dl (22 mmol/l) werden gefährlich, im Diabetikerkoma sind gleichmäßige Grenzwerte in der Größenordnung von 1000 mg/dl (55. 5 mmol/l) möglich.

Bei Werten > 250 mg/dl (>13. 9 mmol/l) ist bereits eine deutliche Verschlechterung des Stoffwechsels erkennbar, die Grenzwerte von > 400 mg/dl (22 mmol/l) werden gefährlich, im Diabetikerkoma sind gleichmäßige Grenzwerte in der Größenordnung von 1000 mg/dl (55. 5 mmol/l) möglich. Wenn Hyperglykämie nicht frühzeitig therapiert wird, kann es zu einem Diabetikerkoma mit Bewusstlosigkeit und anschließendem Absterben kommen.

Es gibt zwei Möglichkeiten des Komas: Das Ketoazidose-Syndrom ( (bersäuerungs-Koma)Typ I Diabetiker gehen diesen Weg ins Koma. Da Glukose aufgrund von Insulinmangel nicht in die Körperzellen eindringen kann, schaltet die Körperzelle auf Energieproduktion durch Fatburning (Lipolyse) und Proteinabbau (Proteolyse), auf einen katabolischen Gesamtstoffwechsel um.

Dabei steht bei den Klagen im Vordergrund: Das nicht-ketotische Coma (hyperosmolares Dehydrierungskoma)Dieser Weg ins Coma wird vor allem von Diabetikern vom Typ II eingenommen. An einem bestimmten Punkt ist die Schwelle der Nieren, das ist die Konzentration im Blut, bei der Glukose im Blut im Blut übergeht und Glukose im Blut im Blut in der Leber (' 160-180 mg/dl).

Gleichzeitig werden beträchtliche Urinmengen zur " Ausspülung " der Glukose erzeugt, was einen großen Wasserverlust und sekundär auch von Mineralien auslöst. Möglich stationäre Maßnahmen (im Krankenhaus) für ketoazidotisches Koma: Eintritte mit physiologischer Kochsalzlösung (1 l / Stunde), Kaliumion ( (20 MPa pro Stunde), Insulinverabreichung (8-12 Pillen pro Stunde), Hydrogencarbonat zum Entschädigen von Azidose bei pH < 7,1. Möglich ist stationäre Maßnahmen (im Krankenhaus) für hyperosmolares Koma: Flüssigkeitsersatz, Insulinabe.

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