Typ 2

Bauform 2

Typ 2 Diabetes wird umgangssprachlich auch als Altersdiabetes bezeichnet, da er oft erst im Alter auftritt. Struktur ">Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]> Die Steckverbindung ist so ausgeführt, dass zuerst die Kontaktierung mit dem Massekontakt und dann die der Meldekontakte zur Spannungsfreigabe erfolgen. Allerdings besitzt der Steckverbinder zwei Ableiter, die verhindern, dass eine Ladestation den Steckverbinder unbeabsichtigt trennt oder durch Vandalismus durch elektromechanische Verriegelung manipuliert werden kann. Der Steckverbinder ist so konstruiert, dass keine Stromunterbrechung im Steckverbinder selbst auftritt.

Im Unterschied zu den CEE-Steckern ist der Steckverbinder nicht mit einem selbstschließenden Klappdeckel ausgestattet. Level 1" wird für den Anschluß an einfachen haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdosen mit max. 16 A ( "IEC 61851 Modus 1") verwendet, wobei die Erdung über den Nulleiter möglich ist. "Die" Ebene 2 ermöglicht die Verwendung von 230 V Geräteanschlüssen mit max. 32 A ( "IEC 61851 Modus 2") ein- (gegen Null) oder mehrpolig ("zwischen den Außenleitern").

Durch Pulsbreitenmodulation der rechteckigen Spannung teilt die Tankstelle dem Träger den Maximalstrom mit, der von der Tankstelle geliefert werden kann: Mit 16% PWM max. 10 Ampere, mit 25% PWM max. 16 Ampere, mit 50% PWM max. 32 Ampere und mit 90% PWM eine schnelle Ladung.

Bei geöffnetem Schaltkreis sind öffentliche Ladesäulen prinzipiell spannungslos, auch wenn die Norm eine Leistung nach Modus 1 zulässt (maximal 16 Ampere). Die Steckdose ist in der Regel für einen Strombedarf von bis zu 63 Ah konzipiert. Erst wenn der Netzstecker eingesteckt ist und das PP detektiert wird, wird die Versorgungsspannung eingeschaltet.

Wenn man den Steckverbinder in die Steckdose steckt, ist es nicht möglich, mit den Kontaktstücken in die Steckdose zu kommen. Der Griff ist nach rückwärts gebogen, so dass der Stopfen, wenn er in der Hand gehalten wird, vom Kabel nach oben gezogen und in die korrekte Stellung gedreht wird.

Beim Laden wird der Netzstecker an der Ladestation arretiert, so dass er unter Belastung nicht herausgezogen werden kann. Der Verschluss wird durch das Auto und die Ladestation gesteuert. Das Verriegeln ist in der Regel stromlos; da jedoch eine Buchse nicht vorhanden ist und dadurch Buchse und Buchse nicht korrekt ausgerichtet sind, hat der Anwender auch die Pflicht, den Steckverbinder in die korrekte Position zu führen.

Auch zum Entriegeln ist die dafür erforderliche Zugkraft notwendig, denn jeder Druck auf den Stopfen ermöglicht es, dass die Zugkraft unmittelbar auf den Sperrstift wirkt und diesen blockieren kann. Uplspringen Claude Ricaud (Vorsitzender, EV Plug Alliance): Anhörung zur Überprüfung der Richtlinie über die Infrastruktur alternativer Kraftstoffe (PDF ; 234 kB) Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) des Europäischen Parlaments.

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