Traubenzucker Blutzuckerspiegel

Glukose Blutzuckerspiegel

Glukose gelangt schnell in den Blutkreislauf und erhöht den Blutzuckerspiegel. Abhängig davon, wie schnell die Kohlenhydrate abgebaut werden, steigt der Blutzucker entsprechend schnell oder langsam an. Die Verbindung zwischen den Blutzuckerwerten und der Einheit Brot, d.h. Glucose.

Hier soll beantwortet werden, was jeder Zuckerkranke häufig fragt: Auch wenn ich den Bezug zwischen Glucose und BZ weiß, wie ist es wirklich? Inwieweit ist der Blutzuckeranstieg bei einer (schnellen) Brotanlage hoch? Glucose kann nur im Körper im Körper mitgenommen werden.

Dieser Weg geht vom Blut- zum Interzellulärwasser und von dort zum Zellerwasser. Eine Person mit einem Gewicht von 70 kg hat z.B. ca. 3l Blut-, ca. 12l Interzellwasser und ca. 35l Zellenwasser. Die Berechnung der Glucosekonzentration eines Fast BZ ( (direkt 12g - ohne Verzögerung) für alle 3 Stufen des Pfades liefert das folgende Ergebnis: Dies bewirkt eine Erhöhung der BZ um 12g Fast Carbohydrates, z.B. Glucose, um 24 Mg/dl.

Dabei ist es auch von Bedeutung, wie rasch oder gar nicht, wie viel Glucose in das Innere des Blutes, in das Wasser und in die Zellen eintritt. Versuchsreihen haben gezeigt, dass der FC im Blutsystem und im interzellulären Wasser einen Offset bildet und gelegentlich einen Abstand von bis zu 100 mg / dl haben kann. Zugleich wurde deutlich, dass der Spitzenwert des Wachstums und der Konzentrationsgleichgewicht zwischen dem Wasser und dem interzellulären Wasser bei einem z. T. raschen Anstieg (z. B. Cola oder Glukose) nur 120 min betrug.

Intravenöse Fehlerkorrekturen des Blutzuckerspiegels mit Insulin endete auch erst nach max. 120minütig. Wenn man aber bedenkt, dass der Abstand zwischen dem Blutzuckergehalt und dem interzellulären Wasser so groß sein kann, ist es von Bedeutung, wie lange der Blutzuckerausgleich - interzelluläres Wasser - auch nach dem Verzehr und der Insulinzufuhr anhält.

Allerdings ist der Unterschied in der Glukose zwischen dem interzellulären Wasser und dem des Blutes nie vollständig im ganzen Organismus ausgeglichen. Diese dauerhafte Konzentrationsbalance ist besonders wichtig für geschlossene Kreisläufe, da sie den Insulinanteil und den Blutzuckerspiegel im Organismus regulieren. Diese Verteilungsprozesse zu kennen trägt dazu bei, Probleme wie Hypoglykämie, Korrektionsregeln, Nahrungsinsulinisierung, pp-Werte, basale Insulinisierung, Sportadaption und Blutzuckermessungen besser zu verstehen:

Aufgrund der zeitlichen Verschiebung zwischen dem Blutzuckergehalt im interzellulären Wasser und dem im Blutsystem muss zwischen Hypoglykämie als Testresultat und zu wenig Gewebezucker mit den physischen Beschwerden unterschieden werden. Andererseits zeigen sie, warum Hypoglykämie und ihre Symptome bei normaler FC auftreten können.

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