Test auf Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes Test

Daher ist ein Screening-Test (Pre-Test) Teil der Vorsorgeuntersuchungen. Der Test wird beendet, wenn der Blutzuckerspiegel unauffällig ist. Trächtigkeitsdiabetes kann haben und welche Behandlung.

Gestationsdiabetes mit den Technikern

Schwangerschaftsdiabetes tritt in Deutschland bei etwa vier Prozentpunkten aller Geburten auf. Die Gefahr, dass die betroffene Frau später auf jeden Fall an Zuckerkrankheit leidet, ist jedoch hoch. Die Untersuchung findet in der Regel innerhalb der zweiten bis dritten Woche der Schwangerschaft statt. Die Blutzuckermessung findet vor der vollendeten Schwangerschaft bei Patientinnen mit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko statt.

Risikogesichtspunkte sind unter anderem das 45. Lebensjahr, schweres Fettleibigkeitsgefühl, Zuckerkrankheit während der vorangegangenen Trächtigkeit, familiäre Anamnese, hoher Blutdruck und die Entbindung eines über 4,5 kg schwergewichtigen Babys. Sie messen ihren Blutzuckerspiegel, egal ob sie zuvor etwas eingenommen haben. Wird ein Schwangerschaftsdiabetes aufgrund eines zu hohen Blutzuckerspiegels vermutet, muss ein zweiter Blutzuckertest oder ein mündlicher Blutzuckertoleranztest durchgeführt werden.

Was ist die Grundlage für die Diagnosestellung? Der Befund wird in zwei Schritten erstellt. Jede Frau erhält zunächst einen Pre-Test, der ohne Rücksicht darauf, ob sie zuvor etwas aß. In der Schwangerschaft wird eine 50 Gramm Glucoselösung getrunken. Der Test wird abgebrochen, wenn der Blutzuckerspiegel unauffällig ist. Fällt der gemessene Wert auf, wird umgehend ein komplexerer Test der Glukosetoleranz vorgenommen.

Eine 75g Glucoselösung aus Blut wird der fastenden Schwangerin eine weitere halbe und eine halbe Stunde nach der Verabreichung abgenommen (mindestens acht Std. zuvor keine Nahrung). Wenn auch hier der Blutzuckerspiegel spürbar ist und die Diagnostik des Schwangerschaftsdiabetes erfolgt, sollte die weitere Versorgung der Patientin in Abstimmung mit einem Diabetologen durchgeführt werden.

Bei Vorliegen von Schwangerschaftsdiabetes sollte eine strenge Stoffwechselanpassung stattfinden. Der Stoffwechsel hat die gleiche Zielsetzung wie bei einem Diabetiker. Bei Schwangerschaftsdiabetes sollte eine Person alles daran setzen, eine möglichst gute Stoffwechselkontrolle zu erreichen, um das Krankheitsrisiko für sich und das Neugeborene so gering wie möglich zu halten. 2.

Abhängig vom jeweiligen Gewichts- oder Gewichtszuwachs der Frauen kann es erforderlich sein, eine bestimmte Ernährung durchzuführen. Betroffene müssen ihr körperliches Gleichgewicht auf lange Sicht wiederherstellen. Deshalb sollten die Betreffenden selbst ihren Blutzuckerspiegel ermitteln und diese erfassen und aufzeichnen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind besonders für Schwangerschaftsdiabetes von Bedeutung. Gestationsdiabetes kann auch gravierende Auswirkungen auf das kindliche Befinden haben, z.B. können die inneren Organen erweitert, aber unausgereift sein.

Für eine bestmögliche Betreuung des Kindes sollten Insulintherapeutinnen immer in einer Entbindungsklinik mit intensiver Betreuung von Neugeborenen zur Welt kommen. Dies ist auch für andere Schwangerschaftsdiabetikerinnen zu empfehlen. Am Ende der Trächtigkeit müssen sich die Patientinnen bewusst sein, dass sie ein höheres Risiko für Diabetes haben.

Deshalb werden Nachuntersuchungen alle zwölf Monate, auch im Zusammenhang mit einer weiteren Trächtigkeit, empfohlen. Eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Diät, regelmässiger sportlicher Betätigung und Normalgewicht sollte ebenfalls angestrebt werden. Effektive Massnahmen gegen Schwangerschaftsdiabetes sind bisher nicht bekannt. Wenn der Schwangerschaftsdiabetes nicht behandelt wird, nimmt das sekundäre Schadensrisiko zu und die Sterberate der Kleinkinder vor und nach der Entbindung zu.

Mit einer konsequenten Therapie können jedoch unmittelbar bevorstehende schädliche Auswirkungen auf das Baby und die Frau vermieden werden.

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