Stevia Pflanze

Versteifungspflanze

Die Stevia rebaudiana (syn. Eupatorium rebaudianum), auch bekannt als süßes Kraut, süßes Blatt, Honigkresse oder Honigkresse, ist eine Pflanzenspezies der Gattung Stevien (Stevia) in der Familie der zusammengesetzten Blüten (Asteraceae). Die aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnene Substanz ist kalorienfrei und süßer als Zucker. Viele wertvolle Tipps für Gartenliebhaber zur Pflege & Nutzung der süßen Kräuterpflanze.

Abhängig davon, ob Sie eine eigene Stevia-Pflanze haben oder die Blätter fertiggestellt haben. Allerdings haben die Süßstoffe der Pflanze nicht viel mit der Natur zu tun.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext editieren]

Die Stevia rebaudiana (syn. Stevia (Eupatorium rebaudianum),[1] auch als süßes Kraut, süßes Blatt, Honeycress oder Honeycress bezeichnet, ist eine Pflanzensorte aus der Art Stiefmütterchen (Stevia) aus der Gruppe der Gänseblümchen (Asteraceae). Aufgrund ihrer hohen Süßeigenschaft wird die Pflanze seit Jahrzehnten als Süssstoff für Stevia eingesetzt. So wurden im Oktober 2011 Steviolglykoside, die überwiegend aus Steviosid bestehen, von der Europäischen Komission als Lebensmittelzusatzstoffe offiziell genehmigt.

2 ] Die Europäische Lebensmittelbehörde veröffentlichte bereits im Mai 2010 eine Positivbewertung der Unbedenklichkeit von Steviolglykosiden[3] auf einen gemeinsamen Gesuch von Morita Kagaku Kogyo Co. (Japan), Cargill Incorporated (USA) und der European Stevia Association (EUSTAS, Spanien). Die Stevia rebaudiana ist eine winterharte, wärmebegeisterte, grasige, aus den Untertropen stammende, nicht frostharte Pflanze[4] und wird daher in der Regel als Einjahrespflanze angepflanzt.

Die Stevia ist eine Kurztagpflanze. 1 ] Das windbestäubte Stevia rebaudiana ist eigensteril. Die Stevia rebaudiana entkeimt nur aus Samen, die nicht länger als ein halbes Jahr alt sind. Natursteviavorkommen finden sich im Highland des Grenzgebiets zwischen Brasilien und Paraguay, zum Beispiel im Departamento Americbay. In Paraguay kann die Anlage vier bis sechs Jahre lang ohne Einfrieren genutzt werden.

4} Andernfalls müssen Steviakulturen wegen der mangelnden Frostbeständigkeit jedes Jahr wieder gepflanzt werden. Zur Verlängerung der Vegetationsperiode werden die Gewächse bevorzugt aus Saatgut oder Schnittgut im Gewächshaus gepflanzt. 4 Bei Kulturversuchen mit Stevia wurden Ausbeuten von 1000 kg/ha erzielt, aus denen 60 kg Steviosid gewonnen werden konnten. 1 Mit einer Bestandesdichte von 14 Exemplaren pro qm im Florettentunnel können Blattleistungen von über 5 t/ha und 7,6 t/ha bei der Befruchtung bei durchschnittlichem Wuchs erzielt werden.

Eine UN-Expertengruppe bescheinigte im Juli 2008 die Gesundheitsunschädlichkeit von Stevia-Süßstoffen: In der Schweiz wurden die ersten individuellen Anwendungen für den Einsatz von Stevia-Süßstoffzusätzen genehmigt. 9 Die Stevia erhielt in der Schweiz für Einzelprodukte wie z. B. Schoko oder Speiseeis die Bewilligung. 12 Bei Stevia (flüssig, Tabulatoren, Pulver) ist es nun auch in der Schweiz in der Apotheke und Drogerie verfügbar, und seit MÃ??rz 2010 auch in einigen SupermÃ?

Der aus den Stevia-Blättern hergestellte Zucker wird in der EU ab dem zweiten Quartal 2011 als Nahrungsmittelzusatzstoff genehmigt. Frankreich war bereits der erste EU-Staat, der ein Erlass über die provisorische Genehmigung von Süßungsmitteln aus der Pflanze Stevia rebaudiana erlassen hatte. 13 Das EU-Zulassungsverfahren schreibt Höchstgehalte an Steviosid in den einzelnen Nahrungsmitteln und Getränken vor.

Bereits vor der Genehmigung gab es einen regen Internet-Handel mit Stevia-Präparaten, wodurch diese erklärt wurden, um das Alkoholverbot und/oder die Straffreiheit zu umgehen, z. B. (wegen ihrer gleichzeitig wirkenden Anti-Karies-Wirkung) als Zahnpflegeprodukte. Auch für Zuckerkranke ist Stevia gut verträglich und führt nicht zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels. Hochsprung nach: abbcdef R. Pude: Der Stevia-Anbau rechnet sich - 300-mal so süß wie Sugar und ohne Kohlenhydrate, in: Garten Nr. 10, Eugen Ulimer Verlags, Stuttgart, 2005, S. 27-28. Hochsprung nach: abbcdef R. Paddé ?

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