Smart Insulin

Intelligente Insulin

Dies könnte sich in Zukunft mit so genannten Smart Insulinen ändern. Verkürzen, beschleunigen, verlängern oder verzögern Sie die Wirkung von Insulin. insulinhaltig Die auf dieser Webseite erhobenen Daten werden anonymisiert genutzt, um die Nutzung für Sie zu verbessern. Falls Sie von den hier aufgeführten Providern keine nutzungsabhängige Anzeige mehr wünschen, können Sie die Datenerfassung beim entsprechenden Provider gezielt abmelden. Die Abschaltung bewirkt nicht, dass Sie keine Werbeeinblendungen mehr bekommen, sondern nur, dass die Zustellung der einzelnen Aktionen nicht auf anonymisierten Daten beruht.

Smart-Insulin - ein lang gehegter Traum in der Diabetologie: Wo steht man heute?

Bochum, 20. - 05., 2018: Als der Redner 1969 als Humboldt-Fellow zu Prof. Ernst-Friedrich Pfeiffer nach Ulm kam, befragte ihn ein Amerikaner und Pharmaberater bei seinem Aufenthalt in europäischen Diabetes-Zentren, ob er auch in Ulm an Insulinen arbeitet, die nur bei erhöhter Blutzuckerkonzentration wirken.

Intelligente Insektizide werden seit mehr als einem halben Jahrzehnt geprüft und erforscht. Im DGE-Blog wurde vor einiger Zeit gemeldet, dass Merck&Co Insulin entwickelte, das mit Borsäure beschichtet war und nur dann Insulin freisetzte, wenn der Blutzuckerspiegel stieg. Im Rahmen des Diabetes-Kongresses am 11. und 12. März 2018 in Berlin haben die Herren Heinemann, Neuss und San Diego einen Vortrag mit dem Thema "Smart Insuline" gehalten - wann wird die?

Zuerst berichtet er über das Produkt SmartInsulin?, das aus einem bioverträglichen und biologisch resorbierbaren Polymeren mit gebundenen glukosebindenden Molekühlen besteht. Das Insulin wird frei, wenn Glucose an diese MolekÃ?le gebunden wird. Diesen Weg hat Merck von SmartInsulins übernommen und mit den dazugehörigen Patente entwickelt. Inwieweit Merck in diesem Bereich noch tätig ist, ist noch nicht bekannt.

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Ereythrozyten als Insulin-Träger (Lit. 2, s. Abb. 1). Im Anschluss an den Fachvortrag stellte einer der beiden Vorstandsvorsitzenden, Michael Nauck aus Bochum, die Frage, ob man nicht nur etwas über die Insulinausschüttung bei steigenden Glukosewerten weiß, sondern auch über die Ausschaltung nach Eugenie. Die Rednerin (H. S.) fürchtet, dass auch nach einem knappen Halbjahr noch kein passendes, unbedenkliches "Smart Insulin" zur Marktreife kommen wird.

So dürfte es der therapeutische Ansatz eines geschlossenen Kreislaufsystems zur glukosegesteuerten kontinuierlichen Insulinversorgung sein, die Weiterentwicklung der ersten "künstlichen Bauchspeicheldrüse" seines damals in Ulm lebenden Lehrers Pfeiffer Anfang der 70er Jahre, die zur Erzielung einer Blutzuckererkrankung weit verbreitet sein wird. Der Referent darf ein Foto des ersten Patienten mit Typ-1-Diabetes vorführen, seiner Assistentin in der Diabetes-Ambulanz in einer Kaserne auf dem Safranberg in Ulm, die mit Pfeiffers "künstlicher Pankreas, einem Gerät, das einen kleinen Raum in der Kaserne füllt", versorgt wurde.

Es handelte sich um einen Glukoseanalysator und ein pumpengetriebenes intravenöses Insulinverabreichungssystem, das in Ulm bald zu einer "bihormonalen Bauchspeicheldrüse" mit einem Gukagonverabreichungssystem ausgebaut wurde. 1 ) Herr Heinemann: "Smart Insuline", wann kommen sie?

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