Schwangerschaftsdiabetes Vermeiden

Trächtigkeitsdiabetes vermeiden

Sechs Tips zur Prävention von Gestationsdiabetes Unbehandelte Schwangerschaftsdiabetes bedroht die Unversehrtheit des Neugeborenen. Schwangerschaftsdiabetes kann durch Bewegung und angemessene Nahrung verhindert werden. Gestationsdiabetes ist eine der häufigste Komplikation während der Trächtigkeit. Der erhöhte Zuckeranteil im Mutterblut macht die Keimlinge schwergewichtig, was die Entbindung erheblich schwieriger macht und das Diabetesrisiko im Säuglingsalter steigert.

In der Schwangerschaft selbst können auch Harnwegs- und Beckenentzündungen sowie hoher Blutdruck auftreten. Gestationsdiabetes kann durch die Vermeidung gewisser Risiken verhindert werden. Entdecke die 6 besten Hinweise zur Prävention von Schwangerschaftsdiabetes in der Fotogalerie! Gibt es Schwangerschaftsdiabetes? Etwa 4,4 % aller Schwangerinnen in Deutschland leiden an Schwangerschaftsdiabetes.

Aus diesem Grund sollte ein so genannter Screening-Test für Schwangere zwischen der ersten und zweiten Woche der Schwangerschaft vorgenommen werden. Für Schwangere, die ein höheres Schwangerschaftsrisiko haben, kann die Prüfung im ersten Trimester der Schwangerschaft vorgenommen werden. Einem nahen Familienangehörigen ist Diabetes bereits bekanntWas gegen Schwangerschaftsdiabetes helfen kann? Schwangerschaftsdiabetes wird in der Regel zunächst durch eine veränderte Ernährung therapiert.

Regelmäßiges Training hat auch einen positiven Effekt auf den Gestationsdiabetes - zwei bis drei 30-minütige Spaziergänge, Fahrradfahren oder Baden pro Tag genügen. Ist die Umstellung von Diät und Training allein nicht erfolgreich, sollte auch mit der Insulintherapie gestartet werden. Was ist Schwangerschaftsdiabetes? Schwangerschaftsernährung - was ist wichtig?

Schwangerschaftssport: Was ist zulässig, was ist verboten? Wie verhält es sich bei Flatulenz während der Trächtigkeit? Schwangerschaftsgefahr: Ringgelröteln - Darauf sollten Sie achten!

Wie man Schwangerschaftsdiabetes verhindert

Laut amtlicher Statistiken entwickeln rund vier Prozente der Schwangerschaften Gestationsdiabetes. Gelegentlich wird der Blutzuckeranstieg nicht einmal wahrgenommen, aber er ist gefährlich für Mama und Papa. Mit einer gesunden Diät und viel Sport kann die Erkrankung in manchen Situationen verhindert werden. Inwiefern entsteht Gestationsdiabetes? Der weibliche Organismus produziert während der Trächtigkeit Hormone, die der Wirkung des Insulins, das den Blutzucker spiegel senkt, exakt gegenüberstehen.

Dies ist in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft zunehmend der Fall. Wenn das Pankreas nicht genügend Insulin produziert, steigt der Blutzucker, was zu Schwangerschaftsdiabetes führt. Ursachen hierfür können z. B. übergewichtig sein oder eine genetisch bedingte Prädisposition, die die Leistungsfähigkeit der insulinproduzierenden Zelle eingrenzt. Doch kann Schwangerschaftsdiabetes verhindert werden? Die Hauptrisikofaktoren sind Adipositas mit einem Body Mass Index (BMI) ab 28, einer genetischen Prädisposition für Typ-2-Diabetes und einem mütterlichen Lebensalter von mehr als 30 Jahren.

Bei starkem Übergewicht können Sie jedoch Diabetes durch eine ausgewogene Diät von Anfang an vermeiden und vermeiden, indem Sie sich viel herumbewegen und während der Trächtigkeit nicht zu viel Gewicht zulegen. Laut einer im British Medical Journal veröffentlichten Untersuchung von Wissenschaftlerinnen der University of London hatten Frauen mit einer kalorienarmen Diät ein um 60 Prozentpunkte niedrigeres Schwangerschaftsdiabetesrisiko als eine Vergleichsgruppe.

Gestationsdiabetes kann schwerwiegende Konsequenzen für die Mütter und Kinder haben. Weil es jedoch in der Regel symptomfrei ist, empfiehlt der Arzt jeder Schwangerin einen Blutzucker-Test zwischen der ersten und zweiten Woche der Trächtigkeit. Häufig leidet die Schwangere an Bluthochdruck, der auch nach der Geburt andauern kann. Unter anderem kann das Baby durch die erhöhten Kohlenhydratmengen, die es über die Nabelschnur aufgenommen hat, überproportional stark anwachsen.

Der Gestationsdiabetes muss daher so rasch wie möglich therapiert werden.

Mehr zum Thema