Schwangerschaftsdiabetes Therapie

Diabetes-Therapie für Schwangere

Eine Ernährungsumstellung ist in den meisten Fällen für die Therapie ausreichend. Wenn der Blutzucker erhöht ist, sollte eine Therapie ihn normalisieren. Diagnose und Therapie von Schwangerschaftsdiabetes (GDM) Zeitnahe und allgemeine Untersuchungen aller Schwangerschaften auf Schwangerschaftsdiabetes im Zuge eines verlängerten Mutterschaftsscreenings. Die GDM (ICD-10: ICD-10: 024. 4) ist als eine Störung der Glukosetoleranz zu definieren, die zum ersten Mal während der Trächtigkeit auftritt oder diagnostiziert wird[1,2].

Dabei sind die Ränder für die Glukosetoleranzstörung bisher nicht gleichmäßig und richten sich mehr auf das Verlustrisiko der Nuss / Mamma, nach der Geburt einen manifest auftretenden Zuckerkrankheit ( "Diabetes mellitus") zu erzeugen, als beim Ergebnis der schwangeren, dem sogenannten "fötalen Ergebnis".

Der Begriff Schwangerschaftsdiabetes umfasst auch die Möglichkeit der ersten Manifestation von Typ-1- oder Typ-2-Diabetes mellitus oder anderen spezifischen Ausprägungen der während Schwangerschaft. Ebenfalls bereits präkonzeptionell (vor der Schwangerschaft) manifestiert, aber bisher nicht diagnostiziert präkonzeptionell von Typ-2-Diabetes mellitus kann auftreten. Vor allem bei trächtigen Frauen mit einer Glukosetoleranzstörung im ersten Trächtigkeitsdrittel ist die Möglichkeit eines präkonzeptionell nicht identifizierten Zuckerkrankheit.

Schwangerschaftsdiabetes ist eine global wachsende Krankheit und eine der Komplikationen der Schwangerschaft unter häufigsten Die Daten des GDM Häufigkeit variieren im internationalen Vergleich zwischen < 1% und 20%. Der große Unterschied erklären selbst liegt vor allem in der Eigenständigkeit des Häufigkeit des Typ-2-Diabetes Mellitus in der getesteten Population, dem methodischen Vorgehen und - was für mich das Wichtigste ist - den verschiedenen Beurteilungskriterien der GDM gegenüber.

Ein Häufigkeit des GDM unter 2% ist nicht glaubwürdig unter Berücksichtigung epidemiologischer Angaben auf Häufigkeit zu Glukosetoleranzstörungen und Zuckerkrankheit im reproduktiven Alter[5]. Schwanger ere Frauen mit GDM haben ein erhöhtes Risikopotenzial gegenüber Schwangern mit normalem Blutzuckerspiegel für Harnwegsinfektionen, schwangerschaftsinduzierter Hypertonie (Bluthochdruck) und Präeklampsie/Eklampsie (Bluthochdruck + Protein im Urin)[4]. Die Gefahr einer erneuten Auftretens einer Glukosetoleranzstörung in der nachfolgenden Trächtigkeit nach einer Trächtigkeit mit GDM liegt bei 50% für[12].

GDM-behandelte Patientinnen haben ein 40-50%iges Krankheitsrisiko für manifeste Zuckerkrankheiten - in der Regel typischerweise 2 - 10 Jahre postpartal[13]. Die Gefahr, nach einer schwangeren Frau mit GDM einen sich manifestierenden Zuckerkrankheitsgrad zu haben, ist im Blut erhöht glucoseNüchternwert > 95 mg/dl (> 5,3 mmol/l) kapillär / > 105 mg/dl (> 5,8 mmol/l) im venösen Blutplasma während der Trächtigkeit, Insulinabhängigkeit, Diagnostik von GDM vor 24 SSW, ein GDM in einer früheren Schwangerschaft[14], eingeschränkter Glukosetoleranz im Bereich postpartum oGTT und Fettleibigkeit[15].

Die erhöhte transplazente Glukoseversorgung der Föhne durch die MÃ??tter veranlasst die Fötze, mehr Insulin zu produzieren, was zu einer Ã-Zell-Hypertrophie/Hyperplasie fÃ?hrt (übermäà Growth of Bauchspeicheldrüse cells). Fötaler Superinsulinismus (erhöhter Insulinspiegel bei Kindern in Gebärmutter) und seine Effekte auf den fötalen Verstand werden durch für die erhöhte Makrosomie-Rate (übermässiges Wachstum) mit Risiko einer Schulterdystokie (schwere Schulterentwicklung), neonatale Hypoglykämie[ (Hypoglykämie), Hypokalzämie (vermindertes Kalzium), Polyglobulia, ¤ssiges (Gelbsucht) und Atemnotsyndrom[11] verursacht.

Die nicht-genetisch verursachte Veranlagung zu Zuckerkrankheit durch eine intruterine funktionale und moralische Schädigung der fötalen Ã-Zellen (Zellen der Bauchspeicheldrüse) wurde durch Langzeitbeobachtungen nach einem fetalen hyperinsulinism (metabolisch-vermittelte Teratogenese) nachgewiesen[17,18]. Bei Kindern von Müttern mit ungenügend behandelten GDM besteht ein erhöhtes Entwicklungsrisiko bereits im Pubertät oder im frühen Erwachsenenübergewicht und/oder eine Glukosetoleranzstörung / ein Zuckerkrankheit mellitus[19 - 21].

Jede schwangere Frau sollte auf GDM durchgeführt untersucht werden. Es gibt zwei mögliche Ansätze: Zum einen werden alle Schwangerinnen auf einmal mit einem 75-g oGTT zwischen 24 - 28* SSW untersucht, zum anderen werden alle Schwangerinnen zwischen 24 - 28 SSW zunächst einem Alkoholscreening mit 50g Glucose durchgeführt unterzogen, das im Falle eines pathologischen Versagens mit einem 75-g oGTTT abgeschlossen werden muss (zweistufige Untersuchung).

Liegt zumindest einer der nachfolgenden Risikofaktoren für GDM vor, sollte das oGTT bereits im ersten Trimester der Trächtigkeit zu durchgeführt werden: Unter unauffälligem wird in dieser Risikogruppe das oGTT zwischen 24 - 28 SSW dargestellt. Unter unauffälligem soll das oGTT zum letzten Mal zwischen 32 - 34 SSW.

Zusätzlich ist mit Glucosurie (Zucker im Urin) im Zusätzlich oder neuem Auftreten von Glucosurie zu einem Frühschwangerschaft-zeit- und/oder diagnosebedingten Symptomen (Durst, Polygon, Abnahmemöglichkeit der unklaren Ursache) so schnell wie möglich eine Diagnose oGTT durchgeführt bzw. wenn das letztgenannte oGTT mehr als vier und mehr Wochen zurückliegt durchführt zu wiederholen. Eine Diagnostik oGTT ist auch dann notwendig, wenn die Makroskopie des Fötus zu Ursachenklärung zum ersten Mal erkannt wird.

Ein beliebiger Blutzuckerspiegel > 200 mg/dl ( > 11,1 mmol/l), der außerhalb der Voraussetzungen eines formellen oGTT bestimmt wird, deutet auf den begründeten Hinweis auf einen manifest auftretenden Zuckerkrankheitsverdacht hin, insbesondere wenn die Symptome zur gleichen Zeit vorliegen. Durch eine zweite Blutzuckermessung, wie außerhalb der Trächtigkeit nüchtern oder nach der Geburt, muss dieser Misstrauensausschluss so rasch wie möglich verhindert werden oder.

Mit stärkerer Schwangerschaft ist Übelkeit eine Verlagerung des Testes um einige Tage erwünscht. Bei der Schwangerschaft sollte während des Versuchs in der Praxis/Ambulanz stehen und nicht geraucht werden. Der Blutzuckerwert eine Std. nach Trinkende wird die Testlösung ausgewertet: Bei einem Blutzuckerwert im kapillären Blut oder venösen Blut > 140 mg/dl (> 7,8 mmol/l) existiert der entsprechende Hinweis auf GDM, ein 75-g oGTT muss angebracht werden.

Aus einem Screening-Wert von > 200 mg/dl ( > 11,1 mmol/l)[22] soll vor Durchführung des Diagnostik-OGTT ein Nüchtern Blutzuckerwert ermittelt werden. Mit einem Nüchtern Blutzuckerwert > 90 mg/dl (> 5,0 mmol/l) im kapillären Volleyball oder > 95 mg/dl (> 5,3 mmol/l) im venösen Blutplasma kann auf das oGTT verzichten und die Diagnostik GDM platziert werden.

Mit einem Blutzuckerwert nüchtern von > 110 mg/dl (> 6,0 mmol/l) im kapillären Gesamtblut oder > 126 mg/dl (> 7,0 mmol/l) im venösen Blutplasma soll kein Testverfahren durchgeführt und die Schwangerschaft zu einem Diabetes-Schwerpunktmechanismus für die weitere Diagnose und Unterstützung werden. überwiesen Bei der Schwangerschaft sollte während des Versuchs in der Praxis/Ambulanz stehen und nicht geraucht werden.

Mit stärkerer Schwangerschaft ist Übelkeit eine Verlagerung des Testes um einige Tage erwünscht. Die Ergebnisse der Blutzuckermessung werden vor dem eigentlichen Versuch (nüchtern) und ein bis zwei Std. nach Beendigung des Trinkvorgangs der Testlösung ausgewertet. Ein Nüchtern Blutzuckerwert, der größer als der einstündige Wert ist, kann darauf hinweisen, dass die trächtige Frau nicht nüchtern war.

Unterschiedliche Diagnosegrenzen in den einzelnen Regionalprojekten/Netzwerken [25] können hingenommen werden, wenn es darum geht, Neugeborenendaten in solchen Netzwerken zu protokollieren (vorzugsweise im Gegensatz zu Müttern mit normalem Glukosehaushalt). Weltweit verbindliche und allgemeingültige Beurteilungskriterien für die Diagnoseschwellen im oGTT gibt es derzeit nicht. In den 1964 von O`Sullivan festgelegten Grenzwerten, die in verschiedenen Umwandlungen und Adaptionen zum Einsatz kommen, wird nicht das Wagnis für kindlich Morbidität gemessen, sondern das Wagnis, dass die Mütter nach der Trächtigkeit Zuckerkrankheit bekommen.

Im 95%-Vertrauensbereich der ursprünglichen Methode befanden sich die von Schreiner und Coustan berechneten Diagnoseschwellenwerte nach einem unmittelbaren Methodenvergleich von Säcken et al.[26] - Sommersmog in venösem Vollei vs. Glucoseoxidase in venösem Plasmabrennstoff - auf der Grundlage einer von ihnen erfahrungsgemäß bestimmten Umrechnungsmethode. Die Untersuchung und Diagnose von GDM (falsch negativ) ist ebenso wenig möglich wie individuelle für- oder gelegentliche Blutzuckerwerte.

Der Blutzuckerwert von kapillären sollte nicht unter nüchtern und präprandial (vor den Mahlzeiten) 90 mg/dl (5,0 mmol/l), 140 mg/dl (7,8 mmol/l) eine Std. nach Beginn* der Menüfolge und 120 mg/dl (6,7 mmol/l) zwei Hm nach Beginn* der Mast liegen; für die Insulintherapie kapillären sollten die Werte nicht unter 60 mg/dl (3,3 mmol/l) liegen. Ein Stoffwechsel mit Blutzucker-Mittelwerten < 87 mg/dl (< 4,8 mmol/l), berechnet aus drei prà und drei Postprandialwerten eines tÃ?glichen Profils, führt, um das Risiko zu verdoppeln für Hypotrophische Föten und sollte gemieden werden[31].

Der zuständige Gynäkologe für muss sich nach der Beantwortung eines GDM in einer ambulanten Diabetes-Prioritätseinrichtung unverzüglich um Weiterüberweisung kümmern. Die Diabetologin, die sich auch um sie kümmert, sollte ig Schwangerinnen mit GDM sein und über genügend Erfahrung in der Therapie von insulinbehandelten Schwangeren (GDM und Diabetes mellitus vom Typ 1) verfügen. Das Begleittraining stammt aus dem Bereich der Therapie abhängig und sollte unmittelbar, zeitnah, variabel und persönlich möglich sein.

In der Schwangerschaft soll die Blutzuckerselbstkontrolle mit einem Handmessgerät am Tag der Einführung in der Diabetes-Prioritätseinrichtung erlernt und die Blutzuckerwerte vor den drei Hauptversorgungen und eine Std. nach Mahlzeitenbeginn (6 Messwerte pro Tag) gemessen und dokumentiert werden. Häufigkeit und der Zeitraum der Selbstkontrolle muss laufend an den Ablauf und den Einsatz der Therapie angepasst werden.

überprà des ersten Besuchs bei den Betreuern, mit dem ersten nachfolgenden Besuch und danach möglichst in vierwöchigem Abstand sind vergleichsmessungen mit der Vergleichsmethode die Meßgenauigkeiten der Muttergesellschaft an überprÃlich. Das Messergebnis sollte im Messbereich 60 - 140 mg/dl (3,3 - 7,8 mmol/l) nicht mehr als 10% vom Laborverfahren abweich. Urin-Aceton-Selbstkontrollen können übermÃübermà Der Stoffwechsel und à mit Regulierung einer calorienreduzierten Ernährung mit übergewichtigen Schwangere Frau mit GDM entdecken.

Zu Beginn der Therapie des GDM steht immer die Ernährungsberatung. Dabei richtet sich die Kostenverordnung nach den persönlichen Präferenzen der Schwangerin, ihrem täglichen Rhythmus, ihrem Körpergewicht, ihrer sozioökonomischen Lage und ihrem Kulturstatus. berücksichtigen Empfehlenswert ist ein Ernährung, das ist ein für, das ist das Bedürfnisse der Trächtigkeit adäquate Kaloriengehalt und Kalorienzusammensetzung enthält. Die Kalorienzufuhr für eine trächtige Frau im zweiten und dritten Trimenon beträgt ca. 30 kcal/kg Körpergewicht.

Für Damen mit einem Körpermassenindex > 27 kg/m2 zu Schwangerschaftsbeginn sollte die Wärmemenge auf 25 kcal/kg Körpergewicht gesenkt werden[32]. Bezugspunkt für die Einführung der insulintherapeutischen Behandlung sind Mehrfachüberschreitungen der Zielgrößen (mindestens zwei präprandial und / oder postprandiale Mehrwerte pro Tage an einem Minimum von zwei Tagen) innerhalb einer Kochzeit unter der Internetadresse präprandial der spezifischen metaboliken Situation und Meägenauigkeit der schwangerenen Frau im im Vergleich zur Bezugsmethode.

Das Insulin sollte einzeln gestartet werden und von der Schwangerin selbst durchgeführt werden durchgeführt Die Verwendung des Insulinanalogons ListPro (Humalog®) ist nach Aufklärung bei Schwangerschaft und Abschluss der Organisationsentwicklung möglich[37]. Das Aufklärung ist darüber zu unterrichten, dass mit Lissabon nach den gegenwärtigen Bedingungen der bisherigen Realisierungen ohne gesundheitliche Risiken für nut/mother und Fütten behandelt wurde.

Die Metformine Biguanidpräparat (z.B. Glucophage®), die Disaccharidase-Inhibitoren Acarbose (Glucobay®) oder Miglitol (Diastabol®) und das Thiazolidindion, sogenannter Glitazon- oder Insulinsensibilisator, Rosiglitazon (Avandia®) oder Pioglitazon (Actos®) sind gegenstandslos unter während Schwangerheit und Laktation. Die Auswahl des SulfonylureaPräparat Glibenclamids (z.B. Euglucon N®) erfolgte in einer Randomisierungsstudie [38] an 404 trächtigen Frauen (Alter: 18 - 44 Jahre) mit einem Dosisgehalt bis zu 20 mg/Tag im Vergleich zu einer Single Insulin Strategie geprüft[38].

Unserer Meinung nach werden müssen bei größeren Patienten-Innenzahlen noch die Fragestellungen des Teratogenität von Globenclamid, das Protrahiererrisiko Hypoglykämien der Nussmutter sowie das Protrahiererrisiko eines fötalen Hyperinsulins mit der Gefährdung einer Östrogenen Fötopathia diagnostica und eines Neonatalens. Hypoglykämien zu einer größeren Anzahl von Patienten geklärt Dies steht auch im Einklang mit den Richtlinien der American Diabetes Association[39], die weitere Untersuchungen zur Bewertung der Unbedenklichkeit von Glibenclamide in GDM erfordern.

Abschließend ist darauf zu verweisen, dass in Deutschland ( "Schwangerschaft und Ruhezeit") noch eine Gegenanzeige für die Therapie mit Glibenclamid und andere SulfonylharnstoffPräparaten mit Schwangerschaftsdiabetes und auch Typ 2 Diabetes mellitus darstellt. Daher ist es nicht ratsam, in Schwangerschaften mit GDM außerhalb von kontrollierten Untersuchungen die Verwendung von Globenclamid zu vermeiden.

Dazu gehören auch für das neue, kurz wirksame, insulinotrope Nicht-SulfonylharnstoffPräparate Repaglinid (Novonorm®) und Nateglinid (Starlix®). Ein eingeschränkte Glukose-Toleranz, dadurch charakterisiert, dass er nur einen Grenzwert erreicht oder überschreitet) im oGTT, kann mit einem der GDM-ähnlichen fetalen / neonatalen Morbidität (Krankheit des Babys in dem Gebärmutter oder des Neugeborenen) einhergehen, ohne dass hierdurch die diagnostischen Kriterien eines eingeschränkte sind Ein.

Daher wird daher dringend angeraten, da werdende Mütter mit IGT ebenso die Blutzuckerselbstkontrolle lernen und eine Ernährungsberatung bekommen sollen. Schwanger ere Frauen mit GDM, die unter diätetisch eingestellt werden und keine zusätzliche Schwangerschaftskomplikationen haben, haben ein Mutterschaftsscreening in Übereinstimmung mit den üblichen Leitlinien. Die Überwachung der Inseltherapie von GDM ist nach Ansicht der AG Diabetiker und Schwangerschaft[41] mit der einer Schwangerin mit Typ-1-Diabetes mellitus gleich.

Ab 24 Wochen nach der Schwangerschaft werden jeden Monat Ultraschallkontrollen durchgeführt, um die Entwicklung einer fötalen Makroskopie und eine Ultraschallkontrolle vor der Geburt zur Aufzeichnung einer Schätzgewichtes zu dokumentieren. In der Schwangerschaft sollte besonders auf Zeichen von Harnwegs- und Vaginalinfektionen, Hypertonie und Präeklampsie geachtet werden. Schwangerere Frauen mit GDM sind gefährdet. Entbindungsstationen, die den geschilderten Normen nicht entsprechen können, sind für alle Schwangerinnen mit GDM zur Abgabe an diagnostiklaborierte Krankenhäuser überweisen.

Allein die Angabe von für ist weder ein Hinweis auf eine geplante Schnittverabreichung (Kaiserschnitt) noch auf eine frühzeitige Inkubation der Geburt. Für die Entscheide über das Geburtsverfahren sind speziell geburtshilflich bestimmende Aspekte. Schwangerinnen mit Insulinplichtigem Generikum sind grundsätzlich in einer Geburtenklinik mit Neugeborenenheilkunde zu versorgen, um ein optimales Primärversorgung des zu Säugenden an gewährleisten zu haben. Schwanger innen mit diätetisch angepasstem gdi sollte über die Vorzüge der Geburt in einer Geburtenklinik mit Neugeborenenmedizin aufzeigen.

Unter Stoffwechselüberwachung für Schwangere mit GDM, die Insulin benötigen, wird empfohlen, die Blutzuckerwerte unter zweistündliche zu messen. Die Zeitabstände können bei Bedürftigkeit einzeln angepasst werden. Der Blutzuckerspiegel bei der Entbindung kapillär sollte zwischen 70 und 110 mg/dl (3,8 - 6,1 mmol/l) sein. Durch Stoffwechselstörungen wie Hypoglykämie, Hypokalzämie, Hypomagnesiämie, Hypomagnesiämie, Hyperbilirubinämie, Hyperbilirubinämie und Polygobulie ist die Neuerscheinung Morbidität mit einem suboptimalen, zeitweise aber auch mit einem optimalen Diabetesführung in der Trächtigkeit gekennzeichnet.

Jeder Säugling einer Nußmutter mit GDM muss daher (muà der Therapie der Nußmutter mit oder ohne Insulin) in spezieller Form unabhängig werden. Gleiches trifft auf grundsätzlich für jedes Baby mit einem Körpergewicht über dem95. Perzentil der gewichtstragenden Kurven zu. Falls mit einer Komplikation zu rechnen ist (Makrosomie, suboptimales Diabetesführung in der Schwangerschaft), sollte er sich vor der Geburt über den Blutzucker mütterlichen informieren.

In Abhängigkeit findet eine Therapie des Säuglings auf der neuatologischen Intensivstation statt, nach den Vorgaben von für die Unterstützung der Säuglinge des Diabetikers Mütter[43], zwingend bei Atemstörungen, Makroskopie bei Hypoglykämie und Missbildungen. Für Kinder von Insulin-behandelten Schwangerinnen mit GDM, insbesondere solche mit klinischem Anzeichen von Fötopathia diabetica (ein Gesamtkomplex neonataler Krankheiten, der bei Müttern vorkommen kann), sind Nachbestimmungen von Hämoglobin (Gehalt an roten Blutkörperchen), Auffälligkeiten, Serumcal (auch ohne klinisches Hämatokrit an der 2- und 3-Tage), Sermon Magnesium bei Hypoglykämien und Serum Bilirubin zwischen der 3- und 5-Tage-Variante notwendig.

Für die Bewerbung für Neugeborene diese Geräte sind nicht nutzbar. Für die Vorbeugung von Hypoglykämien (kapilläre Blutzucker < 30 mg/dl / < 1,7 mmol/l) bei Neugeborenen-Diabetikerinnen Mütter wird die Mütter in ¼tterung in kleinen Mengen und unter häufigen Für die Vorbeugung von HIV/Aids wird eine optimale Dosis (!) und damit eine schnelle Wirkung von ca. 30 % auf die Gesundheit und die Umwelt empfohlen. Die Überarbeitung der Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Säuglingen von Müttern mit typischem 1. Diabetis mellitus sowie GDM ist vorgesehen.

Schwangerschaftsdiabetes tritt in der Regel - aber nicht immer - nach der Trächtigkeit unter zurück wieder auf. Mit Wöchnerinnen mit insulinpflichtigen GDM-Blutzuckerbestimmungen sollen am zweiten Tag nach der Entbindung nüchtern und ca. auf ca. die beiden folgenden Websites Frühstück ¼ck erfolgen. Wenn kapilläre > 110 mg/dl ( > 6,1 mmol/l) nüchtern und/oder > 200 mg/dl ( > 11,1 mmol/l) postprandiale Ergebnisse liefert, sollte direkt eine diagnostische Weitererbetreuung folgen.

Im Falle von postpartalen Normalwerten sollte ein mündlicher Glukosetoleranztest 6 - 12 Woche nach der Geburt - unabhängig oder ob die Mütter stillen oder nicht -, durchgeführt und bei Normalwerten spätestens alle zwei Jahre durchgeführt werden. Das oGTT soll bei GDM mit hohem Nüchtern-Glukosewert in der Trächtigkeit, Insulinpflicht, Diagnostik des GDM im Rahmen des ersten Trimenons, Adipositas (Übergewicht) oder postpartaler Störung Nüchternglukose und/oder gestörter Traubenzucker-Toleranz bereits nach einem Jahr, sonst nach einzelnen Kriterien, durchgeführt mit hohem Nüchtern-Glukosewert werden.

Die Ergebnisse des Postpartal oGTT werden wie folgend ausgewertet[44, 45]: Die ausschließliche Ermittlung eines Unterschätzung - Blutglukosewertes, das für die diagnostische Sicherheitsvorrichtung eines Diabetikers sowieso ein zweites Mal zu messen ist, ist nicht aussagekräftig und führt an Unterschätzung des Postpartal Häufigkeit of glucose tolerance disturbances and manifestem diabetischer mellitus[46]. Empfohlene für den allgemeinen Nachweis von Autoantikörpern gegen ?-Zellen (Anti-GAD, Anti-IA2, Anti-ICA) bei allen Müttern mit GDM zum Geburtszeitpunkt auf Abschätzung des Postpartalrisikos für ein Typ-1 (Autoimmun-)Diabetes kann noch nicht geliefert werden für

Daher sollten die Bestimmungshandlungen mit einem hohen Risikopotenzial durchgeführt werden für die Entstehung von typischem 1. diabetischem mellitus[47]. Dem behandelnden Pädiater ist ein entsprechender Vermerk im Kinderbuch zu melden, da die Nuss bzw. Mütter des Kleinkindes ein GDM hatten, da Kleinkinder von daà mit Schwangerschaftsdiabetes einen erhöhten Zuckerkrankheitsgrad und ein erhöhtes Zuckerkrankheitsrisiko aufweisen[17-21].

Verantwortlicher für bei der Entwicklung dieser Richtlinien:

Mehr zum Thema