Schwangerschaftsdiabetes test

Diabetes-Test in der Schwangerschaft

Daher ist ein Screening-Test (Pre-Test) Teil der Vorsorgeuntersuchungen. Die Störung des Zuckerstoffwechsels ist ohne Test kaum nachweisbar. Schwangerschaftsdiabetes erhöht das Risiko von Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt. Die Schwangeren haben künftig Anspruch auf einen Test auf Schwangerschaftsdiabetes auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung.

Pränatale Diagnostik - Test auf Schwangerschaftsdiabetes - Gesundheitswesen

Etwa in der zweiten Hälfte der Schwangerschaftswoche wird ein Zucker-Test für schwangere Frauen empfohlen. Das Weib nimmt eine Lösung und lässt sich eine knappe Std. später blasen. Bei unauffälligem Messwert ist keine weitere Prüfung erforderlich. Bei erhöhtem Zuckergehalt wird ein zweiter Test ausgeführt. Dazu muss die Dame besonnen in die Übung kommen.

Es wird ihr einmal vor und zwei Mal nach dem Trinken einer Lösung Zucker entnommen. Schwangerschaftsdiabetes steigert das Komplikationsrisiko während der Trächtigkeit und Entbindung. Wie das IQWiG in seiner Fachliteratur festgestellt hat, kann die frühzeitige Therapie von Diabetes das Komplikationsrisiko bei der Entbindung und während der Entbindung signifikant senken.

Risiko: keine, als möglichen Nebeneffekt führt das IQWiG die durch die Zuckermischung verursachte Brechreizung an. Sie muss dem Test zugestimmt haben.

Schwangerschaftsdiabetes: Test zahlt sich aus

Bei schwangeren Müttern besteht das Recht auf einen Test auf Schwangerschaftsdiabetes auf Kosten der gesetzlich Kranken. Dies hat der G-BA unter anderem mit einer Bewertung des Nutzens des IQWiG (für Qualität) und der ökonomischen Effizienz im Gesundheitsbereich entschieden. Bei einer Zuckerkrankheit erhöht das Diabetesrisiko für gewisse Komplikationen bei der Geburt. Eine routinemäßige Untersuchung der zukünftigen Mütter kann sich laut IQWiG positiv auf den Schwangerschaftsdiabetes auswirken.

Schwangerschaftstest "Igel" um jeden Preis möglich

Die Untersuchung: Das Beispiel des Screening auf Schwangerschaftsdiabetes verdeutlicht, dass einige Frauenärzte auch dann noch "Igel" sind, wenn die Leistung tatsächlich von der Krankenkasse vergütet wird: Nach jahrelanger Diskussion wird seit dem 1. Januar 2012 ein Blutzucker-Screeningtest zwischen der 25. und der 25. Oktoberwoche als Pflichtleistung der Krankenkasse festgelegt. Mütter können die Rechnung vorlegen.

Einige Frauenärzte empfehlen ihren Patienten jedoch, den 75-Gramm-Test als selbstzahlenden Service zu nutzen und auf den "billigen" 50-Gramm-Test zu verzichten. 2. Der niedrigere Betrag für den 50-Gramm-Test der Krankenkassen wird somit durch den erhöhten Betrag für den 75-Gramm-Test abgelöst, den die Schwangere in der Voraussetzung einer besseren Leistungsfähig-keit bezahlt.

Der Preis: Der 75-Gramm-Test als Eingangsuntersuchung beträgt rund 20 EUR. Die Schlussfolgerung: Der G-BA (Gemeinsamer Ausschuss von Aerzten, Krankenhaeusern und Krankenkassen) sagt: Die Aerzte muessen das zweistufige Vorsorgeverfahren einfuehren. Um einer Ärztin oder einem Arzt ein anderes Vorgehen zu ermöglichen, muss die Mutter dieses Gebot zurückweisen, aber das Igelangebot akzeptieren. Das G-BA empfiehlt zurzeit ein Monitoringmonitoring auf Schwangerschaftsdiabetes.

Was einem Mordanschlag nahe kommt, ist nur deshalb zulässig, weil es für manche Mediziner sehr einträglich ist. Nur weil es für manche Mediziner sehr lohnend sein kann, ist eine Prüfung, die einem versuchten Mord nahe kommt, zulässig. Sonst schmeißen sie es so in den Saal? Diese ohne nachprüfbare Quelle sind lediglich Angaben ohne Bedeutung.

Eine Ermittlungen zu einem versuchten Mord ist nur deshalb zulässig, weil es für manche Mediziner sehr einträglich ist. Sonst schmeißen sie es so in den Saal? Dissertationen ohne Nachweis sind lediglich Angaben ohne Bedeutung. Der so genannte "Oral Glucose Tolerance Test" bei Frauen, die aufgrund ihres Blutes keine Zeichen von Zuckerkrankheit aufweisen.

Während meiner Trächtigkeit wurde mir nicht einmal die halbe der oben genannten Prüfungen geboten. Der Autor ignoriert vollkommen, dass für bestimmte Berufe (z.B. Pädagogen) mit mangelnder Immunschwäche gegen Cytomegalie oder Ringlets ein berufliches Verbot für die gesamte Dauer der Trächtigkeit (bei voller Bezahlung) gilt.

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