Schwangerschaftsdiabetes Folgen

Gestationsdiabetes-Folgen

Die möglichen Folgen für die Mutter. Was kann Schwangerschaftsdiabetes für Mutter und Kind bedeuten? Manche Mütter leiden noch immer unter den Folgen des Schwangerschaftsdiabetes in ihrem späteren Leben. Was sind die Folgen von Schwangerschaftsdiabetes?

Gestationsdiabetes hat Folgen

Diejenigen, die während der Trächtigkeit Diabetiker sind, entwickeln in den Jahren nach der Geburt eher Typ-2-Diabetes. 20% dieser betroffenen Mutter - oft ärmer lebende Stadtbewohnerinnen - konnten nun erstmals zeigen, wie nah der Bezug zwischen Zuckerkrankheit während der Trächtigkeit und dem Erkrankungsrisiko eines " normalen " altersbedingten Diabetikers in den folgenden Jahren ist.

Unter den mehr als 600.000 Frauen aus Ontario, die über einen Beobachtungszeitraum von 9 Jahren hinweg auftraten, erhielt jede fünfte Schwangere in den Jahren nach der Niederkunft einen Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes). Je mehr Krankheiten auftraten, desto später erfolgte die Lieferung - 9 Jahre nach der Entbindung waren es knapp 20% derjenigen, die früher während der Trächtigkeit an Schwangerschaften litten.

Ohne Schwangerschaftsdiabetes haben sie nur ein 2%iges Erkrankungsrisiko. In der Gesamtzahl hatten 3 von 100 trächtigen Müttern Schwangerschaftsdiabetes. Mit zunehmendem Alter der Patientin steigt das Diabetesrisiko.

Vor allem einkommensschwache und städtische Familien sind verbreitet, während die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau aus ländlichen Gebieten ohne Geldprobleme an Zuckerkrankheit leidet, sehr viel geringer ist. Die Gynäkologen empfehlen einen Glukosetoleranztest, da die Gestose den Magen des Babys schädigt.

Untersuchung der Langzeitwirkung von Schwangerschaftsdiabetes beginnt

Wodurch wird festgestellt, ob eine Frau nach der Geburt an Zuckerkrankheit leidet? Allen Schwangeren wird seit Jahresbeginn ein Zuckerlasttest als Krankenversicherungsleistung offeriert. Das gemeinsame Bestreben von Interessierten und Gynäkologen soll zudem verhindert werden, dass der Blutzucker in der Trächtigkeit steigt und das Risiko erhöht wird; führen man kann gewisse Geburtstiefstfolgen senken.

Die langfristigen Folgen von Schwangerschaftsdiabetes für Unter Universitätsklinikum werden die Eltern und das Baby untersucht Tübingen Allen Schwangeren wird seit Jahresbeginn ein Zuckerlasttest als Krankenversicherungsleistung geboten. Das gemeinsame Bestreben von Interessierten und Gynäkologen soll zudem verhindert werden, dass der Blutzucker in der Trächtigkeit steigt und das Risiko bei bestimmten Komplikationen bei der Geburt abnimmt.

Die langfristigen Folgen von Schwangerschaftsdiabetes für Unter Universitätsklinikum werden die Eltern und das Baby untersucht Tübingen Wird Schwangerschaftsdiabetes gut therapiert, verläuft eine normale, komplikationslose Trächtigkeit und die Geburt eines gesunden Kindes, heißt es in der Broschüre des Gemischten Ausschusses von März in diesem Jahr. Wir freuen uns, dass diese Prüfung nicht mehr nur bei Diabetesverdacht während der Trächtigkeit durchgeführt wird durchgeführt, sondern routinemäà für jede Patientin in der vierten bis achten Schwangerschaftswoche", sagt Privatdoz.

Der beginnende Gestationsdiabetes kann so frühzeitig entdeckt werden, bevor es zu einer Komplikation kommt. Nach einem Zucker-Stresstest auf auffälligen sind viele Damen sehr besorgt. Eine rechtzeitige Diagnosestellung macht die Behandlung relativ einfach: "Wir wissen, dass mit einfachen Blutzucker-Messungen und einem Wechsel auf Ernährung das Risiko- Umfeld für Patient und Tochter deutlich reduziert werden kann.

lässt meiden sich durch die heutigen Therapien eine langfristige Folge für Mütter: Schwangere haben nach einer Diabetis ein viel höheres Erkrankungsrisiko später bei einem Dauerdiabetes mellitus type 2, obwohl die Zuckerwerte erst nach der Entbindung völlig in Ordnung waren. Wodurch wird festgestellt, ob eine Frau nach der Trächtigkeit erkrankt?

Übergewicht, Zuckerkrankheit des Typs 2 in der Sippe und gewisse genetisch bedingte Faktoren sind bekannt. Noch ist nicht klar, welche Frauen tatsächlich ein erhöhtes und welche sie tun können, um das Wagnis zu mindern. "Das ist die Fragestellung beschäftigt, viele unserer Patienten nach der Entbindung ihrer Kinder", sagt Dr. Hennige.

"In einigen Jahren wollen wir das persönliche Gesundheitsrisiko voraussagen und eine Empfehlung aussprechen, wie die Frau ihr Gesundheitsrisiko durch Lifestyle-Intervention reduzieren kann. Es wird von der Ärztlichen Universitätsklinik (Abteilung für Innere Medizin IV, Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Ulrich Häring) in der Kooperation mit der Frauenklinik durchgeführt (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Diethelm Wallwiener) durchgeführt und erfolgt in Zusammenarbeit mit den anderen Forschungsstätten des deutschen Diabetes Zentrums durchgeführt (DZD) in München, Düsseldorf und Dresden.

Erst so ist es möglich, eine genügende Zahl von Patientinnen zu überprüfen und Resultate zu erwirtschaften. Doch nicht nur Mütter haben ein höheres Krankheitsrisiko, auch die Söhne und Töchter von schwangeren Diabetikern haben ein erhöhtes Krankheitsrisiko. "Außer genetische Einflüsse müssen, da auch Umweltaspekte in der Trächtigkeit berücksichtigt werden", erläutert Dr. Hennige.

Dieser Stoffwechsel Gedächtnis führt in späteren Lebensweise potenziell zu Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit führen. Das nicht-invasive Vorgehen kann zur Untersuchung der funktionellen Hirnreifung des Fötus bei Schwangerschaftsdiabetes eingesetzt werden.

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