Prävention Diabetes

Diabetes-Prävention

Vorbeugung von Typ-2-Diabetes: Veränderungen im Lebensstil Mehrere hochwertige internationale Untersuchungen haben ergeben, dass primäre Präventionsstrategien wie Lifestyle-Änderungen das relatives Diabetesrisiko durch beeinträchtigte Glukose-Toleranz (Prädiabetes) um bis zu 70 % senken. Wesentliche Maßstäbe für die Veränderung des Lebensstils sind: Die TULIP-Studie in Tübingen hat jedoch ergeben, dass nicht alle Menschen mit Diabetes von lebensstilverändernden Massnahmen profitierten.

Ungefähr 20 bis 25 % reagieren nicht ausreichend (so genannte Non-Responder). Die genetischen Aspekte sind dabei von großer Bedeutung.

Vorbeugung bei Diabetes mellitus 2

Bei Prävention kann man bekanntermaßen anderes nachvollziehen. Dann kann sowohl die Ausprägung von Diabetes durch Primärprävention als auch die Entwicklung von Folgeschäden durch Primärprävention dieser Erkrankungen verhindert werden. Die Progression von Folgeschäden wird durch eine Sekundärprävention und die Verabreichung von ausgeprägter -Erkrankungen schließlich durch eine Tertiärprävention erlangt. Prof. Dr. Dr. med. Der überwiegende Teil dieses Aufsatzes ist der Website ¤vention über diabetische Stoffwechselstörungen vorbehalten.

Type 1: Type 2: Die Wichtigkeit dieses Typs Prävention zeigt sich daran, dass die Vorbeugung der Entstehung von Diabetes viel Leiden und viel Geld einsparen kann. würde Natürlich kann die Erkrankung Diabetes mellitus durch geeignete Eugenikberatung verhindern. Das ist jedoch nicht oft der Fall, da die vererbbare Penetration von Diabetes des Typs 2 und insbesondere des Typs 1 verhältnismäßig niedrig ist.

Gentherapien sind nach wie vor in den Stars und werden auch deshalb schwierig sein, weil Typ-2-Diabetes (95% aller Diabetiker) durch mehrere Faktoren verursacht wird und damit die Einflüsse der einzelnen Genen nach wie vor ungenügend sind würde Bei Typ1-Diabetes, in der sogenannten prädiabetischen-Phase (Phase vor Ausbruch des Diabetes, d.h. wenn HLA-Antigene und / oder Autoinsulin-Antikörper, Inselzell-Antikörper oder GAD-Antikörper-Marker ein postives Ergebnis zeigten) und damit auf einen Vorläufer des Typ-1-Diabetes (Prà Typ-1-Diabetes), hat das Immunsystem mit Substanzen und anderen Medikamenten die Manifestation von Typ-1-Diabetes zu beeintrÃ?chtigen.

Viel bedeutender ist Primärprävention von Typ-2-Diabetes. Dabei war schon lange bekannt, dass durch eine Normierung des Körpergewichts in der Tätigkeit Stufe und durch physische Tätigkeit möglicherweise eine Verbesserung der Stoffwechsellage und eine Prävention oder Verzögerung der Erscheinung erzielbar ist. Ein Statement der US-Diabetesgesellschaft differenziert zu Recht zwischen Prävention und der verzögerten Erscheinungsform des Typ-2-Diabetes mit den passenden Untersuchungen.

Man muss sich jedoch fragen, ob die oft in solchen Untersuchungen aufgezeigte Verhinderung der Erscheinungsform des Diabetes für eine gewisse Zeit nur eine Verzögerung der Erscheinungsform oder aber wirklich eine echte Prävention ausmacht. Das heißt nicht, dass der Wert der Untersuchungen sinkt, denn auch eine Verzögerung der Erscheinung des Typ-2-Diabetes führt zu einem eindeutigen Profit hinsichtlich Lebensdauer, Lebensqualität und der Kostenreduktion (1).

Dies zeigte eine 58%ige Verringerung der Inzidenz von Diabetes in der interventionellen Arbeitsgruppe im Vergleich zur weniger intensiven Kontrollen. Die Veröffentlichung von Diabetespräventionprogramm (DPP), einer in den USA durchgeführten Untersuchung mit mehr als 3000 Testpersonen (3, 5, 4), wurde unter später nur geringfügig veröffentlicht. Wie in der Finnestudie kam es auch in der Altersgruppe, in der der Lifestyle eine entscheidende Rolle spielte, nach fast drei Jahren zu einer relativen Reduktion des Diabetesverlaufs um 58%.

Verwies man diese Veränderung auf die so genannte absoluten Häufigkeit (neue Häufigkeit), also auf die Erscheinungsform des Diabetes par excellence, so lag der Anteil bei kaum 5%. Schließlich wurde in der Metforming-Gruppe eine Reduktion der progressionsbedingten Abnahme des Typ-2-Diabetes um 31% festgestellt; die absoluten Inzidenzen lagen bereits bei 7,8%, in der Regelgruppe bei während beliefen sie sich dann gar auf 11%.

Dennoch zeigten 56% der Patienten unter dieser Behandlung eine relativ geringe Diabetesprogression und hielten diesen präventiven auch nach einer troglitazonfreien Zeit von mehr als acht Monate überraschend aufrecht. Von besonderem Interesse sind die Resultate der so genannten STOP-NIDDM-Studie, in der insbesondere der Einfluß von Acarbose auf die Manifestation von Diabetes, aber auch im Zusammenhang mit möglichen kardiovaskulären Ereignissen geprüft wurde (7).

Von diesen Gründen wurde in der Untersuchung der Versuch unternommen, Personen mit gestörter Glukose-Toleranz (Vorläufer des Diabetes) zu therapieren und den Einfluß auf die Ausprägung des Diabetes zu ergründen. Auf diese Weise wurde eine Probandengruppe mit allen Merkmalen des Stoffwechselsyndroms versorgt, die mit einem erhöhten Diabetesrisiko und einem erhöhten kardiovaskulären Krankheitsrisiko einhergehen.

Die Ergebnisse zeigten, dass eine medikamentöse Behandlung mit Acarbose Typ-2-Diabetes verhindern kann, indem die Zahl der neuen Fälle durch den Einnahme von Acarbose um bis zu 36% reduziert wird. Die Acarbose senkte nicht nur das Diabetes-Risiko, sondern auch das Risiko für eine Normierung der Störung der Glukosetoleranz: Diese war um 30% höher als unter Plazebo.

Die Verfasser haben zu Recht darauf verwiesen, dass es sich um eine erste Eingriffsstudie handele, die einen Zusammenhang zwischen einem Blutzuckeranstieg nach der Nahrungszufuhr (postprandial Hyperglykämie) und der Entstehung von Typ-2-Diabetes und Kreislaufkrankheiten aufweist. In einer chinesischen Arbeitsgemeinschaft (9) wurde auch die Wirkung von Acarbose und Methformin auf die Wirkung dieser Stoffe auf präventiven und die Progression von Diabetes untersucht beschäftigt

In Patienten mit eingeschränkter Glukose-Toleranz, die drei Jahre später prospektive überprüft, fanden die Autorinnen und Autoren, bei Diabetes primär en rezidiv war 11,6% und dass in einer von der Gruppe mit konventionellen und Muskelfasern behandelt wurden dann nur noch 8,2% dieser Preis war. Allerdings führte die Intervention mit Akarbose zu einem noch stärkeren Rückgang dieses jährlichen Wiederauftretens von Diabetes auf 2% und mit 4,1%.

Die HOPE-Studie (10), in der der Effekt des AS-Hemmers Ramipril auf kardiovaskuläre Ereignisse, aber auch auf die Erscheinungsform des Typ-2-Diabetes erforscht wurde, soll hier nicht verbleiben. Als Nebenwirkung wurden nur 102 neue Diabetesfälle (3,6%) bei knapp 10000 Patientinnen und Patienten unter Ramipril gefunden, und während in der Schein-Gruppe 155 (5,4%) waren Gegenstand der Studie.

Wie Kuriosität, jedoch als statistische Auswertung muss ausgewertet werden, dass Kuriosität Alkoholkonsum im Verhältnis zur Abstinenz ein um 36% geringeres Alkoholrisiko hinsichtlich der manifestierten Typ-2-Diabetes (11) mit sich bringen, dass der reichliche Alkoholgenuss auch dieses Risikopotenzial deutlich reduzier ( (12) und dass der im Bereich des Darms wirksame Fettstopper Orlistat die Progression von Diabetes durch die dadurch erlangte Fettdiät und eine Diät von Kuriosität vermindert (13).

Acarbose, Methformin und Ramipril führten, um das Fortschreiten des Diabetes um etwa 25 bis 35% zu reduzieren. Unter jüngster wurden Zeitergebnisse aus den USA und auch in Deutschland vorgestellt, nach denen Kindern und Jugendlichen vermehrt Fettleibigkeit und damit auch ein hoher Anteil an Diabetes, der sich von dem unmittelbar insulinbedürftigen Type 1 Diabetes der Jugendlichen grob abhebt.

Diese Diabetes des Typs 2 bei Kindern und jungen Menschen ist wie bei älteren der Typ 2 Diabetiker durch Übergewicht und das überwiegende erbliche Auftreten dieser Diabetesform in den Familien gekennzeichnet. Zudem wird dieser Typ-2-Diabetes im Unterschied zu Typ-1-Diabetes meist nur auf zufällig erkannt, da die Internetplattform fettsüchtigen bei Kindern und Heranwachsenden kaum mit den klassischen Diabetes-Beschwerden (z.B. gesteigertem Harnabsatz und starkem Durst) zu kämpfen hat.

Es wird angenommen, dass von allen Kinder und Jugendliche mit Diabetes 30 bis 40% diese vermeintlich unbeobachtete Erkrankung haben. An dieser Stelle muss jedoch darauf verwiesen werden, dass wir bereits im Jahr 1968 (14) anlässlich von der größten Früherfassungsaktion von Diabetes ern, die je durchgeführt wurde, über unsere Münchener Nummern, die sich unter anderem auf das verstärkte Auftreten der Typ-2-Diabetiker bei Kindern bzw. jungen Leuten bezogen, berichtet haben.

Dabei ist zu beachten, dass wir unter München ( "Typ-2-Diabetiker") nun auch insgesamt 7.000 weitere neue Fälle diagnostiziert haben. Zum ersten Mal zeigte sich, dass eine beträchtliche Anzahl von Schülern und Heranwachsenden mit bisher unbekannter Zuckerkrankheit identifiziert werden konnte. Aus allen mit der Handlung ermittelten wohlbekannten und ungewohnten Diabetes in dieser Altersgruppe machen die Kinder und Jugendliche mit Typ-2-Diabetes dennoch 10% aus, was damals als völlig ungewöhnlicher Fund erachtet wurde.

Die Phänomen des jungen Diabeteskranken im Alterskleid gibt es nicht erst seit jüngster Zeit, sondern wahrscheinlich immer - wenn auch in wesentlich kleinerem Umfang. Natürlich, Prävention erfordert in erster Linie Vorbeugen oder therapeutisches Handeln bei Adipositas im Kindesalter. Aber auch das ist möglich. Unsere damalige Resümee fand also in jüngster Zeit eine vollständige Bestätigung: Es zeigte sich also, dass der klassischen Insulinmangel Diabetes des Kindes und des Jugendlichen bei der stürmischen beginnend ohne Ergänzung Vorstufe in einem nicht ähneln einen Prozent-Anteil gefunden hat, durch den kindlichen und jungen Diabetes, der dem Alter Diabetes stürmischen hinsichtlich Übergewicht und Art des Diabetes entkam, bisher aber zumeist die Diagnose (14).

In Deutschland gibt es etwa 6 bis 7 Mio. bekannter Typ-2-Diabetiker; 85% davon sind übergewichtig Besorgniserregend ist, dass zwischen dem Beginn des Typ-2-Diabetes und seiner Diagnosestellung in der Regel sechs bis sieben Jahre liegen und der Typ-2-Diabetes somit lange Zeit unentdeckt und vor allem nicht behandelt wird.

Das fördert den Diabetiker Folgeschäden in erschreckender Weise. Bei der Störung der Glukose-Toleranz, also bereits beim ersten Vorkommen einer falschen Regulation des Metabolismus, werden diese vaskulären verstärken und eventuell erste neuro-pathische Vorgänge spürbar. Letztere ist sicherlich der Fall, wenn sich manifester Diabetes entwickelt und über über die Uhrzeit unbearbeitet blieb.

In der Folge kann es daher nur dazu kommen, dass die individuellen Aspekte des Stoffwechselsyndroms - vor allem durch Ernährungstherapie und körperliche Bewegungen - therapiert werden und damit eine weitere Entwicklung des Diabetesprozesses aufhört. Ein Zustand für die besseren Behandlungsmöglichkeiten wäre die Förderung der Ausbildung durch etablierte Ärzte und die Organisation von sinnvollen Trainingsprogrammen, die den Problematiken des Diabetes-Typs 2 Rechnung tragen.

Ernährungs und Bewegungstherapie sind, wie gesagt, die wichtigste Grundlage für die Therapie des übergewichtigen Diabetes. In der großen britischen UKPDS-Studie heißt es, dass Typ-2-Diabetiker, wenn sie nicht genügend mit diätetischen Maßnahmen geholfen werden kann, zunächst mit Antidiabetika (Tabletten gegen Diabetes) und später nur mit Insulin behandeln sollten.

Die Ursache hierfür ist in der Zunahme des Gewichts und im Entstehen von Untertzuckerungen unter der Therapie, die jedoch im Zuge der Typ-2-Diabetes - wenn die körpereigene Website späteren weit weg ist - in den letzten Jahren immer wieder nötig ist. Gekennzeichnet sind die verschiedenen Behandlungsformen des Typ-2-Diabetes müssen auf allen Dyslipidämie müssen durch die Therapiedes hohen Blutdrucks (bis zu 80% der Typ-2-Diabetiker haben zu hohe Blutdruckwerte) und die gestörten Blutfettwerte. ( (Dyslipidämie äuà mit den Lipidtriamitteln "hohe Triglyceride, zu niedriger HDL-Cholesterinspiegel, erhöhte LDL-Partikel" - die bei Diabetikern klein, stark, dicht, stark oxidiert und besonders äuà sind).

Die größtenteils identischen Bilder 3 und 4 zeigen, welche Maßnahmen von müssen ergriffen werden, um das Voranschreiten der größten und geringsten Folgeschäden und der Nervosität bei den Zuckerkranken Folgeschäden im Sinn von Schädigungen (Primärprävention) und um das Voranschreiten der bestehenden Schäden bei Sekundärprävention zu unterdrücken. Daraus geht hervor, dass die genaue Einstellung des Diabetes, wie sowohl die DCCT-Studie für für Typ-1-Diabetiker als auch die UKPDS-Studie für für Typ-2-Diabetiker zeigte, am besten geeignet ist, den Diabetiker Folgeschäden zu verhindern.

  • So wird immer wieder unterschätzt zur Raucherentwöhnung, was für alle Diabetiker so wichitg ist, diese unterschätztschädigende schädlich zu machen. Sind hier Maßnahmen zu Prävention des zuckerkranken Fußes der Tafel 1 zu ergreifen. Maßnahmen zu Prävention des Diabetikerfußes zeigen dabei, dass die einfachsten Maßnahmen - in einer gut strukturierten Anleitung dargestellt - wesentliche Verbesserungen bezüglich Prävention dies vor allem für ältere Betroffene so deletären Folgeschäden nach sich ziehen können.

Sekundärprävention von Folgeschäden, z.B. Bekämpfung Macroangiopathie durch Einflussnahme auf Störungen des Blutfettgehalts (Statine, Fibrate, Cholesterinabsorptionshemmer) und des Bluthochdrucks (hauptsächlich ACE-Hemmer). Wie Bankrotterklärung steht ¤vention für Folgeschäden bei Diabetes mellitus. Mit der St. Vincent Deklaration von 1989 (Tab. 2) musste bemüht dem Folgeschäden mit den Ansprüchen an die Diabetes-Therapie präventiv entgegenwirken und damit auch die Kosten senken Folgeschäden

Gerade bei den Fu?amputationen, die so viel menschlichen Leids und hohen Aufwand mit sich bringt, konnte bisher kein Durchbruch in den Prävention erlangt werden. Zu diesem Zeitpunkt sollten die in der CODE-2-Studie über die Behandlungskosten von Typ-2-Diabetes gesammelten Daten nicht beibehalten werden unerwähnt Wie sich herausstellte, verursacht ein Typ-2-Diabetiker ohne Komplikation 1,3-mal mehr Geld als ein Nichtdiabetiker der GKV.

Analog zu den oben genannten Untersuchungen, die den präventiven-Effekt von präventiven auf die Erscheinungsformen von Diabetes ab dem Entwicklungsstadium einer beeinträchtigten Zuckertoleranz gezeigt haben, konnten wir zeigen, dass solche Maßnahmen auch bei bereits manifestiertem Diabetes wichtig sind. Abb. 6 zeigt, dass sich nach einem Jahr Gewichtsverlust der therapeutische Bedarf von übergewichtigen, manifester Typ-2-Diabetiker, bei änderten in dramatischem Maße verbessert hat.

Daraus und aus den oben genannten neuen Untersuchungen kann nur geschlossen werden, dass sowohl Training als auch Ernährungs und Bewegungstherapie die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren sind, mit deren Unterstützung eine Verbesserung der Lage bei Typ-2-Diabetikern stattfinden kann. Andererseits muss man aber auch berücksichtigen, dass Typ-2-Diabetes ein progressiver Prozess ist, bei dem die Insulin-Resistenz steigt und die nachlässt.

Wie Abb. 6 verdeutlicht, ist es sinnvoll, über Lebensstiländerungen in jeder Stadium des Typ-2-Diabetes eine Abnehmensleistung zu erzielen, wenn der Fall ist: Lebensstiländerungen Ernährungs und Bewegungstherapie würden Dabei retten nicht nur Arzneimittel Hilfe, sondern wirken auch Diabetiker gegen. Prävention mit Diabetes und damit Kosteneinsparung im Gesundheitssystem verweisen auf die Website Primärprävention der Diabetes-Stoffwechselstörung per se sowie auf Primär, Sekundär- und Tertiärprävention des Diabetikers Folgeschäden.

Alle diese Krankheitsstadien durchlaufen wie ein roter Faden die Nachfrage nach einer erhöhten und besseren Ernährungs und Bewegungstherapie. Geschäftsführender Direktor der Diabetes-Forschungsgruppe am IQWiG für Diabetes-Forschung, Klinikum München - Schwabing, Bibliographie: Das Diabetes-Präventionsprogramm (3) Forschungsgruppe: (4) Das Diabetes-Präventionsprogramm: Salim, Y et al, (The Heart Out Prevention Study Investigators) :

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