Pille gegen Diabetes

Diabetes-Pille

Eine Insulinpille gibt Diabetes-Patienten jetzt Hoffnung. Die Forscher entwickeln die erste Pille gegen Diabetes. Welche Bedeutung hat die Empfängnisverhütung für Diabetiker? Wie bei gesunden Müttern müssen auch Diabetiker über eine gute Empfängnisverhütung nachdenken. Weibliche Diabetiker müssen sich mehr um eine zuverlässige Empfängnisverhütung sorgen als solche bei gesunden sie.

Denn eine unerwünschte Trächtigkeit kann das Kleinkind bedrohen, wenn der Zuckerspiegel nicht zugleich optimiert wird. Prof. Dr. Thomas Haak, Direktor des Diabeteszentrums Mergentheim, spricht über Chancen und Gefahren.

Welche Bedeutung hat die Empfängnisverhütung für Diabetiker? Haak: Für diabeteskranke Menschen ist eine besonders sicheres Verhütungsmittel besonders unerlässlich, oder die Empfängnis sollte im Sinne der Stoffwechselkontrolle genau durchdacht sein. Eine gute Haltung ist auch im weiteren Schwangerschaftsverlauf von Bedeutung. Haak: Es gibt prinzipiell keinen Unterscheid zwischen Diabetikern und metabolisch gesunden Säugetieren.

Die Frauenärztin oder der Gynäkologe sucht einzeln und gemeinsam mit der Patientin die für den Hormonhaushalt und die Zusammensetzung am besten geeignetste Vorgehensweise aus. So kann eine Patientin beispielsweise eine Verhütungspille, einen Kontrazeptring, ein Hormonsystem, eine Dreimonatsinjektion oder eine spiralförmige Injektion verwenden. Verwendet eine Patientin die Verhütungspille, den Empfängnisverhütungsring oder das Hormonsystem, muss das gestiegene Risiko einer Thrombose berücksichtigt werden, insbesondere bei Diabetikern.

Hormonpflaster wirken ebenfalls auf die gleiche Weise. Ein gut eingestellter Diabetiker muss jedoch kein höheres Ansteckungsrisiko fürchten. Im Allgemeinen werden Wendeln für Damen verwendet, die keine Kinder mehr haben wollen. Keine Verhütung zu verwenden und die "Pille danach" ist keine gute Vorgehensweise. Die " Pille danach " stellt eine große Hormonbelastung für den Organismus dar.

Haak: Alle Verfahren mit einem höheren Pearl-Index sind nicht geeignet.

Wie würden Sie vorgehen, wenn es eine Pille gegen Diabetes gibt?

Vor kurzem wurde in einer Facebook-Gruppe die unlängst gestellte Fragen "Was würden Sie tun, wenn es eine Diabetes-Pille geben würde". Auf den ersten Blick etwas dumm - aber die Reaktionen und Gespräche im langwierigen, daraus resultierenden Themenstrang verdeutlichen, was Diabetiker an ihrer Krankheit am meisten ärgert.

Die Pille gegen Diabetes, schlucken Sie sie und schon ist die Krankheit weg, die Pankreas wirkt wieder. Eine solche Pille gibt es nicht einmal in Forschungslaboren - und wenn sie existieren würde, hätte sie wahrscheinlich (wie jedes andere Medikament) Begleiterscheinungen, die den einen oder anderen von der Anwendung abhalten würden.

Doch zum Spaß ließen sie ihre Ideen laufen und stellten sich vor, was sie zuerst tun würden, wenn sie durch eine solche Wunderpiille plötzlich von ihrem Diabetes erlöst werden. Für mich waren die Antwortmöglichkeiten unglaublich aufregend, denn umgekehrt zeigt sie sehr anschaulich, was uns am meisten an Diabetes stört.

Auf der einen Seite standen die Menschen, die sich durch die konstante Arithmetik und Weitsicht in ihrer Nahrung eingeschränkten fühlten. "Ich trinke mich bewusstlos, ohne im Sinn zu haben, dass ich noch genug in meinem Geist sein muss, um alles rund um Diabetes zu regulieren. "Iss eine große Portion Spaghetti und geh nach 3 Twix!"

"Ich würde alles essen, ohne darüber nachzudenken.... von popcorn bis hin zu eutellasemmel nach eutellasemmel. "â??AuÃ?erdem gab es einen Bruchteil, der die SpontaneitÃ?t in seinem Lebensweg bei Diabetes verfehlt, denn man muss immer einen genÃ?genden Nachschub an Messstreifen, Insulin, seinem Insulin-Pen bzw. seiner Pumpleistung und ggf. Pumpen-Zubehör mit sich herumtragen: Nur mit PÃ? und Kredikarte zum Flugplatz und ganz von selbst irgendwohin fliegen.

"und ein T-Shirt..." "Endlich lebe endlich in Freiheit, ohne darüber nachzudenken, was ich essen darf oder nicht. Haben Sie keine Scheu, das Kochsalzlösung fallen zu laßen und das Gebäude ohne sie zu verlassen. Iss nie wieder Dextrose! "Auch andere Menschen scheinen sich durch Diabetes in der Mode behindert zu fühlen: "Kleidung einzukaufen, ohne darüber nachzudenken, wohin die Zapfanlage geht und ob Sie den Aufnehmer sehen können.

"Ich wäre froh, dass ich mich nicht mehr jeden Tag selbst stechen muss, weder für Insulin noch für den FC - und zuerst wieder ein neues Kostüm anlege. "Erstaunlicherweise sind viele Zuckerkranke scheinbar verärgert, dass sie nicht nach Belieben sportlich aktiv sein können, weil sie immer auf ihren Zucker achten müssen: "Ich würde so lange rennen, wie meine Kräfte ausreichen, ohne vor Hypophyse fürchten zu müssen.

"Ich würde hinaus wollen, aus dem Hause und rennen, rennen und rennen. Fühl dich ruhig, ohne meine Handtasche, die alle meine diabetischen Sachen enthält! Und das ohne Messung, Fressen, Injizieren, Fressen. Alles ohne Sorge und nur noch mit dem Sporttreiben. Immer auf der Suche nach Bewegung, Radfahren, Spazieren. "Und andere sind am meisten beunruhigt von der Ängstlichkeit, die sie ständig mit Diabetes unterwächst:":

Ich könnte auch auf die verborgene Furcht vor Folgekrankheiten und das schlechtes Bewusstsein, das mit dummen Blutzuckerwerten verbunden ist, verzichtet werden. In der Mode komme ich mir nicht besonders restriktiv vor, weil ich keine eigene Handpumpe habe - aber ab und zu überlege ich auch, ob mein Outfit für Diabetes geeignet ist, wenn es darum geht, ob ich mein Outfit in der Bevölkerung zum Einspritzen von Insulin aufziehen will, oder ob ich lieber auf die Toilette gehen (oder etwas anderes aufsetzen) möchte.

Es würde aber bestimmt eine ganze Zeit lang brauchen, bis ich nicht mehr nach meiner Reflextasche greifen würde, um vor dem Verzehr den Leser für meinen FreeStyle Libre Sensor auszulesen. Es gibt keine automatisierte mentale Arithmetik, die mein Hirn in Bewegung versetzt, wenn ich Nahrung sehe. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wäre es aber mit Sicherheit vorbei, ich würde nichts verpassen und an meine Diabetes-Karriere denken, als wäre es ein schlechter Wunsch.

Mehr zum Thema