Pflegeplanung Diabetes Mellitus Typ 2

Stillplanung Diabetes mellitus Typ 2

"Insulinabhängiger Diabetes mellitus Typ 2 aufgrund von Insulinresistenz". Waschen und Anziehen: teilweise hilfreich. Zuckerkrankheit im Alter: Was Sie über Typ 1 und Typ 2 wissen müssen. Der Diabetes mellitus ist eine chronische Störung des Glukosestoffwechsels, die durch Insulinmangel oder verminderte Insulinempfindlichkeit des Körpers verursacht wird. Die Versorgungsplanung ist besonders wichtig bei Diabetes mellitus.

Pflegeplanungsbeispiel 4

Paula-Theresia wurde am 28.06.1913 als viertes Sohn ihrer Mutter Karl-Fritz Heumüller. und Magdalena Heumüller. in Findlos in der Rheinhöhle bei Fulda als Sohn ihrer Mutter Karl-Fritz erzogen. Mrs. M. hatte im Ganzen fünf Geschwister. Mrs. M. war sehr frühzeitig in die tägliche Arbeit des Hofes miteinbezogen. Mrs. M. hat keine Söhne.

Auf dem Hof ihrer beiden Geschwister wohnte und arbeiteten sie weiter auf dem Hof ihrer Vorfahren. Genau diese Erfahrungen und Gedächtnisse erzählen Mrs. M. immer wieder. In meinem Gespräch mit Mrs. M. war ein häufig verwendeter Satz: "Wir hatten immer viel Arbeit". Im Jahr 1975 übersiedelte sie nach Mainz, weil der Hof veräußert wurde und zwei Gebrüder mit ihren Mainzer Verwandten wohnen, mit denen sie noch immer in engem Austausch steht.

Ab dem 28.02.1995 ist die Ehefrau M. auf freiwilliger Basis in ein Altersheim eingezogen, weil sie Probleme hatte, ihren eigenen Hausstand zu leiten. In dem von ihr ausdrücklich verfolgten Bereich hat sie keine speziellen Vorlieben entwickelt. Sie geht stattdessen regelmässig in die Gemeinde und nimmt an einigen Events im Hause teil, ohne jedoch viel Begeisterung zu zeigten.

Mrs. M. bleibt überwiegend in Zimmern. Obwohl sie zurückgezogen ist, macht sie keinen unzufriedenen oder verlassenen Abdruck. Nach Angaben ihrer Arztes leidet sie an folgenden Grunderkrankungen: "Frau M. holt sich derzeit folgende Arzneimittel, die ihr vom Krankenpflegepersonal verschrieben und verabreicht werden. "Die Diabetes wird wie nachstehend beschrieben angepasst.

Neben den oben genannten Krankheiten hat sie im vergangenen Jahr eine allmähliche Verschlechterung der dementen Entwicklung miterlebt. Es könnte sich um eine Multi-Infarkt-Demenz handeln, die durch die Grundkrankheit arterielle Hypertonie und Diabetes mellitus unterstützt wird. Mrs. M. vergißt zum Teil, wo ihr Raum ist. Mrs. M.'s Sprachgebrauch ist intakt. Ms. M. trug eine gut auf ihre Fehlsichtigkeit abgestimmte Schutzbrille, so dass sie problemlos eine Tageszeitung vorlesen konnte.

Mrs. M. hat grössere Schwierigkeiten beim Umzug. So lange sie die Gelegenheit hat, durchzuhalten, ist sie immer noch vergleichsweise beweglich und unabhängig. Außerdem muss man Mrs. M. immer ermutigen, den Rollenwechsler zu verwenden, da sie gelegentlich vergißt, wo der Rollenwechsler steht. Ms. M. hat auf der Norton-Skala einen Grenzwert von 11, so dass derzeit kein Risiko für ein Dekubitusgeschwür besteht.

Zur Zeit der Informationserfassung hatte Ms. M. einen Druck von 120/80 mHg bei einer Pulsfrequenz von 80 Takten pro Zeit. Mrs. M. ist 160cm groß und 52 Kilogramm schwer, was zu einem BMI von 20,31 führt. Mrs. M. hat beträchtliche Fluktuationen erlebt. Die Atmungsaktivität und das Gefühl von Wärme/Kälte sind intakt. Mrs. M. ist keine Naucherin.

Mrs. M. benötigt Hilfe in allen Fragen der Körperhygiene. Wegen ihrer Altersdemenz ist es für sie schwierig, sich regelmässig um sich selbst zu kümmern. Wird Mrs. M. angeleitet und stimuliert, kann sie sich dann wieder auswaschen. Mrs. M. wird einmal pro Tag vom Pflegedienst duschen. Die Zahn- und Prothesenversorgung kann von Fr. M. selbst unter Aufsicht übernommen werden.

Alle Geschirrteile sind in ausreichender Menge verfügbar und werden von ihren Verwandten wiederbefüllt. Ms. M. verzehrt regelmässig drei an Diabetes angepasste Gerichte pro Tag sowie drei Snacks zwischen den Snacks. Sie frühstückt gegen 8:30 Uhr auf ihrem Hotelzimmer. In der Zeit zwischen Fruehstueck und Mittagspause steht Mrs. M. ein Snack in Gestalt von Fruchtsaft oder Jogurt zur Verfuegung.

Mrs. M. holt sich zu allen Speisen etwas zu sich. Zwischendurch müssen sie angeregt werden, etwas Flüssiges zu konsumieren. Der tatsächliche Flüssigkeitseintrag kann nicht bestimmt werden, da sich Ms. M. in der Regel im Raum befindet und es nicht möglich ist, zu bestimmen, wie viel sie eigentlich aufnimmt. Mrs. M. kann ihr Essen selbst einnehmen.

Blasenentleerung und Stuhlgang sind bei Mrs. M.... intakt. Mrs. M. verwendet aus Sicherheitsgründen Einsätze von geringerer Grösse (blau). Nicole M. hat, wie bereits oben angesprochen, oft Probleme beim Anbringen. Sehr oft kommt es vor, dass sie mehrere Wäscheteile aufeinander legt oder ihr Abendkleid noch unter ihrem Gewand anlegt.

Stützt man es mit dem Verband und die Bekleidung genügt dafür, ist es durchaus noch in der Situation, die Bekleidung selbstständig anzuziehen. Mrs. M. kümmert sich weiterhin selbstständig um die Wahl der Bekleidung. Ihre Vorliebe gilt dem Tragen von Kleidern, seltenen Kleidern und Hemden, in der Nacht dem Tragen von Nachtkleidung. Mrs. M. hat genügend Ober- und Unterwäsche zur Verfüg.

Normalerweise geht Ms. um 19.30 Uhr ins Schlafzimmer, wo ihr das Krankenpflegepersonal beim Anziehen hilft, und wird gegen 8.15 Uhr früh erwacht. Am Morgen früh frühstückt Mrs. M. in ihrem Hotelzimmer und geht dann meist bis ca. 11.00 Uhr wieder ins Schlafzimmer.

Kürzlich ist es mehrfach passiert, dass Mrs. M. wieder aufsieht, nachdem sie bereits im Schlafgelegenheit war. Dieser Vorgang wird dann zwei- bis dreimal durchgeführt, bevor Mrs. M. einschlafen muss, und dann die ganze Zeit durchschlafen. Mrs. M. hat keine speziellen Schlafrituale. Mrs. M. schlaft normalerweise auf der rechten Seit ein.

Sie hat keine speziellen Hobbys oder Vorlieben, und ihr Umgang mit anderen Bewohnern ist auf die Zeit während der Verpflegung begrenzt. Mrs. M. schätzt Kosmetik oder so etwas nicht. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass sie regelmässig die Gelegenheit hat, zum Coiffeur zu gehen, der sich im Hause aufhält. Es ist ihr auch nicht besonders daran gelegen, dass sie von einer Krankenschwester betreut wird.

Sie hat eine silberne Kette mit einem Faden, die sie immer gerne anziehen möchte, und sie trug auch ihren Hochzeitsring und eine Frauenuhr. Mrs. M. ist immer nur vorübergehend orientier. Gelegentlich gibt die Kollegin M. auf die gestellten Anfragen eine deutliche und unmissverständliche Antwort. Mrs. M. erhält vom Krankenpflegepersonal Arzneimittel und wird auch an Mrs. M... verteilt.

Während der Essenszeit hat Mrs. M. Kontakt zu ihren Mitmenschen. Darüber hinaus kommen ihre Verwandten und eine von der katholischen Gemeinde organisierte Besuchsgruppe immer wieder. Sie nimmt regelmässig am Gemeindedienst teil, hat aber keine weiteren Ansprechpartner. Mrs. M. lebt in einem Einbettzimmer, das sie mit einem eigenen Lehnstuhl und diversen Fotos ausgestattet hat.

Sie ist optimistisch in Bezug auf das Lebensgefühl und hat auch den Wechsel ins Haus ohne große Schwierigkeiten gemeistert. Sie ist eine sympathische Dame, die trotz ihres zurückgezogenen Lebensstils den Umgang mit anderen nicht vermeidet und offen auf Menschen zugeht. Sie möchte im Mombacher Waldfriedhof beerdigt werden.

Akute Symptome wie überzuckertes Coma oder unterzuckerschock können aufgrund von schwierig zu kontrollierendem Diabetes mellitus auftreten. Darüber hinaus können bei chronischen Erkrankungen wie Gefässschäden, diabetischen Fußgeschwüren oder Verwirrungen auftreten. - Man sollte Mrs. M. ermutigen, an jeder im Haus angebotenen Aktion teilzunehmen.

  • Während der Betreuung sollte man mit Fr. M. sprechen und sich bemühen, sich mit aktuellen Fragen zu beschäftigen, um sie spirituell zu stimulieren. Mrs. M. sollte ein Teil davon sein. Sie nahm an zwei Events teil, von denen sie auch über mehrere Tage hinweg positive Rückmeldungen gab. Es war erfolglos, ein Gesprächstermin mit der Familienärztin Mrs. M. in einer Heilung zu vereinbaren.

Mrs. M. trug immer ihre besonderen Verbandschuhe.

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