Oraler Glukosetoleranztest

Mündlicher Test der Glukosetoleranz

Das OGTTT ist empfindlicher als Nüchternglukose. Gestationsdiabetes (GDM) wird in der Regel mit einem oralen Glukosetoleranztest (oGTT) diagnostiziert. O1777 - Oraler Glukosetoleranztest (oGTT) Mündliche Verabreichung von 75 Gramm Glukoselösung nach mind. 8 Stunden Nahrungsruhe, drei Venenblutproben (nüchtern, 1h und 2h nach Verabreichung der Glukoselösung), Beginn der Blutzuckermessung, Konsultation zu Schwangerschaftsdiabetes, Aufnahme der weiteren Versorgung von Müttern in die Mutterkrippe in enger Zusammenarbeit mit einem fachlich qualifizierten und qualifizierten Ärztinnen bei Überschreitung der in den oben genannten Richtlinien festgelegten Grenzen.

g. Leitlinien des G-BA aufgeführten Limits, Die Gebührenordnungsposition 01777 ist nur einmal pro Mutterschaft berechnungsfähig. Unter Gebührenordnungsposition 01777 sind die Ausgaben für Glukoselösung nicht dabei. Gebührenordnungsposition 01777 ist nur berechnungsfähig für schwangere Frauen, deren Blutzuckerkonzentration im venösen Blut im Pre-Test für Schwangerschaftsdiabetes nach Gebührenordnungsposition 01776 innerhalb des in den oben genannten Leitlinien des G-BA für angegebenen Bereichs liegt.

OGTT (oraler Glukosetoleranztest) während der Trächtigkeit

Schwangerschaftsdiabetes (GDM) wird in der Regel mit einem mündlichen Glukosetoleranztest (oGTT) diagnostiziert. Es gibt auch eine Vielzahl anderer bewährter Test. Der Unterschied in den Prüfungen betrifft die Menge an Glukose in der Ladung, den Zeitpunkt der Bestimmung der Glukose, die Testdauer, die Menge der Konzentrationsgrenzwerte, die Zahl der zu überschreitenden Konzentrationsgrenzwerte und den Blutanteil für die Bestimmung der Glukose.

Es ist daher schwierig, die Versuche zu vergleichen. Derzeit werden weltweite Anstrengungen unternommen, den Glukosetoleranztest zu erleichtern und zu standardisieren. Ein anderer Gehalt an Glukose zwischen 50 und 100 Gramm bei der Beladung hat weniger Einfluss auf die Resultate der oGTT als eine andere Trächtigkeitszeit. Im Besonderen betrifft dies den 1-h-Wert und GDM.

Allerdings entsprechen 50 Gramm einer Unterlast für Schwangere > 90 kg. Allerdings korrespondiert die Last von 100 Gramm mit einer Überlastung der Schwangerschaft < 50 kg und verursacht häufig Brechreiz. Das Gewicht von 1 Gramm pro Kilogramm ist logischerweise solide, aber schwerfällig. Als vorteilhafteste Kompromisslösung erweist sich die Last von 75 Gramm.

Der mittlere Blutzuckerwert nach dem Training ist während der Trächtigkeit mit einem Tiefpunkt zwischen der zwanzigsten und zwanzigsten Woche der Trächtigkeit (SSW) zweiphasig. Das mütterliche Lebensalter > 30 Jahre und die Zwillingsschwangerschaft haben einen nachteiligen Einfluss auf die Glukose-Toleranz. Aufgrund der durch Störungen der Glukosetoleranz erhöhten Insulinresistenz während der Trächtigkeit ist der Glukosespiegel in Venenplasma und Kapillarblut für GDM nahezu identisch.

Wochen erhöht sich die Vergleichbarkeit des oGTT und ist aufgrund der durch die Schwangerschaft bedingten metabolischen Dynamik vom Zeitabstand zwischen zwei Testergebnissen abhängt. Die Aussagekraft eines Testes basiert auf seiner Eignung, einen bestimmten Punkt vorwegzunehmen. Bei der NDDG und der WHO werden sowohl Angaben von nicht schwangeren Frauen als auch die anschließende Erscheinungsform des Diabetikers als Grenzwert und Qualitätssicherung herangezogen.

Für den Gynäkologen ist dieser Punkt von geringer Bedeutung, da er mehr daran interessiert ist, unmittelbare geburtshilfliche Folgekomplikationen vorherzusagen. Mit dem Fötus als Sonde wurden die Grazgrenzwerte titriert, und zwar mit dem fötalen Hyperinnsulinismus als Ende. Der fetale Insulinismus ist am empfindlichsten bei 1 h. Dies ist auch am besten zu reproduzieren, gleich hoch im venösen Blut und im kapillaren Blut, und kaum von der Menge an Glukose während der Exposition beeinflusst.

Aus einem 1-h-Wert von 160 mg/dl (8,9 mM) kann ein fötaler Insulinismus erwachsen. Das Ergebnis ist ein unkomplizierter und kostengünstiger 75 g-1 h Platzierungstest aus Kapillarblut mit einem Wert von 160 mg/dl (8,9 mM), der die Compliance und die Resourcen der Patienten nicht überstrapaziert.

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