Oft Unterzuckert

Häufig zuckerarm

Hypoglykämie wird oft durch die Medikamente verursacht, die zur Kontrolle von Diabetes eingesetzt werden. Die Reaktionen des vegetativen Nervensystems sind oft bedrohlich. sind vorsichtiger und oft besser auf solche Situationen vorbereitet. Sie haben immer häufiger Durst und müssen auf die Toilette. Klinisch wichtig ist jedoch, dass diese Hypoglykämie oft stunden- oder tagelang andauern kann.

Hypoglykämie - welche Ursachen?

Ich habe oft bemerkt, dass ich mich sehr geschwächt, friert und wackelig fühlte und habe mir deshalb eine Traubenzuckerrolle mitgenommen. Vor allem Geflügel, Fische, Obst/Gemüse und Vollkornprodukte nehme ich zu mir und verzehre sie in regelmässigen Zeitabständen.

Gefährlicher Diabetes: War Thomas Fuchsberger hypoglykämisch?

Das sind typische Beschwerden bei der Zuckerkrankheit des Typs 1 - in Deutschland gibt es rund 250.000 Menschen mit Zuckerkrankheit des Typs 1. Es ist leicht zu erklären, was in ihrem Organismus schief geht: Ihr Pankreas erzeugt kein Insulin mehr. Diese Hormone sind ein wichtiger Baustein in der Energiebilanz: Insulin unterstützt viele Körperzellen bei der Aufnahme von Zuckern.

Bei Insulinmangel erreicht der Diabetes nicht mehr die Muskelzellen, sondern verbleibt im Kreislauf und reichert sich dort an. Dies führt dazu, dass der Organismus viel Flüssigkeit einbüßt. Auf diese Weise entwickeln sich Säure im Blute. Wenn der Betreffende dann kein eigenes Medikament erhält, wird er ohnmächtig - der Organismus ringt ums überleben. Dass das Pankreas nicht richtig arbeitet, hat mehrere Ursachen.

Sie wendet ihr Arsenal an Waffen gegen ihre eigenen Waffen. Bei der Zuckerkrankheit des Typs 1 gegen jene Pankreaszellen, die Insulin produzieren. Die Pankreaszellen produzieren bei einer gewissen Form von Zuckerkrankheit des Typs 1, des Typs 1B, ohne ersichtlichen Anlass kein Insulin mehr. Personen mit einer Zuckerkrankheit vom Typ 1 sind ein ganzes Jahr lang auf Insulin abhängig.

Wieviel Sie injizieren müssen, ist abhängig von Ihrem Lebensstil, Ihrem Lebensalter und Ihrem Metabolismus. Falls Sie nur ein wenig zu wenig injizieren, hat das fatale Auswirkungen auf Ihren Körper: Die Blutkonserven sind zuckerhaltig und greifen Venen, Sehnen, Nägel, Nerven an. Bei völliger Vergessenheit der Insulininjektion droht eine schwere Hyperglykämie.

Die andere Extremität ist Hypoglykämie. Es tritt auf, wenn Sie dem Organismus mehr Insulin verabreichen, als er benötigt, zum Beispiel vor dem Ausüben. Wer beim ersten Zeichen von Hypoglykämie nicht gleich etwas Süsses trinkt oder isst, wird ohnmächtig. Eine Heilung des Typ-1-Diabetes ist noch nicht möglich: Die täglichen Injektionen werden für die Erkrankten ein Leben lang eine Angewohnheit sein.

Aber gut versorgt können sie ein fast ganz normales Privatleben haben. Dies verändert sich, wenn immer mehr insulinproduzierende Betazellen in der Bauchspeicheldrüse untergehen. Danach erhöht sich der Zuckerspiegel im Blutentnahme. Weil sich der Kristallzucker mit etwas Flüssigkeit mischt und dem Organismus entnimmt. Ihnen mangelt es an Kraft, weil der Blutzucker ohne Insulin nicht in ihre Zelle gelangt.

Deshalb bemüht sich Ihr Organismus, Kraftstoff aus den Fettspeichern zu gewinnen: Überschreitet die Konzentration des Zuckers im Blutspiegel einen gewissen Betrag, filtrieren die Dialysatoren den Blutzucker und geben ihn über den Harn ab. Durch Insulin können Sie den Zuckerspiegel im Gehirn nahezu auf ein normales Niveau senken. Gelegentlich befällt der Blutzucker, der in groben Zügen durch das Herz zirkuliert, auch die Verdauungsnerven und das Kreislaufsystem:

Auch vor dem Sexleben hört die Zuckerkrankheit nicht auf: Sie kann sowohl Männer als auch Frauen ihrer orgasmischen Fähigkeiten berauben. Wenn ein Diabetesverdacht besteht, wird als erstes Ihr Blutzuckerspiegel gemessen. Ein Blutstropfen aus Ihrer Fingerkuppe oder Ihrem Ohrenläppchen wird auf einen Messstreifen getaucht und in ein elektrisches Gerät geschoben.

Bei der Beurteilung ist es wichtig, wann der Arzt Ihnen vor oder nach einer Essensausgabe etwas abnimmt. Überschreitet er 110 mg pro Liter, ist das ein Hinweis auf eine Erkrankung. 2 Std. später wird der Arzt etwas Fleisch und Fleisch nehmen und es untersuchen. Wenn Sie nach zwei Arbeitsstunden immer noch über 200 mg pro Liter liegen, haben Sie immer noch einen Zuckerkrankheit.

Der Arzt kann diesen zusätzlichen Heriff des Abwehrsystems in Ihrem Körper erkennen, zum Beispiel den so genannten GAD-II-Antikörper. Bei Zuckerkrankheit können Sie ein ganz normales Privatleben haben - sofern Sie Ihre Stoffwechselerkrankung therapieren. Behandlung bedeutet: Es darf nie zu viel oder zu wenig Blutzucker im Körper sein. Eine Zuckerung oder Hypoglykämie sollten Sie meiden.

Diabetiker mit Typ-1-Diabetes benötigen von Beginn an Fremdinsulin. Man injiziert es in das Fettpolster des Abdomens oder Oberschenkels. Die Hormone können den Mangel Ihrer Pankreas fast wiedergutmachen. Bei der Insulintherapie können Sie zwischen drei unterschiedlichen Behandlungen wählen: der herkömmlichen Behandlung, bei der Sie Insulin zwei Mal am Tag injizieren; der Intensivtherapie - also fünf Injektionen pro Tag; der Behandlung mit der Insulinpumpe.

In der herkömmlichen Behandlung injizieren Sie sich vor dem Essen und vor dem Essen Insulin. Wer ein Festmahl hat oder sich dazwischen ein Kuchenstück oder einen Cerealienriegel leistet, muss dies mit viel zusätzlichem injiziertem Insulin oder viel Auslauf nachholen. Mit der Intensivtherapie injizieren Sie etwa vier- bis fünfmal am Tag Insulin.

Zur Deckung des Grundbedarfs wird langwirksames Insulin am Morgen und Abend gespritzt. Schalten Sie vor den Hauptgerichten auf kurz wirkendes Insulin um, damit der Blutzuckergehalt nach dem Verzehr nicht zu stark zunimmt. Bei den meisten Menschen mit Typ-1-Diabetes wird dieser Mode gewählt. Sie imitieren mit der Pumpe die Pankreasarbeit, das System gibt mehrmals täglich Insulin ab.

Sie ist mit einem Rohr und einer Hohlkanüle mit Ihrem Organismus verknüpft. Am Anfang der Behandlung notiert der behandelnde Arzt exakt, wie viel Insulin die Pflanze freisetzen soll. Unabhängig davon, wie Sie Ihr Insulin einnehmen, stellen Sie sicher, dass Sie die Dosierung an Ihr persönliches Umfeld angepasst haben. Andernfalls kann die Erkrankung weiterhin Probleme in Ihrem Organismus verursachen.

Überprüfen Sie daher Ihren Blutzuckerspiegel jeden Tag. Werden Sie zum Spezialisten für Ihren diabetischen Organismus! Das Insulin und die Glukose sollten immer bei Ihnen sein: Auf diese Weise können Sie sehen, auf was Ihr Organismus anspricht und wie sich Ihre Krankheiten entwickeln. Statt des Zuckers sind in der Regel sogenannte Zuckeraustauschstoffe dabei. Chronisch Kranke wie Diabetiker müssen ihr Paket tragen: oft nicht nur die Erkrankung selbst, sondern auch die Eigenverantwortung und Disziplin in der Therapie.

Nein. Die Zuckerkrankheit ist eine Autoimmunerkrankung und hängt nicht vom Lebensstil der Menschen ab. Die Korrelation zwischen der Zuckerkrankheit des Typs 1 und den Umwelteinflüssen wird beobachtet. Muß ich bei der Behandlung von Zuckerkrankheit des Typs 1 besonders auf meinen Organismus achten? Zuckerkrankheit kann zu Zahnfleischentzündungen und einer Schwächung der körpereigenen Abwehrkräfte beitragen, Diabetespatienten können eine Entzündung der Nebenhöhlen, Nieren oder der Blase sowie eine Pilzkrankheit der Gesichtshaut haben.

Ist der Blutzuckerspiegel auf Dauer gut, ist das Infektionsrisiko nicht höher als bei Menschen ohne Zucker. In Menschen mit Typ 1 Diabetiker, Übung und Übung zu Blutzucker Schwankungen führt, können Sie Hypoglykämie schnell. Sie brauchen weniger Insulin während und nach dem Training. Die Ernährungsempfehlungen für Menschen mit Typ 1 Diabetiker sind nach neuen Untersuchungen kaum unterschiedlich.

Gesüßte Drinks sind jedoch nur für die Therapie von Hypoglykämie gut verträglich. Bisher war Typ-1-Diabetes nicht therapierbar. Ein interessanter Weg wird von Wissenschaftlern der Universität Nürnberg und Freiburg verfolgt: Sie nutzen die Stammzelle, um Insulininjektionen zu ersparen. Es ist Jochen Seufert und seinem Forscherteam geglückt, daraus Zellen aus der Pankreas zu erhalten und im eigenen Haus zu vervielfältigen.

Einerseits erforschen sie mit Hilfe von Tierversuchen, wie sie die kultivierten Blutstammzellen in die Bauchspeicheldrüse einleiten. Hier werden sie sich zu insulinproduzierenden Nervenzellen entwickeln. Andererseits stimulieren sie die adulten Bakterien dazu, in der Laborschüssel zu insulinproduzierenden Nervenzellen zu werden. In der Folge konnten diese ausgereiften Betazellen in den Organismus von Diabetikern einpflanzen.

Damit wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Verzicht auf Injektionen ermoeglichen.

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