Normwerte Diabetes

Richtwerte Diabetes

Diabetes Mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit des Kohlenhydratmetabolismus (Zuckerstoffwechsel). Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit des Kohlenhydratmetabolismus (Zuckerstoffwechsel). Ursächlich dafür ist die fehlende oder reduzierte Wirkung des endogenen Hormon Insulins, das den Eintrag von Glucose in die Körperzelle (z.B. Leberzellen, Muskelzellen und Fettgewebe) kontrolliert.

Das Insulin wird in der Regel in der Pankreas produziert. Innerhalb von 24 Std. werden insgesamt etwa 40 IU (Internationale Einheiten) Insulin in das Herz des Menschen freigesetzt.

Der Blutzuckerspiegel, den das Insektizid absenkt, steuert unter anderem die Freisetzung. Man unterscheidet unterschiedliche Formen von Diabetes mellitus. Die insulinproduzierenden Körperzellen der Pankreas werden bei manchen Menschen durch Antibiotika zersetzt. Das Ergebnis ist, dass diese Menschen einen sehr hohen Blutzuckerspiegel haben, da das für die Aufnahme von Blutzucker in die einzelnen Körperorgane notwendige Insektizid völlig ausfällt.

Diese Form von Diabetes wird als Diabetes mellitus des Typs 1 bezeichnet. Sie müssen auf jeden Fall eine Insulinspritze verabreichen. In anderen ist die Insulinbildung zwar ganz normal, oft gar steigend, aber das in den Organsystemen enthaltene Inulin kann nicht ausreichen. Es wird von einem Diabetes mellitus des Typs 2 gesprochen. Übergewichtige Menschen sind nachweislich sehr oft von diesem Diabetes befallen.

In manchen Fällen müssen zusätzliche Arzneimittel verabreicht werden, um die Absorption von Kohlenhydraten aus dem Verdauungstrakt zu unterbinden oder die Pankreas zu fördern. Reicht das nicht aus, muss auch Insulin injiziert werden. Das normale Gewicht reduziert das Diabetes mellitus-Risiko. Das Pankreas gibt das Insulin mit einer Verzögerung von ca. 15 min in den Blutkreislauf ab.

Ähnlich wie beim Typ 2 Diabetes Mellitus werden auch die Organzelle geändert, so dass die Insulinbildung oft unzureichend ist. Bei 85% aller Patienten reicht eine ausgewogene, gesundheitsfördernde Diät aus, in 15% der Patienten muss zusätzliches Insulin verabreicht werden. Auch die Zirkulation in der Plazenta ist beeinträchtigt. Der Patient sollte in den Tagen vor dem Versuch so viel Kohlenhydrate wie möglich zu sich nehmen, um die Pankreas zu irritieren.

Der in den Mutterschutzrichtlinien vorgesehene zusätzliche Test auf Harnzuckerausscheidung (Glukosurie) ist sehr unzutreffend. In 85% der Patienten sind die Ernährungsmaßnahmen zur Blutzuckereinstellung ausreichend, die restlichen 15% erfordern zudem Insulin. WÃ?hrend WÃ?hrend die Wasserversorgung - abgesehen von Mineralien und Mineralien - keine Kraft zur VerfÃ?gung stellt, enthÃ?lt jedes Kilokalorien pro Kilogramm EiweiÃ? 4 Kilokalorien, pro Kilogramm EiweiÃ? auch 4 Kilokalorien und pro Kilogramm Fette 9 Kilokalorien.

Spiritus ist auch bei 7 kcal/g sehr energetisch und sollte während der Trächtigkeit ohnehin vermieden werden. In der zweiten Jahreshälfte sollten weitere 100-300 Kilokalorien pro Tag hinzugefügt werden. Während der Trächtigkeit liegt der Tagesenergiebedarf bei ca. 30 Kalorien pro kg des Zielkörpergewichts. Aus der Körpergrösse in cm - 30 kg * 70 = 1. 70 = 1. 000 kg wird das Zielkörpergewicht berechnet.

Bei der Therapie von Diabetes mellitus wird es oft als Broteinheit (BE) oder Kohlenhydrateinheit (KHE) bezeichnet. Eine BE hat etwa 50 Kilokalorien mit 12 Gramm Kohlenhydrate (je 4 Kilokalorien). Patienten mit einer begrenzten Glukose-Toleranz sollten ihre Ernährung ändern, da sie auch ein höheres Gesundheitsrisiko haben. Bei diesen Patienten kann es Sinn machen, den Test nach zweiwöchiger Anwendung zu wiederholen.

Dabei haben sich unabhängige Blutzuckermessungen (Blutzucker-Tagesprofil=BZTP) der Patienten vor und nach den Mahlzeiten bewährt. Wird dieser Wert nicht unterschritten, ist die Umstellung der Ernährung ausreichend, ansonsten muss zusätzliches Insulin eingenommen werden.

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