Normalwert Nüchternblutzucker

Normwert Nüchternblutzucker

Blutzuckerspiegel - Funktionen & Erkrankungen Bei der Energieversorgung spielt die Zuckerart Glucose eine wichtige Rolle im Körper. Hintergrund des medizinisch gebräuchlichen Begriffs ist die quantitative Bestimmung der Konzentrationen des im Körper aufgelösten Zuckergehaltes, der Glucose. Der Blutzuckerspiegel wird durch die Blutentnahme gemessen. Der Blutzuckerspiegel im Vollblut hat einen erheblichen Einfluß auf das Wohlergehen eines Menschen und auf individuelle Krankheiten.

Auch bei einem gesünderen Menschen fluktuiert der Zuckerspiegel unter dem Eindruck unterschiedlicher Einflussfaktoren. Diese Erkrankung ist ganz natürlich und wird z.B. am Morgen im Zuge eines so genannten Nüchtern-Blutzuckers aufgezeichnet. Die Freisetzung des Blutzuckers erfolgt durch einzelne Stoffwechselorgane wie die Lunge und wird auch zum Ausgleich des durch die Muskulatur verursachten Verbrauchs verwendet. Das Gegenstück, das Glukagon, erhöht den Blutzuckerspiegel.

Der Normalwert für einen morgendlichen Fastenpatienten, der seinen eigenen hohen Blutzuckerwert messen lässt, liegt zwischen 60 und 120 mg/dl. Dies wäre in einer Maßeinheit in mmol/l ein Blutzucker-Normalwert von 3,4 bis 6,2. Ein Blutzuckertest ermöglicht dem behandelnden Ärzte die weitere Diagnostik verschiedener Erkrankungen. Die Bildung des im Körper enthaltenen Blutzuckers oder Dextrose erfolgt nach der Aufnahme von zucker- oder stärkehaltigen Lebensmitteln oder Getränke.

Sie werden nun in Blutzuckerform zu den "Brennstellen" befördert, wo der Stoffwechsel oder die Glycolyse abläuft. Die Blutzuckerwerte versorgen alle energetisch wichtigen Organe. Dabei wird auch der Zuckerspiegel auf das Hirn übertragen. Die Muskulatur braucht ziemlich viel Zucker, wenn sie durch ihre Bewegung viel Kraft braucht. Wenn dem Körper zu wenig Zucker zugeführt wird, verschlechtert dies zunächst die Denk- und Konzentrationsleistung.

Innerhalb kürzester Zeit merkt der Körper, dass die Energieversorgung ausfällt. Bei permanenter Blutzuckermangel werden die eigenen Kraftspeicher des Körpers durchbrochen. Auch an der Speicherung dieser langfristigen "Fettpolster" ist der Vollblutzucker beteiligt. Der Blutzuckerspiegel wird unfreiwillig reguliert, so dass bei ausreichender Nahrungsversorgung immer genügend Glukose zur VerfÃ?gung steht.

Durch ungünstige Sternbilder können Menschen an ihrem eigenen hohen Blutzuckerspiegel zulegen. Abhängig davon, ob die Normwerte für Nüchternblutzucker oder ein Glastoleranztest nicht den gesundheitlichen Grenzen entspricht, kann man von Hypoglykämie oder Hypoglykämie sprechen. Bei der klassischen Krankheit, die durch ständig hohen Zuckerspiegel verursacht wird, handelt es sich um den Zuckerkrankheitsgrad oder den Zuckerkrankheitsgrad.

Abnormale Blutzuckeranstiege kommen auch beim Cushing-Syndrom als Überzuckerung vor. Umgekehrt werden die Ergebnisse für den Blutzuckerspiegel gesenkt, wenn das Volumen der Gewebebereiche in der Pankreas erhöht wird, was mit einer Erhöhung der Funktion der insulinproduzierenden Lymphdrüsen einhergeht. Eine unzureichende Versorgung der Nieren und der Hypophysen (Hypophyse) kann dazu führen, dass die Insulinfreisetzung so hoch ist, dass der Zuckerspiegel deutlich sinkt.

Bei zu hoher Medikamenteneinnahme zur Senkung des Blutzuckers bei Zuckerkrankheit kann es zu einer schweren oder zu einer hypoglykämischen Erkrankung kommen.

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