Normale Blutzuckerwerte bei Nichtdiabetiker

Ein normaler Blutzuckerspiegel bei Nichtdiabetikern

Messwerte, Normalwerte, Verdacht/Prädiabetes, Diabetes mellitus. normaler Blutkreislauf funktioniert nicht mehr. des Blutzuckerspiegels (wie bei einem Nicht-Diabetiker). I: Mache ich einfach den Blutzucker: Ist er zu hoch?

Was sollte der Blutzuckerspiegel bei einem Nichtdiabetiker während des Fastens und nach dem Verzehr sein? und Blutzucker.

Falls Sie sich Gedanken machen, dass Sie vielleicht Diabetiker sind, gehen Sie bitte nüchtern zu Ihrem Arzt. Sonst habe ich folgende Zahlen gelernt: Fastenwert eines Menschen: 80 - 100 mg/dl sind üblich, aber auch Zahlen bis 120 sind noch nicht beunruhigend. Nur dann wird der Blutdruck ermittelt, der anzeigt, ob ein diabetischer Stoffwechselzustand schon lange da ist.

Deshalb ist ein Blutzuckerwert von 93, nach nur kurzer Zeit seit der letzten Speise, DAS NORMALE! Abhängig davon, wie viel und wie viel Sie aßen, kann es etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, bis sich der FC wieder normalisiert hat. Deshalb ist es für eine zuverlässige Diagnostik sinnvoll, am Morgen trocken zu gehen. Hallo,....nüchtern sollte der Messwert 90 - 110 ( 120) sein.

Es kann nach dem Verzehr bei 170 Grad Celsius sein, hängt natürlich davon ab, was verzehrt wurde. Nach Wikipedia folgende Werte: nüchtern: 70-99 mg/dl, das entspricht 3,9-5,5 mmol/l - Aus meinem ZV-Service weiss ich, dass bis zu 120 Messwerte kein Thema sind, darüber redet man von einem Zuckermangel.

Zuckerkrankheit

Der Begriff Diabetis mellitus (Diabetes mellitus) ist der Oberbegriff für verschiedene Stoffwechselstörungen, deren Hauptcharakteristikum ein chronischer Anstieg des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) ist. Dabei wird neben einigen wenigen Sonderformen des Zuckerkrankheitstyps und des sogenannten Gestationsdiabetes vor allem zwischen Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes unterschieden eine der bedeutendsten Energiequellen des Organismus ist die Traubenzucker.

Verzehren wir zum Beispiel Kohlehydrate in Gestalt von Broten, Reiskörnern oder Erdäpfeln, werden diese im Magen-Darm-Trakt in einzelne Zuckerbausteine (Glukose) zerlegt. Sie können in Glukoseform ins Gehirn gelangen, was zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führt. Glucose wird entweder in der Lunge gelagert oder zu den verschiedenen Zellen des Körpers befördert, die Strom brauchen.

Sowohl das Hirn als auch die Muskel- und Fettzelle sind auf eine ständige Zufuhr von Glucose angewiesen. 2. Die Muskel- und Fettzelle benötigt Insulin zur Glukoseaufnahme, ähnlich einem SchlÃ?ssel, der die einzelnen Muskelzellen öffnet, damit Glucose absorbiert werden kann. Ist der Glukosegehalt in die Blutkörperchen eingedrungen, fällt der Zucker wieder ab.

Allerdings verbleibt die Glukose ohne Glukose im Körper und kann die Zelle nicht mit ausreichender Leistung beliefern. Das Ergebnis ist ein chronischer Blutzuckeranstieg. Typ 1 Diabetes vernichtet jene Pankreaszellen (Betazellen), die für die Insulinproduktion verantwortlich sind. Das hat zur Konsequenz, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Typ -1-Diabetes betrifft vor allem Jugendliche, in der Regel dünne Menschen, die unmittelbar insulinieren müssen, weil die Pankreas viel zu wenig oder gar kein eigenes Produkt mehr produziert.

Typ -1-Diabetes kann aber auch bei Erwachsenen auftauchen. Die Insulinwirkung kann sich an den betroffenen Organen nicht mehr richtig ausbreiten. Begünstigend für das Entstehen dieser Art sind Erbanlagen, übermäßiges Gewicht und zu wenig körperliche Betätigung, d.h. eine ungesunde Lebensweise. Anders als bei Typ -1-Diabetes kann zu Krankheitsbeginn noch viel erreicht werden - zum Beispiel durch ausreichende körperliche Betätigung, eine ausgeglichene Diät und ein gesundes Gewicht.

Bei fortgeschrittenem Typ 2 Diabetiker müssen jedoch Arzneimittel oder Insulin zur Regulierung des Blutzuckers verwendet werden. Rund zwölf von zwanzig bis 79 Jahren sind in Deutschland an der Zuckerkrankheit beteiligt. Bei den meisten von ihnen ist Typ 2, nur etwa fünf Prozentpunkte haben Typ 1. Allerdings steigt mit der höheren Lebensdauer auch die Zahl der Diabetiker, da die Gefahr der Entstehung von Diabetikern mit zunehmendem Lebensalter steigt.

Zusammen mit Typ 1 kommt es zu Autoimmunzerstörungsprozessen, die zum völligen Stillstand der körperlichen Insulinbildung beitragen können. Das MODY tritt in der Kindheit oder im jungen Erwachsensein auf, ist nicht mit Fettleibigkeit verbunden und wirkt sich auf etwa ein Prozentsatz aller Diabetespatienten aus. Fällt die Pankreas ganz oder zum Teil aus und erzeugt nicht mehr genügend Insulin, nennt man dies Pankreas-getriebenen Zucker.

Bei Schwangerschaften kann es zu erhöhtem Blutzucker kommen, von dem etwa drei Prozentpunkte aller Frauen betroffen sind. In den meisten Fällen geht diese Diabetesform nach der Entbindung zurück, aber in den nächsten zehn Jahren haben die Erkrankten wieder ein erhöhtes Diabetesrisiko von bis zu 45 Prozent.

Noch etwas größer ist das Diabetesrisiko bei der kommenden Mutterschaft. Erhöhter Blutzuckerspiegel während der Trächtigkeit kann zu Proliferation und Fehlbildungen beim Neugeborenen und damit zu einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko beitragen. Gestationsdiabetes wird in der Regel mit Insulin therapiert. Schwerer Blutdurst, verstärktes Urinieren, mangelnde Heilung der Wunde, Verlangen, Juckreiz und Sehprobleme sind die typischen Anzeichen für eine Erkrankung.

Es gibt aber auch viele Menschen, die trotz dieser genetischen Information nicht an Zuckerkrankheit leiden. In der Regel wird Typ 1 Diabetiker mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von drei bis fünf Prozentpunkten von den Müttern an die nächste Elterngeneration ererbt. Wenn beide Muttergesellschaften an Typ 1 Diabetis leiden, erhöht sich die Vererbungswahrscheinlichkeit auf rund 20 Prozentpunkte.

Bei Geschwistern von Zuckerkranken besteht ein Krankheitsrisiko von etwa zehn vom Hundert, bei identischen Zweimannschaften beträgt das bei Geschwistern eines Erkrankten 35 vH. Vireninfektionen können neben der Erbanlage auch zu Zuckerkrankheit beitragen - beim Typ 1 vor allem Masern, Mumps und Influenza. Sie können zu einer Autoimmunerkrankung führen:

Gegen körpereigene Organe werden Antibiotika hergestellt, bei Zuckerkrankheit gegen die Bauchspeicheldrüsenzellen. Die Insulin produzierenden Insulinzellen werden durch diese kleinen Inseln (ICA) allmählich zerstört, was zu einem Mangel an Insulin führt. Doch erst nach dem Verschwinden von etwa 80 % der insulinproduzierenden Inseln (Inselzellen) macht sich Typ 1 Diabetiker auffällig. Die Diagnostik kann anhand des Blutzuckerspiegels und einer Harnprobe erfolgen.

Der normale Normalblutzucker beträgt beim Fasten unter 6,1 mmol/l (Millimol pro Liter) und erhöht sich nach dem Verzehr auf etwa 7,8mmol/l. Erhöhte Glukoseausscheidung im Harn ist Glucosurie. Dies geschieht aus einem Zuckergehalt von ca. 10mmol/l. Dabei wird die sogenannte Schwelle der Niere erreicht und der Organismus fängt an, den überschüssigen Zucker über den Harn abzusondern.

Der Grund dafür ist ein Insulinmangel. Zwar befindet sich prinzipiell genügend Glucose im Körper, aber der Insulinmangel verhindert, dass sie in die Blutkörperchen gelangt. Das Ergebnis ist ein Energiedefizit in den Körperzellen, das durch einen erhöhten Fettabbau zu beheben ist.

Bei Blutzuckerwerten im Grenzwertbereich kann ein oGTT (Glukosetoleranztest) durchgeführt werden. Zuerst wird das Blutentnahmesystem zur Bestimmung des Blutzuckerspiegels verwendet, dann werden 75 g Glucose im leeren Stadium aufgenommen - aufgelöst in 250 bis 300 ml Aquarium. In leerem Aggregatzustand beträgt der Blutzuckerwert weniger als 5,6 mmol/l und 11,1 mmol/l zwei Std. nach dem Versuch.

Sind die Fastenwerte über 5,0 mmol/l bis 6,1 mmol/l, liegt abnormaler Fastenzucker vor. Liegt der Wert zwei Wochen nach dem Versuch zwischen 7,8 mmol/l und 11,1 mmol/l, wird dies als gestörte Glukose-Toleranz bezeichnet. Wenn die Fastenwerte mind. 6,1 mmol/l oder sogar darüber sind und zwei Std. nach dem Versuch über 11,1 mmol/l betragen, hat der Betroffene Diabetes.

Er gibt den Anteil des Blutfarbstoffes an, der mit Glucose assoziiert ist - bei Nichtdiabetikern sind es in der Regel vier bis sechs Prozente. Anhand dieses Werts kann der Blutzuckerwert der letzten acht bis zwölf Monate ermittelt werden. Bestenfalls beträgt der HbA1c-Wert weniger als 6,5 Prozentpunkte. Der Verlauf der Erkrankung und ihre Vorhersage hängt davon ab, wie gut der Zuckerspiegel permanent angepasst werden kann.

Mit der frühzeitigen Diagnose und Therapie von Zuckerkrankheiten werden die Bedingungen für die Verzögerung möglicher Folgekrankheiten verbessert. Zu den Kernpunkten der Therapie gehören regelmässige Blutzuckermessung, optimierte Anpassung mit Tablette oder Insulin, eine angemessene Diät und die Reduktion von Fettleibigkeit sowie sportliche Betätigung. Beim Diabetiker werden regelmässig Körpergewicht, -druck und -zucker sowie die Höhe des Blutfettes gemessen.

Außerdem sollten Diabetespatienten regelmässig ihren Ophthalmologen aufsuchen, um Gefäßveränderungen in den Augen zu entdecken und zu therapieren (diabetische Retinopathie). So viele Besuche beim Arzt erwarten einen Zuckerkranken. Hier hilft der Diabetes-Gesundheitspass der DDG, der bei der Ärzteschaft oder der DDG zur Verfügung steht. Hier können alle Ernennungen, Ergebnisse und Blutzuckerwerte eingegeben werden.

Sie können jedoch vermieden werden, wenn der Blutzuckerspiegel konstant gut angepasst ist und eine gesündere Lebensführung berücksichtigt wird. Permanent erhöhter Blutzuckerspiegel fördert die Diabetikerin die Microangiopathie - Schäden an den kleinen Blutgefäßen. Es kommt auch zu einer Verdickung der Gefäßwände, die zu einem Gefäßverschluss und damit zu Kreislaufstörungen führt. Bei der diabetischen Mircoangiopathie kommt es vor allem in der Retina des Auges und in den betroffenen Organen vor und kann zu schweren Krankheiten werden.

Außerdem können beschädigte Blutgefäße zu einer schlechten Blutzirkulation in der Retina beitragen - in der Fachwelt bekannt als Diabetes. Sie verursachen eine Änderung des Augenhintergrundes, die zu Vernarbungen, Sehbehinderungen und Blindheit führt. Etwa 30 % der Blindheit in Europa wird durch die diabetische Netzhauterkrankung verursacht, schätzungsweise 90 % der Typ-1-Diabetiker und etwa 25 % der Typ-2-Diabetiker entwickeln nach 15 Jahren mindestens eine leichte Erkrankung.

Wenn der Blutzuckerspiegel mittel- bis längerfristig schlecht reguliert ist, können die daraus entstehenden Gefässschäden die Niere schädigen.

Nervenschädigungen und Kreislaufstörungen an den Füssen verursachen offene und schlecht heilende Geschwüre (diabetische Gangrän). Weil schon kleine Unfälle zu lang anhaltenden Schmerzen fÃ?hren können, sollten Ã?ltere Menschen ihre FÃ?Ã?e tÃ?glich auf Druckentlastungspunkte und Risse prÃ?fen. Etwa 25 % der Diabetespatienten haben einen so genanten Diabetikerfuß, der in schwerwiegenden FÃ?llen gar zu amputieren ist.

Zuckerkrankheit verursacht arteriosklerotische Veränderungen in den großen Gefäßen (diabetische Makroangiopathie). Besonders in Zusammenhang mit erhöhtem Blutfettwert, Bluthochdruck, übermäßigem Gewicht und Nikotinkonsum besteht für Zuckerkranke das Risiko, an folgenden Erkrankungen zu erkranken: Zuckerkrankheit verursacht Nervenschädigungen und Kreislaufstörungen, die zu Erektionsstörungen und Menstruationsstörungen führen können. In einem ersten Arbeitsschritt bemüht sich der Zuckerkranke, seinen Lebenswandel so zu gestalten, dass eine optimierte Anpassung des Blutzuckerspiegels bereits am Anfang möglich ist.

Das Hauptziel bei Übergewichtigen ist die Gewichtsreduktion, da sich dies vorteilhaft auf den Zuckerspiegel und eventuelle Diabetesfolgen auswirkt. Derzeit wird auch die rechtzeitige Einnahme von Methformin angeraten, da dieses Arzneimittel nicht nur den Zuckerspiegel senken, sondern auch das Komplikationsrisiko bei großen Blutgefäßen wie Herzinfarkt verringern kann.

Ist der Blutzuckerwert immer noch nicht hinreichend gefallen, wird ein weiteres Arzneimittel verschrieben. Kann der Blutzuckerwert mit einer Tablette allein nicht genügend reguliert werden, muss der Diabetes auch Insulin injizieren. Bei erschöpfter Insulin-Produktion wird der Patient von nun an ausschliesslich mit Insulin versorgt. Sie verzögern die Aufnahme von Glukose im Verdauungstrakt und beugen Blutzucker-Spitzen nach den Essen vor.

Diese Aktivsubstanz steigert die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. 2. Wenn dies der Fall ist, muss der Zuckerkranke zusätzliches Insulin einnehmen. Die Metformine hemmen die Bildung neuer Glucose in der Haut und fördern zugleich die Glukoseaufnahme im Muskel- und Fettgewebe. 2. Insulinsensibilisatoren werden auch genannt, weil sie die Insulinsensitivität in Lebern, Muskeln und Fettgeweben verbessern und damit die Insulin-Resistenz verringern.

Die Blutzuckerwerte werden durch die sogenannten Inkretinen geregelt. Sie sind an der Regulierung der Insulinausschüttung aus der Bauchspeicheldrüse durch Freisetzung in den Kreislauf nach dem Verzehr oder nach Einnahme von Glucose und Anregung der Pankreas zur Insulinausschüttung beteiligt. 2. Das hat den großen Nachteil, dass dies nur so lange passiert, wie der Zuckerspiegel anhebt.

Das Insulin wird gespritzt und kann nicht in Form von Tabletten genommen werden, da die Magensäuren das darin befindliche Protein auflösen. Im Regelfall reichen ein bis zwei Spritzen pro Tag aus, um den Blutzucker zu regeln. Die Diabetikerin verabreicht kurz wirkendes Normalinsulin und lang wirkendes Delayinsulin in einem festgelegten Mischungsverhältnis ein- bis zwei Mal täglich.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Blutzuckerkontrolle auf Basis der herkömmlichen Therapie mit Insulin nicht besonders vielversprechend ist und für Ältere mit einem sehr regelmäßigen Routine-Alltag am besten geeignet ist. Die Insulindosierung wird bei der verstärkten Insulin-Therapie kontinuierlich an den momentanen Blutzuckerspiegel angepaßt. Für die basale Versorgung wird ein- bis zwei Mal am Tag langwirkendes Insulin injiziert. Der Bolus wird bei jeder Mahlzeit mit kurz wirkendem Insulin verabreicht.

Zuerst wird der Blutzuckergehalt ermittelt und die Kohlenhydratmengen der laufenden Speise geschätzt, dann wird die benötigte Dosierung errechnet. Werden die Blutzuckerwerte vor dem Verzehr angehoben, kann der Betreffende sie nach einem Korrektionsplan durch Hinzufügen von kurz wirkendem Insulin selbstständig anheben. Grundvoraussetzung ist jedoch eine regelmäßigere Blutzuckerbestimmung und ein gutes Training des Zuckers.

In der Regel wird das Insulin unter die Oberhaut (subkutan) mit einem Insulin-Pen injiziert, der wie ein Füllhalter auszusehen hat. Es ermöglicht auch die Einnahme einer zusätzlichen Dosis Insulin vor den Essen (Bolus). Ein Diabetiker-Training liefert Ihnen wertvolle Hinweise zum Thema Zuckerkrankheit und deren Therapie. Und was ist Zuckerkrankheit? Zur Vorbeugung von Folgekrankheiten bei Zuckerkrankheit müssen die Blutzuckerwerte, der Blutdruck und der Fettmetabolismus regelmässig überwacht und therapiert werden.

Ärzte und Zuckerkranke stimmen individuelle Behandlungsziele unter Beachtung des Alters und möglicher Begleitkrankheiten ab. Sinkt der Zuckergehalt unter 2,8 mmol/l, spricht man von Unterzucker, auch wenn keine Anzeichen erkennbar sind. Bei Hypoglykämien sollten Sie möglichst schnelle und ausreichende Kohlehydrate wie Glukose, Cola oder Fruchtsäfte zu sich nehmen, damit Ihr Blutzuckerspiegel wieder zunimmt.

Nahrung und Zuckerkrankheit sind stark verbunden. Für jeden Zuckerkranken ist eine gute Blutzuckerkontrolle eine wesentliche Grundvoraussetzung; außerdem kann Mangelernährung die Entstehung von Typ 2 Diabetikern fördern. Deshalb ist die korrekte Ernährungsweise eine wesentliche Basis der Behandlung für jeden Zuckerkranken. Eine ausgewogene Diät für Zuckerkranke deckt sich weitestgehend mit den Vorgaben der gemischten Diät, wie sie auch für die gesunden Nicht-Diabetiker gelten.

Bei der Energieversorgung gibt es für Zuckerkranke und Nicht-Diabetiker prinzipiell keine Unterschiede. Es sollte hoch genug sein, um ein Normalgewicht zu erreichen oder zu halten. Kohlehydrate sind die einzige Nährlösung, die den Zuckerspiegel im Blut beeinflusst. Bei Diabetikern sollte es in der Regel nicht darum gehen, Kohlehydrate so weit wie möglich auszulassen, sondern den Kohlehydratgehalt von Lebensmitteln und Getränke richtig abzuschätzen.

Möglicherweise ist es ratsam, die Kohlehydrate über mehrere Essen (bis zu 6) zu streuen, um schwere Schwankungen des Blutzuckerspiegels zu verhindern. Kohlehydrate werden ebenfalls mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vom Organismus absorbiert und steigern so den Blutzuckergehalt in unterschiedlichem Ausmass. Bei Diabetikern sollte auf Nahrungsmittel mit Kohlenhydraten zurückgegriffen werden, die den Blutzucker nur allmählich anheben.

Es handelt sich um komplizierte Kohlehydrate in Gestalt von ballaststoffreichen pflanzlichen Lebensmitteln mit niedrigem glykämischem Index. Der GI = GI ist ein Mass für die Blutzuckereffektivität von Lebensmitteln, die Kohlehydrate enthalten und wird in Prozenten ausgedrückt. Der Blutzuckerwert erhöht sich umso rascher, je größer der GI ist. Als Richtwert gilt die Blutzucker erhöhende Auswirkung von Glukose (100%).

Es hat sich gezeigt, dass dies den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel verbessert und HbA1c (HbA1c-Glycohemoglobin: Glycosyliertes Hemoglobin, wird als Langzeit-Blutzuckerspiegel angesehen) reduziert. Der Kohlenhydrattyp, die Mengen und die Kohlenhydratverteilung im Tagesablauf sollten so ausgewählt werden, dass dies auf Dauer zu konstanten Werten des Blutzuckers (HbA1c-Wert) führen kann. Haushalt-Zucker war für Zuckerkranke über Jahrzehnte hinweg ein Tabuthema. Auch dies steht im Einklang mit den allgemeinen Ernährungsempfehlungen.

Der Konsum von Zuckergetränken (siehe unten) und die Anwendung von Reinzucker ist für Zuckerkranke nicht geeignet. Im Unterschied zu Kohlehydraten führt Fett nicht zu einem Anstieg des Blutzuckers und beeinflusst ihn nicht. Wenn fetthaltige Nahrungsmittel mit Kohlehydraten konsumiert werden (z.B. Pommes frites, gebratene Kartoffeln, auch fetthaltige Bonbons wie Zartbitter, etc.), ist die Kohlenhydratzufuhr langsamer und der Blutzuckerspiegel steigt langsamer.

Eiweiße bewirken wie Fett keinen Anstieg des Blutzuckers und haben keinen Einfluss darauf. Die aufgenommene Menge an Protein kann zu 10 - 20 Prozent (ca. 60 Gramm pro Tag) geliefert werden. Proteinrestriktion auf

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